Brandkatastrophe



Alles zum Schlagwort "Brandkatastrophe"


  • Nach Feuerkatastrophe

    Fr., 23.06.2017

    Wegen Brandgefahr: Fünf Hochhäuser in London evakuiert

    Ausgebrannter Grenfell Tower in London. Bei einem Brand in dem Sozialbau im Stadtteil Kensington waren mindestens 79 Menschen ums Leben gekommen.

    An fünf Hochhäusern in der englischen Hauptstadt sind «dringende Arbeiten zur Brandsicherheit» notwendig. Hunderte Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Brandkatastrophe im Londoner Grenfell Tower mit mindestens 79 Toten, soll durch dessen Fassadenverkleidung erheblich begünstigt worden sein.

  • Londoner Brandkatastrophe

    Fr., 23.06.2017

    Weitere Hochhäuser in England mit mangelhaftem Brandschutz

    Stockwerk im ausgebrannten Grenfell Tower in London.

    Eine Woche nach der Brandkatastrophe in London ist klar: Der Grenfell Tower ist kein Einzelfall. Auch in anderen Hochhäusern im Vereinigten Königreich ist der Schutz vor Feuer mangelhaft.

  • Brände

    Do., 22.06.2017

    Britische Regierung: Hunderte Hochhäuser womöglich gefährlich

    London (dpa) - Bis zu 600 Hochhäuser in Großbritannien könnten nach Regierungsangaben eine leicht entflammbare Fassadenverkleidung haben und werden nun überprüft. Nach der Londoner Brandkatastrophe untersuchten Experten 100 Gebäude pro Tag, sagte Premierministerin Theresa May im britischen Parlament. Bei Mängeln würden Eigentümer und Bewohner umgehend informiert. Bis zum späten Nachmittag entdeckten die Fachleute bereits sieben Hochhäusern mit ähnlich gefährlichen Fassaden wie beim ausgebrannten Grenfell Tower. Der Brand mit mindestens 79 Todesopfern breitete sich in kürzester Zeit über alle 24 Stockwerke aus.

  • Gebäudeverkleidung illegal?

    Mo., 19.06.2017

    Polizei rechnet mit 79 Toten nach Londoner Hochhausbrand

    Stockwerk im ausgebrannten Grenfell Tower in London.

    Die Brandkatastrophe in London hat noch mehr Menschenleben gekostet als bisher angenommen. 79 Todesopfer sollen es sein. Manche von ihnen wird man vielleicht nie identifizieren können. Bei Anwohnern und Hinterbliebenen mischen sich Wut und Trauer.

  • Brände

    So., 18.06.2017

    Londoner Bürgermeister für Abriss veralteter Hochhäuser

    London (dpa) - Nach der Brandkatastrophe in London mit Dutzenden Toten bringt der Bürgermeister der britischen Hauptstadt den Abriss von veralteten Gebäuden ins Gespräch. Dies könne bei Hochhäusern aus den 60er und 70er Jahren aus Sicherheitsgründen nötig werden, schrieb Sadiq Khan in einem Beitrag für die Sonntagszeitung «The Observer». Bei dem Brand im Grenfell Tower waren in der Nacht zum Mittwoch zahlreiche Menschen in den Flammen gefangen. In dem Sozialbau soll es keine angemessenen Fluchtwege gegeben haben. Die Polizei geht derzeit von 58 Todesopfern aus. Die Zahl könne noch steigen, hieß es.

  • Brände

    So., 18.06.2017

    Schweigeminute für die Opfer der Londoner Brandkatastrophe

    London (dpa) - Mit einer Schweigeminute an diesem Montag will Großbritannien der Opfer des Hochhausbrandes in London gedenken. Um 11.00 Uhr Ortszeit soll in allen öffentlichen Gebäuden Stille herrschen, teilte die Regierung mit. Zuvor hatte Premierministerin Theresa May bei einem Treffen mit Opfern und freiwilligen Helfern Fehler der Regierung bei der Reaktion auf das Unglück eingeräumt. Die Unterstützung der Angehörigen, die kurz nach der Katastrophe Hilfe oder Informationen brauchten, sei «nicht gut genug» gewesen. Nach dem Brand des Grenfell Tower geht die Polizei derzeit von 58 Toten aus.

  • Brände

    Sa., 17.06.2017

    Hochhausbrand: Britische Regierung kämpft gegen Kritik

    London (dpa) - Nach heftiger Kritik an ihrer Reaktion auf die Brandkatastrophe in London hat die britische Premierministerin Theresa May Regierungsmitglieder zu einer Sondersitzung einberufen. Sie wolle dafür sorgen, dass alles Mögliche getan werde, um die Betroffenen der Tragödie zu unterstützen, sagte ein Regierungssprecher. Später werde May Opfer der Brandkatastrophe und Helfer treffen. Bei dem Feuer im Grenfell Tower im Stadtteil Kensington waren in der Nacht zum Mittwoch mindestens 30 Menschen umgekommen. Die Behörden erwarten, dass diese Zahl noch steigt.

  • Brände

    Fr., 16.06.2017

    Tausende bei Kundgebung für Opfer des Londoner Hochhausbrands

    London (dpa) - Tausende Menschen haben sich zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer der Londoner Brandkatastrophe im Regierungsbezirk Westminster versammelt. Mit Bannern, Plakaten und Sprechchören machten die Demonstranten am Abend vor dem Ministerium für Kommunen ihrer Wut auf die Regierung Luft. Die Behörde ist unter anderem für den Wohnungsbau verantwortlich. Die Demonstranten skandierten «May muss gehen!», als sie Richtung Downing Street - dem Sitz der Premierministerin - marschierten. Nach dem Unglück geben viele Bürger der britischen Regierung eine Mitschuld an dem Feuer.

  • Brände

    Fr., 16.06.2017

    Londoner Hochhausbrand: Demonstranten dringen in Rathaus ein

    London (dpa) - Nach dem Hochhausbrand in London haben sich wütende Demonstranten vor dem Rathaus im Bezirk Kensington und Chelsea versammelt. Hunderte Menschen forderten Antworten von den Behörden im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe. Dutzende trommelten gegen die Scheiben und verlangten Einlass. Einige schafften es, in das Rathaus einzudringen, wo sich ihnen Sicherheitskräfte entgegenstellten. Viele geben auch den Behörden eine Mitschuld. Bei dem Brand des Sozialbaus waren mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Es wird noch eine höhere Zahl an Todesopfern erwartet.

  • Nach der Brandkatastrophe

    Fr., 16.06.2017

    Queen und Prinz William besuchen Notunterkunft

    Die britische Königin Elizabeth II. und ihr Enkel Prinz William (l) machten sich selbst ein Bild.

    Die britische Monarchin und ihr Enkel haben Opfer und Helfer der Brandkatastrophe am Grenfell Tower in London getroffen.