Eifersucht



Alles zum Schlagwort "Eifersucht"


  • Prozesse

    Fr., 08.07.2016

    Bluttat nach WhatsApp-Nachricht: Frau soll Geliebten erstochen haben

    Hanau (dpa) - Aus Eifersucht soll eine Frau aus Hessen ihren schlafenden Lebensgefährten im Schlafzimmer erstochen haben - seit heute steht sie deshalb wegen Mordes in Hanau vor Gericht. Die 53-Jährige hatte direkt nach der Tat vom vergangenen Dezember Polizisten die Stiche gestanden. Laut Anklage versetzte sie dem Schlafenden einen Messerstich in den Rücken und neun weitere in den Oberkörper. Ausgelöst worden sein soll das tödliche Drama durch eine WhatsApp-Nachricht: Das spätere Opfer soll mit seiner Noch-Ehefrau über WhatsApp kommuniziert haben.

  • Theater-AG inszeniert „Die zweite Frau“

    Do., 30.06.2016

    Rebeccas langer Schatten

    Mimik, Gestik und Handeln der Figuren, im Bild Rabea Decker und Natalie Helgert, vermittelten dem Publikum eine Vorstellung davon, was sich hinter ihrer Fassade abspielt.

    Als „Rebecca-Syndrom“ gilt in der modernen Psychologie eine krankhafte Eifersucht auf Ex-Partner aktueller Lebensgefährten. Daphne du Mauriers Roman „Rebecca“ aus dem Jahr 1938 kombiniert die Unsicherheit vor den Schatten vergangener Beziehungen mit einer effektvoll übersteigerten Idealisierung der Ex-Gattin durch die Hausdame Mrs. Danvers. Auf dem Landsitz Manderley hält sie in Worten und Werken die Erinnerung an Rebecca wach und bremst die zweite Frau Maxim de Winters gekonnt abwertend aus.

  • Gesellschaft

    Mo., 27.06.2016

    Flirten und Paarberatung: Kurse für Menschen mit Behinderung

    Die Sexualpädagogen Meline Götz und Helge Johannsen erklären bei pro familia in Bremen, wie bei der Sexualberatung für Menschen mit Behinderung mit Aufklärungspuppen gearbeitet wird.

    Trennung, Eifersucht und Liebeskummer beschäftigen auch Menschen mit Behinderung. Dennoch wird ihr Wunsch nach Partnerschaft oft nur belächelt. Daher ist der erste Schritt für eine Beziehung schwer. Flirtkurse können helfen.

  • Urteile

    Mo., 20.06.2016

    Messerattacke in Flüchtlingsunterkunft: Über drei Jahre Haft

    Ein Hammer auf einer Richterbank.

    Dortmund (dpa/lnw) - Aus Eifersucht hat ein 27-jähriger Syrer im Januar in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft einen Landsmann niedergestochen. Am Montag wurde der Angeklagte vom Dortmunder Schwurgericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Im Prozess hatte der junge Mann die Tat gestanden. In jener Nacht im Januar habe er gesehen, wie sich seine Ehefrau und der Landsmann in einem der Waschräume der Anlage heimlich getroffen hätten, sagte er. Nach der Attacke auf das 23-jährige Opfer, bei der dieses schwere innere Verletzungen erlitt, hatte der Angeklagte seiner Ehefrau mit einem Messer die langen Haare abgeschnitten.

  • Urteile

    Fr., 17.06.2016

    Mord «wie im Horrorfilm» - Lebenslange Haft für Studentin

    Göttingen (dpa) - Eine Studentin ist vom Landgericht Göttingen wegen Mordes aus Eifersucht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Kammer sah als erwiesen an, dass die 28-Jährige die neue Freundin ihres langjährigen Lebensgefährten mit zahlreichen Messerstichen umbrachte. Ein Blutbad «wie im Horrorfilm» habe sie angerichtet, sagte der Vorsitzende Richter Ralf Günther in seiner Urteilsbegründung. Die Angeklagte stammt ebenso wie ihr Ex-Freund und das 24 Jahre alte Opfer aus China. Sie hatte während des Prozesses zu den Vorwürfen geschwiegen.

  • Freispruch für früheren Mitarbeiter der Stadt

    Mi., 15.06.2016

    Pflichterfüllung oder Eifersucht?

    Hat der ehemalige städtische Mitarbeiter wirklich aus Gefälligkeit einem Unternehmer Aufträge zugeschanzt und dafür eine Tankkarte der Firma bekommen? Oder war seine damalige Lebensgefährtin eifersüchtig und hat diese Geschichte erfunden? Die Wahrheit ist gestern nicht ans Licht gekommen, denn die „Beweissituation ist denkbar schlecht“, fasste es der Richter zusammen.

  • Prozesse

    Di., 31.05.2016

    Vater missbraucht und erschlägt Säugling: Lebenslange Haft

    Die Sonne scheint durch ein vergittertes Zellenfenster des Gefängnis.

    Mönchengladbach (dpa/lnw) - Ein Vater, der seinen Säugling aus Eifersucht stundenlang gequält, sexuell missbraucht und ermordet hat, ist in Mönchengladbach zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Richter am Landgericht stellten für den 26-Jährigen am Dienstag außerdem die besondere Schwere der Schuld fest. Damit kann er nach 15 Jahren keinen Antrag auf frühzeitige Haftentlassung stellen. Die 25 Jahre alte Mutter verurteilten die Richter zu zwei Jahren auf Bewährung, weil sie nichts gegen die Misshandlung des Säuglings unternommen hatte.

  • Prozesse

    Di., 31.05.2016

    Säugling gequält und erschlagen - Urteil gegen Eltern erwartet

    Mönchengladbach (dpa) - Im Mordprozess gegen einen Vater, der in Mönchengladbach seinen Säugling aus Eifersucht stundenlang gequält und erschlagen haben soll, wird heute das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Mordes und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld für den 26-Jährigen gefordert. Damit könnte er nach 15 Jahren keinen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung stellen. Die 25-jährige Mutter soll sich bei dem Gewaltexzess nebenan im Schlafzimmer schlafend gestellt haben. Für sie forderte die Anklage siebeneinhalb Jahre Haft.

  • Prozesse

    Mo., 23.05.2016

    Eifersucht: Prozess um Messerangriff in Flüchtlingsheim

    Ein Richterhammer aus Holz.

    Dortmund (dpa/lnw) - Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft muss sich ein 27-jähriger Asylbewerber seit Montag vor Gericht verantworten. Der Angeklagte hatte in der Nacht auf den 11. Januar 2016 einen 23-Jährigen niedergestochen. Das Leben des Opfers konnte nur mit einer Not-Operation gerettet werden. Der Angeklagte hatte den anderen Mann nach eigenen Angaben verdächtigt, eine Affäre mit seiner Ehefrau zu haben.

  • Film

    Do., 28.04.2016

    «A Bigger Splash»: Leidenschaft und Eifersucht

    Harry (Ralph Fiennes) plantscht und Penelope (Dakota Johnson) posiert.

    Berlin (dpa) - Die berühmte Rockröhre Marianne Lane soll in diesem Sommer ihre Stimme schonen, am besten soll sie kein Wort sagen. Was gäbe es in dieser Situation für sie da Schöneres, als sich mit ihrem Freund, dem Fotografen Paul, auf eine italienische Insel zurückzuziehen?