Finanzkrise



Alles zum Schlagwort "Finanzkrise"


  • Sparer zahlen drauf

    Di., 08.01.2019

    Zinsflaute spart deutschem Staat 368 Milliarden Euro

    Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 sparten die deutschen Finanzminister 368 Milliarden Euro.

    Niedrigzinsen und kein Ende: Was die deutschen Sparvermögen schrumpfen lässt, freut die Finanzminister. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 sparten sie unvorstellbare Milliardenbeträge.

  • Jahreswechsel

    Mo., 31.12.2018

    Athen begrüßt 2019 auch mit Hoffnung auf bessere Zeiten

    Athen (dpa) – Die seit Jahren unter der Finanzkrise leidenden Griechen haben das neue Jahr um 23.00 Uhr MEZ mit einem Feuerwerk über der Akropolis, dem Wahrzeichen von Athen, begrüßt. Zuvor hatte sich der griechische Regierungschef Alexis Tsipras zuversichtlich gezeigt, dass seine Landleute im neuen Jahr bessere Zeiten erleben werden. «2019 wird ein Jahr der Wiedergeburt unseres Vaterlandes sein», erklärte Tsipras in seiner Neujahrsansprache. Nach gut acht Jahren Spar- und Hilfsprogrammen war Griechenland am 20. August 2018 aus den Finanz-Hilfsprogrammen entlassen worden.

  • Beschluss in Brüssel

    Fr., 14.12.2018

    EU-Gipfel beschließt Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban (r-l), dem rumänischen Präsidenten Klaus Johannis und dem polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki.

    Die Finanzkrise vor gut zehn Jahren kostete Millionen Menschen den Job und brachte die Eurozone an den Rand des Zusammenbruchs. Damit so etwas nie wieder passiert, bringen die EU-Chefs nun erste Reformen auf den Weg.

  • EU

    Fr., 14.12.2018

    EU-Gipfel beschließt Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

    Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten haben ein Reformpaket zum Schutz der Eurozone vor künftigen Finanzkrisen verabschiedet. Im Zentrum steht die Stärkung des Euro-Rettungsschirms ESM, der Hilfskredite an pleitebedrohte Staaten vergibt. Der ESM soll künftig schon früher einschreiten können. Damit soll verhindert werden, dass sich kleinere Probleme zu großen Krisen entwickeln. Die Finanzkrise ab 2008 hatte Europa unvorbereitet getroffen. In der Folge gerieten Unternehmen, Banken und ganze Staaten in eine Abwärtsspirale.

  • EU

    Fr., 14.12.2018

    EU-Gipfel beschließt Euro-Reformpaket zum Schutz vor Finanzkrisen

    Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten haben ein Reformpaket zum Schutz vor künftigen Finanzkrisen verabschiedet. Das verlautete aus Diplomatenkreisen beim EU-Gipfel am Freitag in Brüssel.

  • Akute Finanzkrise in Teheran

    Sa., 08.12.2018

    Ruhani: Trump betreibt «Wirtschaftsterrorismus» gegen Iran

    Der iranische Präsident Ruhani wirft Donald Trump wegen seiner Sanktionspolitik «Wirtschaftsterrorismus» gegen den Iran vor.

    Teheran (dpa) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat dem US-Präsidenten Donald Trump wegen seiner Sanktionspolitik «Wirtschaftsterrorismus» gegen den Iran vorgeworfen. Trump sei «Spitzenreiter in der Welt» bei der Verletzung internationaler Abkommen.

  • Nach 16 Stunden Verhandlungen

    Di., 04.12.2018

    Finanzminister einigen sich auf Kompromiss für Euro-Reformen

    Mario Draghi (l) spricht mit Olaf Scholz während des Treffens der EU-Finanzminister.

    Seit Monaten ringen die EU-Staaten um Fortschritte bei der wirtschafts- und währungspolitischen Zusammenarbeit. Damit soll Europa gegen künftige Finanzkrisen gewappnet werden. Nach langer Nacht präsentieren die Euro-Finanzminister erste Ergebnisse.

  • Euro-Reformen gefordert

    Mi., 28.11.2018

    Brüssel sieht Rückgang fauler Bank-Kredite

    Im Zuge der Finanzkrise wurden in Europa eine einheitliche Bankenaufsicht bei der EZB sowie ein gemeinsamer Bankenabwicklungsfond ins Leben gerufen.

    Ausfallgefährdete Kredite in den Bankbilanzen sind eine der größten Altlasten der schweren Finanzkrise in Europa. Die Kommission sieht hier große Fortschritte. Die EU-Staaten sollten sich daher nicht mehr gegen politische Konsequenzen sperren, findet sie.

  • Folgen der Finanzkrise

    Fr., 23.11.2018

    Nahrungsmittelversorgung in Griechenland verschlechtert sich

    Eine ältere Frau geht in Athen an Marktständen vorbei. Viele Griechen sind von Armut bedroht.

    Sparen, koste es was es wolle: In Griechenland ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Nahrungsmittel verfügbar sind. Eine Studie zeigt, welches Ausmaß mittlerweile erreicht ist.

  • Agrar

    Fr., 23.11.2018

    Nahrungsmittelversorgung in Griechenland verschlechtert sich

    Athen (dpa) - Rund 40 Prozent der griechischen Landbevölkerung sind zehn Jahre nach Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise des Landes von Armut bedroht. Dadurch habe sich die Versorgung mit Lebensmitteln deutlich verschlechtert, besagt eine Studie des Transnational-Instituts mit Sitz in Amsterdam. Die Ursache liege in den Sparmaßnahmen. Der Untersuchung zufolge ist die Arbeitslosigkeit im ländlichen Raum innerhalb von zehn Jahren von 7 auf 25 Prozent gestiegen. Zudem habe sich das Pro-Kopf-Einkommen auf dem Land um knapp ein Viertel verringert.