Bürgerkriegsland



Alles zum Schlagwort "Bürgerkriegsland"


  • Konflikte

    Di., 19.02.2019

    Syrische Kurden fordern UN-Sondergerichte für IS-Anhänger

    Damaskus (dpa) - Syriens Kurden haben die Vereinten Nationen aufgerufen, in dem Bürgerkriegsland internationale Sondergerichte für inhaftierte IS-Kämpfer einzurichten. Die Heimatländer der Dschihadisten hätten bisher nicht auf die Forderung der Kurden reagiert, die IS-Anhänger zurückzuholen, sagte der Sprecher der Syrischen Demokratischen Kräfte der dpa. Prozesse unter dem Dach der UN könnten hingegen eine Lösung sein, die alle zufrieden stelle. US-Präsident Donald Trump hatte europäische Länder aufgefordert, in Syrien gefangene IS-Kämpfer zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen. Die EU-Staaten sehen jedoch massive praktische Probleme.

  • Rückführung in Herkunftsländer

    Di., 05.02.2019

    US-Regierung appelliert zur Rücknahme von IS-Kämpfern

    Das Licht der untergehenden Sonne scheint auf das Kapitol in Washington. Trump hat in einem Interview gesagt: «Wir werden zurückkommen, wenn wir müssen. Wir haben sehr schnelle Flugzeuge, wir haben sehr gute Frachtflugzeuge.»

    Donald Trump will die US-Soldaten aus Syrien zurückholen. Die Kurden in dem Bürgerkriegsland warnen deswegen davor, dass Tausende Dschihadisten aus Gefangenenlagern entkommen könnten. Washington reagiert mit einem Appell an andere Länder.

  • Nach US-Abzug

    Sa., 29.12.2018

    Moskau und Ankara wollen stärker in Syrien kooperieren

    Soldaten der Freien Syrischen Armee, die von der Türkei unterstützt wird, sammeln sich in der Nähe der nordsyrischen Stadt Manbidsch mit ihren Fahrzeugen.

    Der Abzug der USA verschiebt die Balance im Bürgerkriegsland Syrien. Deshalb wollen Russland und die Türkei ihre Zusammenarbeit verstärken - auch wenn sie in dem Konflikt auf unterschiedlichen Seiten stehen.

  • Konflikte

    Mo., 24.12.2018

    Türkei verstärkt Truppen an Grenze zu Syrien

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat ihre Truppen an der Grenze zum Bürgerkriegsland Syrien verstärkt, obwohl sie vorher eine geplante Offensive im Nachbarland vorläufig abgesagt hatte. Ein Konvoi mit Panzern und Granatwerfern habe in der Nacht zu Montag den türkischen Grenzort Kilis erreicht, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Auf der syrischen Seite seien pro-türkische Rebellen in Richtung der kurdisch kontrollierten Stadt Manbidsch vorgerückt.

  • Konflikte

    Fr., 21.12.2018

    Grünes Licht für Überwachung von Jemen-Waffenruhe

    New York (dpa) - Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution die Waffenruhe für die strategisch wichtigen Hafenstadt Hudaida im Bürgerkriegsland Jemen unterstützt und grünes Licht für die Entsendung eines UN-Teams zur Überwachung der Feuerpause gegeben. Das Gremium verabschiedete die Resolution in New York einstimmig. Der Hafen Hudaida ist eine der wichtigsten Versorgungsadern des bitterarmen Landes. Mit der Waffenruhe ist die Hoffnung auf eine Entspannung der dramatischen humanitären Lage in dem Land auf der Arabischen Halbinsel verbunden.

  • Nach acht Jahren Bürgerkrieg

    Di., 18.12.2018

    Durchbruch für Syrien: Arbeit an Verfassung kann losgehen

    Geschundenes Land: Schutt und Müll türmen sich in einer Straße im Osten von Damaskus.

    Monatelang war der politische Prozess im Bürgerkriegsland Syrien blockiert, jetzt kommt ein erster Durchbruch. Anfang 2019 soll der Verfassungsausschuss erstmals tagen.

  • Kampfhandlungen abgeflaut

    Di., 18.12.2018

    UN: Waffenruhe in wichtiger jemenitischer Hafenstadt hält

    Mit der Waffenruhe ist die Hoffnung auf eine Entspannung der dramatischen humanitären Lage in dem bitterarmen Land auf der Arabischen Halbinsel verbunden.

    Sanaa (dpa) - Die Waffenruhe für den strategisch wichtigen Hafen Hudaida im Bürgerkriegsland Jemen hält nach Ansicht der UN zunächst. Das gehe aus den Lageberichten aus dem Konfliktgebiet hervor, hieß es aus offiziellen Kreisen der Vereinten Nationen.

  • Konflikte

    Di., 18.12.2018

    Waffenruhe im Jemen - Vorerst gespannte Ruhe in Hudaida

    Sanaa (dpa) - Im Bürgerkriegsland Jemen hat eine zunächst fragile Waffenruhe für die strategisch wichtige Hafenstadt Hudaida eingesetzt. Sie trat um Mitternacht Ortszeit in Kraft. Nach arabischen Medienberichten wurde die Feuerpause bis zum Morgen weitgehend respektiert, dennoch seien in der Nacht wiederholt Maschinengewehrsalven und sporadische Schießereien zu hören gewesen. Mit der Waffenruhe ist die Hoffnung auf eine Entspannung der dramatischen humanitären Lage im Jemen verbunden.

  • Konflikte

    Mo., 17.12.2018

    Waffenruhe im Jemen in Kraft getreten

    Sanaa (dpa) - Im Bürgerkriegsland Jemen hat die Waffenruhe für die strategisch wichtige Hafenstadt Hudaida begonnen. In einem nächsten Schritt soll ein Komitee zusammentreten, das unter UN-Vorsitz den Abzug der Truppen beider Seiten koordiniert. Innerhalb von drei Wochen sollen sich diese aus Hudaida zurückziehen. Allerdings wurden nach Medienberichten umgehend Vorwürfe laut, das Inkrafttreten der Feuerpause sei missachtet worden. Die Berichte ließen sich allerdings nicht von unabhängiger Seite überprüfen.

  • Unicef: 1,8 Millionen Kinder sind akut mangelernährt

    Di., 11.12.2018

    „Der Jemen ist eine Hölle auf Erden“

    Eine jemenitische Frau hält ihr extrem unterernährtes Kind in einem Krankenhaus in der Provinz Hadscha.

    Die Fakten sind entsetzlich: Nach Schätzung des Kinderhilfswerks Unicef haben sieben Millionen Kinder im Bürgerkriegsland Jemen nicht genug zu essen und befinden sich am Rande einer Hungersnot. Selbst wenn Lebensmittel verfügbar seien, so berichtet Unicef, könnten viele Familien sich diese durch den dramatischen Verfall der Währung nicht mehr leisten.