Dopingfall



Alles zum Schlagwort "Dopingfall"


  • Auftakt in Kuusamo

    Fr., 25.11.2016

    Quo vadis, Langlauf? Loipen-Asse vor ungewisser Saison

    Nicole Fessel präsentierte sich zuletzt in guter Form.

    Ausbleibende Erfolge in der zurückliegenden Saison setzen die deutschen Skilangläufer und die Verantwortlichen 15 Monate vor Olympia unter Druck. International ist die Szene durch Dopingfälle in Misskredit geraten. Die WM-Saison muss einige Fragen beantworten.

  • Hintergrund

    Di., 04.10.2016

    Die prominentesten Dopingfälle im Tennis

    Nach dem positiven Text auf Meldonium wird die Russin Maria Scharapowa zunächst für zwei Jahre gesperrt.

    Lausanne (dpa) - Maria Scharapowa ist nicht die erste Tennisspielerin, die wegen eines Dopingvergehens gesperrt wurde.

  • Doping

    Di., 13.09.2016

    CAS-Urteil im Dopingfall Scharapowa erst im Oktober

    Maria Scharapowa war nach ihrem positiven Dopingbefund vom Weltverband ITF Anfang Juni für zwei Jahre gesperrt worden.

    Lausanne (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Urteilsverkündung im Dopingfall Maria Scharapowa noch einmal verschoben. Statt am 19. September soll die Entscheidung nun erst in der ersten Oktober-Woche bekannt gegeben werden, wie der CAS mitteilte.

  • Olympia

    Mi., 10.08.2016

    Chef von Polens Verband tritt nach Dopingfällen zurück

    Tomasz Zielinski wurde positiv auf das anabole Steroid Nandrolon getestet.

    Warschau (dpa) - Nach positiven Dopingproben zweier Athleten hat der Vorsitzende des polnischen Gewichtheber-Verbands Szymon Kolecki seinen Rücktritt angekündigt.

  • Umfrage: Doping und Olympia

    Fr., 05.08.2016

    Optimismus und Argwohn

    Jana Bergmann vom Judo Club Senden 

    Das Thema Doping begleitete in den vergangenen Wochen den Countdown für Olympia. Werden Berichte über Dopingfälle auch die Spiele selbst überschatten?, lautet die Frage an heimische Sportler.

  • Tischtennis

    Mi., 20.07.2016

    DTTB: Gegen Ausschluss von Russlands Tischtennisspielern

    Richard Prause, Sportdirektor des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Sportdirektor Richard Prause vom Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) hat sich gegen einen generellen Ausschluss der russischen Tischtennissportler von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausgesprochen. «Es gab einen Dopingfall im russischen Tischtennis. Derzeit prüft der Weltverband ITTF, ob flächendeckend gedopt wurde. Solange das nicht erwiesen ist, sollte man das Team nicht ausschließen», sagte Prause am Mittwoch in Düsseldorf.

  • Doping

    Mi., 20.07.2016

    Doping: Vier weitere russische Sportler gesperrt

    Die russische Anti-Doping-Agentur teilte mit, dass vier weitere russische Sportler gesperrt wurden.

    Moskau (dpa) - Der russische Sport muss weitere Dopingfälle im Gewichtheben und Kanurennsport verkraften. Rückwirkend für jeweils vier Jahre wurden der frühere U23-Europameister im Gewichtheben, Alexej Seljutin, und Kanute Wadim Karasew gesperrt, teilte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada mit.

  • Doping

    Di., 19.07.2016

    FIFA fordert von WADA Details zu Dopingfällen

    Doping : FIFA fordert von WADA Details zu Dopingfällen

    Zürich (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA hat von der WADA alle Details zu den Fällen von Doping im russischen Fußball angefordert und «angemessene nächste Schritte» angekündigt.

  • Fußball

    Mo., 11.07.2016

    Tiefpunkt, Terror und kein Titel: Extremes Jahr für Frankreich

    Christophe Jallet und Andre-Pierre Gignac vom französsischen Nationalteam sind sichtlich enttäuscht nachdem sie im EM-Finale gegen Portugal verloren haben.

    Saint-Denis (dpa) - Tiefpunkt in Albanien. Erpressungsskandal um Karim Benzema. Terror von Paris. Angeblicher Dopingfall. Viele Verletzte. Dann das Finale der Heim-EM erreicht. Das Ziel der Träume ist so nah. Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft hat 13 Monate der Extreme hinter sich. Ein Überblick:

  • Doping

    Di., 05.07.2016

    WADA lockert Richtlinien bei Meldonium-Fällen erneut

    Meldonium ist ein Herzmedikament.

    Montreal (dpa) - Zweieinhalb Monate nach der ersten Lockerung hat die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ihre Richtlinien für die zahlreichen Dopingfälle mit Meldonium erneut entschärft.