Clankriminalität



Alles zum Schlagwort "Clankriminalität"


  • Kriminalität

    Mo., 14.01.2019

    Weitere Ermittlungen nach Razzia gegen Clankriminalität

    Polizisten vor einer Shisha-Bar in Bochum.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach der großen Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet mit 14 Festnahmen gehen am Montag die Ermittlungen weiter. In Duisburg soll nach Angaben der Polizei im Laufe des Tages entschieden werden, ob in zwei Fällen Haftbefehl beantragt wird. Dort waren zwei Tatverdächtige wegen des Handelns mit Betäubungsmitteln festgenommen worden. Etliche Festnahmen erfolgten allerdings, um offene Haftbefehle zu vollstrecken, wie die Polizei Bochum mitteilte. Bei der Razzia seien demnach mehrere Personen aufgefallen, die Ersatzfreiheitsstrafen absitzen müssten.

  • 1300 Polizisten im Einsatz

    So., 13.01.2019

    Festnahmen und Waffenfunde bei Razzia gegen Clankriminalität

    Herbert Reul (r), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, verfolgt, wie nach einer Razzia Beweismittel aus einer Shisha-Bar getragen werden.

    Die Polizei in NRW zeigt Stärke im Kampf gegen Clankriminalität: Bei einer nächtlichen Razzia im Ruhrgebiet kontrollieren über 1000 Polizisten Sisha-Bars, Wettbüros und Teestuben. Das Innenministerium spricht vom größten Einsatz gegen Clans in Nordrhein-Westfalen.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    14 Festnahmen bei großer Razzia im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Bei der großen Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet sind 14 Menschen festgenommen und mehrere Hundert Kilogramm unversteuerter Tabak beschlagnahmt worden. Die Polizei schrieb bei dem nächtlichen Einsatz 100 Strafanzeigen, hieß es vom Landes-Innenministerium. Zehn Waffen und mehrere Tausend Euro Bargeld seien sichergestellt worden. Etwa 1300 Polizisten hatten zeitgleich in mehreren Städten zugeschlagen. Insgesamt seien mehr als 1500 Menschen und über 100 Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen und Diskotheken kontrolliert worden.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans

    Düsseldorf (dpa) - Bei der großangelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet haben die Einsatzkräfte Betäubungsmittel, unverzollten Tabak und Geld sichergestellt. Etwa 1300 Polizisten hatten am Abend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen. Sie kontrollierten Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben. Der Einsatz dauerte bis in die Morgenstunden. Laut NRW-Innenministerium handelte es sich um die größte Razzia gegen Clankriminalität in der Geschichte des Bundeslandes.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans: Tabak, Betäubungsmittel und Geld

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen gibt während einer Razzia in einer Shisha-Bar Interviews.

    Düsseldorf (dpa) - Bei der großangelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet haben die Einsatzkräfte Betäubungsmittel, unverzollten Tabak und Geld sichergestellt. Etwa 1300 Polizisten hatten am Samstagabend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen. Sie kontrollierten Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben. Der Einsatz dauerte bis in die Morgenstunden.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Nach einer groß angelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet wollen die Sicherheitsbehörden heute Ergebnisse und Details des Einsatzes nennen. Etwa 1300 Polizisten hatten am Abend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen, um Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben zu kontrollieren. Teilweise liefen die Durchsuchungen bis in die frühen Morgenstunden. Es gehe um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, hatten die Sicherheitsbehörden erklärt.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Nach einer groß angelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet wollen die Sicherheitsbehörden heute Ergebnisse und Details des Einsatzes nennen. Etwa 1300 Polizisten hatten am Abend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen, um Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben zu kontrollieren. Es gehe um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, hatten die Sicherheitsbehörden erklärt.

  • Kriminalität

    Sa., 12.01.2019

    Große Razzia gegen Clans im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Mit einer großangelegten Razzia geht die Polizei im Ruhrgebiet gegen Clankriminalität vor. 1300 Polizisten sind seit dem Abend im Einsatz. Das nordrhein-westfälische Innenministerium spricht von der größten Razzia dieser Art in der NRW-Geschichte. Unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen und Gelsenkirchen durchsuchen Beamte Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben. Es geht um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. In Essen gab es eine Festnahme.

  • Justiz

    Mi., 09.01.2019

    Sonder-Staatsanwälte gegen kriminelle Clans auch in Essen

    Eine Frau geht an der Staatsanwaltschaft vorbei.

    Essen (dpa/lnw) - Nach einem erfolgreichen Start in Duisburg setzt die nordrhein-westfälische Justiz nun auch in Essen Sonder-Staatsanwälte gegen Clankriminalität ein. «Es darf nicht weiter so bleiben, dass die Bevölkerung in den Medien um Hilfe ruft, weil in der Essener Nord-City die Angst herrscht», sagte Justizminister Peter Biesenbach (CDU) am Mittwoch bei der Vorstellung des Projekts. Die Straftaten im Essener Norden reichten von Drogenhandel über Erpressung bis zu schwerer Gewalt. Biesenbach will dort zwei Sonder-Staatsanwälte einsetzen.

  • Justiz

    Mi., 09.01.2019

    Clankriminalität: Justizminister stellt Projekt vor

    Peter Biesenbach (CDU), Justizminister von Nordrhein-Westfalen, spricht zu Journalisten.

    Die Landesregierung hat der Clankriminalität den Kampf angesagt. Zum Einsatz kommen dabei auch Sonder-Staatsanwälte «vor Ort», die sich gut auskennen. In Duisburg gibt es sie schon länger. Seit Kurzem jetzt auch in Essen.