Bezirksausschuß



Alles zum Schlagwort "Bezirksausschuß"


  • Interview mit Johannes Hennigfeld

    So., 09.08.2015

    „Da buddelt man und vergisst das Leerrohr fürs Internet“

    Johannes Hennigfeld auf seinem Hof in Schmedehausen

    Daraus macht er keinen Hehl: Schmedehausen ist für Johannes Hennigfeld der Mittelpunkt seines Lebens. Da ist es schon logisch, sich für diesen Mittelpunkt auch stark zu machen. Das macht der 60-Jährige seit Jahren als Vorsitzender des Bezirksausschusses für Schmedehausen und die zwölf Bauerschaften. Was ihn und seine Kollegen bewegt, die die 3700 Einwohner in dem riesigen Terrain vertreten, verrät er im Gespräch mit Redaktionsleiter Ulrich Reske

  • Interview mit Klaus-Dieter Niepel

    Sa., 25.07.2015

    „Reckenfeld ist immer spannend“

    Viele Grevener kennen Klaus-Dieter Niepel hauptsächlich als Schauspieler der Freilichtbühne in Reckenfeld. Aber der 56-jährige Reckenfelder mit den zwei Meisterbriefen ist auch seit Jahren in der Politik aktiv. Seit der Kommunalwahl ist er SPD-Ratsherr und Vorsitzender des Bezirksausschusses Reckenfeld. Redakteur Peter Beckmann sprach mit Niepel über Politik im Allgemeinen und Reckenfeld im besonderen.

  • Siggi Siemon ist tot : Von seinem Engagement profitierten alle

    Di., 21.07.2015

    Beisetzung am Samstag in Gimbte

    Schnell reagierten Freunde, Weggefährten auf den Tod von Siggie Siemon. Noch am Abend schickte Johannes Wilp für den Bezirksausschuss Gimbte seine Trauerbekundung.

  • Siggi Siemon ist tot

    Di., 21.07.2015

    Von seinem Engagement profitierten alle

    Gimbter Urgestein, Politiker mit Herzblut, Wirt aus Leidenschaft - Siggi Siemon starb am Montag im Alter von 69 Jahren.

  • Interview mit Johannes Wilp, Vorsitzender des Bezirksausschusses Gimbte

    Sa., 11.07.2015

    „Hat keinen Sinn, dass wir uns die Köppe einschlagen

    Nein, der König von Gimbte will Johannes Wilp nicht sein. Aber als Vorsitzender des Bezirksausschusses ist er gleichwohl Ansprechpartner fürs Dorf.

    Sie sind die Vorsitzenden der kleinen Ausschüsse, der Bezirke. In Gimbte, den Bauerschaften und in Reckenfeld. In einer kleinen Interview-Serie stellt unsere Zeitung sie vor. Den Anfang macht Johannes Wilp, Vorsitzender in Gimbte, CDU-Ratsherr. „Ein Angeschlörter aus Bockholt“, wie sich der 50 Jahre alte Kaufmann im Gespräch mit Redaktionsleiter Ulrich Reske schmunzelnd charakterisiert.

  • Zahl der Wahllokale wird reduziert

    Mi., 24.06.2015

    Wird das Wahlergebnis beeinflusst?

    Am 13. September wird der neue Landrat gewählt. Für diese Wahl möchte die Stadtverwaltung allerdings nur zehn Wahllokale einrichten.

    Die Stadt will zur Landratswahl die Zahl der Wahllokale von 19 auf zehn reduzieren – ein Vorhaben, das im Bezirksausschuss für die Bauerschaften nicht auf Gegenliebe stieß.

  • Renovierung der alten Hauptschule

    Mi., 17.06.2015

    Bürger stehen bereit

    Die von der Hauptschule geplante Stilllegung eines Teils des Altbaus schmeckt vielen Reckenfeldern nicht.

    Eigentlich wollte die Stadt den Altbau der Reckenfelder Hauptschule schließen wegen Sicherheitsbedenken. Nun wollen ihn Bürger renovieren – und bekommen Unterstützung von der Politik.

  • Orsteiljubiläum

    So., 17.05.2015

    Rat bekräftigt Votum

    2016 wird das Haus der Geschichte an der Lennestraße eröffnet. Grund für eine Gedenkfeier. Das Ortsjubiläum allerdings wird erst 2025 gefeiert

    Noch einmal gab´s ein kleines Scharmützel ums Ortseiljubiläum. Letztlich aber bekräftigte der Rat das Votum des Bezirksausschusses. Das Jubiläum ist 2025.

  • Kunstrasenplatz

    Do., 14.05.2015

    Aus zwei mach eins

    Der Ascheplatz des SC Müssingen: Geht es nach dem Verein, entsteht an dieser Stelle ein ganzjährig bespielbarer Kunstrasenplatz. Der benachbarte Rasenplatz würde aufgegeben.

    „Aus zwei mach eins“ – auf diesen kurzen Nenner brachte Sven Lüpke, Vorstandsmitglied des SC Müssingen, die Pläne seines Vereins, den Ascheplatz in einen Kunstrasenplatz zu verwandeln und den benachbarten Rasenplatz aufzugeben. Im Bezirksausschuss Einen-Müssingen-Milte stellte Lüpke das Projekt, das die Ausschussmitglieder wohlwollend zur Kenntnis nahmen, jetzt ausführlich vor.

  • Deponie an der Davert

    Do., 14.05.2015

    „Momentan kein Bedarf, erneut baulich aktiv zu werden“

    Die Deponie an der Davert wurde 2003 saniert. Im Bezirksausschuss wurde nach dem heutigen Zustand gefragt.

    Aktuell gehen von den Altlasten keine Gefahren aus, die Anlass zu Besorgnis geben würden. So lautet das Fazit eines Zwischenberichtes zur Deponie an der Davert in Ottmarsbocholt. Im Bezirksausschuss wurde aber auch deutlich: „Im unmittelbaren Nahbereich“ seien dagegen immer noch „Spuren von Schadstoffen“ zu finden.