Buschbrand



Alles zum Schlagwort "Buschbrand"


  • Leute

    Sa., 04.01.2020

    US-Sängerin Pink sagt Spende für Feuerwehr in Australien zu

    Los Angeles (dpa) - Die US-Sängerin Pink will den Kampf gegen die verheerenden Buschbrände in Australien mit einer halben Million US-Dollar unterstützen. Sie sei beim Anblick der Bilder von den schrecklichen Bränden «völlig verzweifelt», schrieb Pink auf Twitter. Die Spende solle den Feuerwehrleuten, die «an vorderster Front so schwere Arbeit leisten», zufliessen. Sie sei in Gedanken bei den Menschen dort, erklärte die mehrfache Grammy-Preisträgerin.

  • Brände

    Sa., 04.01.2020

    Australien: 3000 Reservisten sollen gegen Buschfeuer kämpfen

    Canberra (dpa) - Im Kampf gegen die verheerenden Buschbrände in Australien will Premierminister Scott Morrison 3000 Reservisten der Streitkräfte mobilisieren. Zudem würden 20 Millionen australische Dollar zur Verfügung gestellt, um zusätzlich vier Löschflugzeuge zu leasen. Verteidigungsministerin Linda Reynolds sprach vom ersten Pflichteinsatz für Reservisten in der Geschichte des Landes. Auf der Känguru-Insel, einem beliebten Urlaubsziel starben zwei Menschen durch die Brände. Damit erhöhte sich die Zahl der durch die Feuer landesweit ums Leben gekommenen Menschen auf mindestens 21.

  • Brände

    Fr., 03.01.2020

    Tausende fliehen vor Buschbränden in Australien

    Canberra (dpa) - Im Südosten Australiens fliehen weiter Tausende Menschen vor den verheerenden Buschbränden. In den Bundesstaaten New South Wales und Victoria sollten mehr als ein halbes Dutzend Städte evakuiert werden, darunter beliebte Touristenorte. Es bildeten sich lange Staus, das Benzin wurde knapp. Die Polizei eskortierte die Autos aus den Feuergebieten. In der Küstenstadt Mallacoota brachte die Marine Menschen in Sicherheit, die sich an den Strand gerettet hatten. In Victoria gilt erstmals in der Geschichte des Bundesstaates der Notstand.

  • Brände

    Di., 31.12.2019

    Flammeninferno in Australien: Mindestens zwölf Tote

    Sydney (dpa) - Die Buschbrände im Südosten Australiens nehmen immer dramatischere Ausmaße an und haben inzwischen mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet. Ein Vater und sein Sohn wurden nach Behördenangaben unweit der Küste des Bundesstaats New South Wales tot aufgefunden: Sie hatten versucht, ihr Haus vor der Feuersbrunst zu schützen. Weitere fünf Menschen galten nach wie vor als vermisst. Im Bundesstaat Victoria flüchteten Tausende Urlauber an den Strand, um Schutz vor dem herannahenden Flammenmeer zu suchen. Seit Oktober wüten die Brände, so extrem wie jetzt schien die Lage aber noch nie.

  • Brände

    Di., 31.12.2019

    Sieben Menschen in australischem Flammeninferno vermisst

    Sydney (dpa) - Im Südosten Australiens fürchten die Rettungskräfte angesichts der gewaltigen Buschbrände um das Leben sieben verschollener Menschen. Vier von ihnen wurden in Victoria vermisst gemeldet, drei weitere nebenan in New South Wales. Zuvor war die offizielle Zahl der Todesopfer bereits auf zehn gestiegen, nachdem ein Feuerwehrmann unter dramatischen Umständen ums Leben gekommen war: Ein von den Flammen ausgelöster Feuer-Tornado hatte sein zwölf Tonnen schweres Einsatzfahrzeug in die Höhe gerissen. Es landete auf dem Dach. Der Fahrer starb, zwei Kollegen wurden verletzt.

  • Brände

    Di., 31.12.2019

    Australien: Feuer-Tornado wirbelt Lkw hoch - Fahrer tot

    Sydney (dpa) - Ein neuer Todesfall dokumentiert die zerstörerische Wucht der Buschbrände im Südosten Australiens: Ein zwölf Tonnen schweres Feuerwehrauto wurde durch einen von den Flammen ausgelösten Tornado in die Höhe gerissen und krachte anschließend mit dem Dach auf den Boden. Der Fahrer kam ums Leben, zwei weitere Feuerwehrleute kamen mit Verbrennungen und anderen Verletzungen ins Krankenhaus. Auch ein kleinerer Einsatzwagen sei durch die von riesigen Feuern angefachten Winde durch die Luft gewirbelt worden. Dabei sei ein weiterer Feuerwehrmann schwer verletzt worden, hieß es.

  • Feuerwerk in Sydney genehmigt

    Mo., 30.12.2019

    Buschfeuer: 30.000 Touristen müssen Urlaubsregion räumen

    Ein Löschhubschrauber fliegt über Bäume vor rauchverhangenem Himmel im Vorort Bundoora von Melbourne.

    Immer neue Buschbrände lassen die Feuerwehr in Australien nicht zur Ruhe kommen. Jetzt müssen Zehntausende Menschen im Bundesstaat Victoria fliehen. Sydneys Silvesterfeuerwerk soll trotzdem stattfinden.

  • Wetter

    Sa., 28.12.2019

    Australien kämpft gegen Flammen - Feuerwerk weiter geplant

    Sydney (dpa) - Sengende Hitze droht in Australien den Kampf gegen die Buschbrände zu erschweren. Vor allem dem Südosten stehen Tage mit extrem heißem Wetter bevor. Bei Temperaturen von bis zu 43 Grad im Westen Sydneys werde die Brandgefahr zu Wochenbeginn noch zunehmen, teilt die Meteorologiebehörde mit. Im Bundesstaat New South Wales, dessen Hauptstadt Sydney ist, lodern laut Feuerwehr 70 Brände, 30 davon außer Kontrolle. Trotz der Brände soll das Silvester-Feuerwerk über dem Hafen Sydneys stattfinden. Eine Online-Petition, die forderte, das Feuerwerk abzusagen, blieb erfolglos.

  • Kampf gegen Buschbrände

    Fr., 27.12.2019

    Australien: Streitkräfte sollen Feuerwehr unterstützen

    Seit Wochen kämpfen die Australier gegen eine Vielzahl an Buschbränden.

    Eine neue Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad und starke Winde: Im Kampf gegen die verheerenden Buschbrände in Australien ist der Feuerwehr und ihren freiwilligen Helfern keine Atempause gewährt. Nun soll die Armee helfen.

  • Brände

    Fr., 27.12.2019

    Australiens Armee unterstützt Feuerwehr bei Buschbränden

    Sydney (dpa) - Im Kampf gegen die Buschbrände in Australien wird die Feuerwehr jetzt verstärkt von den Streitkräften unterstützt. In den 14 regionalen Feuerwehrzentralen des Bundesstaats New South Wales werden ab sofort Verbindungsoffiziere eingesetzt, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. Sie sollen bei der Koordinierung der Brandbekämpfung helfen, da die Luftwaffe schon bei der Betankung von Löschflugzeugen hilft oder Einsatzkräfte transportiert. Üblicherweise werden Australiens Streitkräfte nicht im Inland eingesetzt.