Insolvenzverfahren



Alles zum Schlagwort "Insolvenzverfahren"


  • Neue juristische Hürde

    Mo., 08.01.2018

    Streit um Insolvenz könnte Niki-Verkauf in Frage stellen

    Eine neue juristische Hürde könnte die Rettung der insolventen Fluglinie Niki noch gefährden.

    Eigentlich schien klar, dass die Maschinen des Ferienfliegers bald für Vueling starten. Doch nun wackelt das geplante Insolvenzverfahren in Deutschland. Springt nun der britische Käufer IAG ab?

  • Luftverkehr

    Mo., 08.01.2018

    Urteil: Niki-Insolvenzverfahren sollte in Österreich laufen

    Berlin (dpa) - Das Insolvenzverfahren für die Air-Berlin-Tochter Niki muss in Österreich geführt werden, nicht wie geplant in Deutschland. Das hat das Landgericht Berlin entschieden. Geht binnen vier Wochen keine Beschwerde gegen den Beschluss ein, wird er rechtskräftig, wie das Gericht mitteilte. Das Fluggastportal Fairplane hatte gegen die Ansiedlung des Verfahrens beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg vergangene Woche Beschwerde eingelegt. Das Amtsgericht hatte seine Auffassung, zuständig zu sein, bekräftigt und die Beschwerde an das Landgericht verwiesen.

  • Insolvenzverfahren beendet

    Mi., 03.01.2018

    Einrichtungskette Butlers richtet sich neu aus

    Der Butlers-Schriftzug über dem Eingang einer Filiale in Berlin.

    Köln (dpa) - Nach dem erfolgreichen Abschluss des Insolvenzverfahrens richtet sich die Einrichtungskette Butlers neu aus.

  • Hintergrund

    Fr., 15.12.2017

    Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

    Erotikspielzeug und Reizwäsche in einem Geschäft des Unternehmens Beate Uhse in Flensburg.

    Berlin/Flensburg (dpa) - Wenn ein Unternehmen dauerhaft kein Geld mehr hat, muss es einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht stellen. Schon bei drohender Zahlungsunfähigkeit sowie bei Überschuldung ist der Antrag Pflicht.

  • Heute Gläubigerversammlung

    Do., 07.12.2017

    AT Abfüllbetrieb: Investor dringend gesucht

    Das vorläufige Insolvenzverfahren für den AT Abfüllbetrieb in Reckenfeld ist abgeschlossen, jetzt kommt das eigentliche Insolvenzverfahren. Heute ist Gläubigerversammlung. Der Betriebsrat hofft auf neue Investoren.

  • Luftverkehr

    Sa., 11.11.2017

    Air-Berlin-Mitarbeiter müssen um Gehälter bangen

    Berlin (dpa) - Gut eine Woche nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens für Air Berlin ist unklar, ob alle Mitarbeiter ihre Gehälter weiter ausgezahlt bekommen. Das sagte der Sachwalter der Air-Berlin-Gläubiger, Lucas Flöther, der «Süddeutschen Zeitung». Die Lohnforderungen seien der Hauptgrund dafür gewesen, dass er die sogenannte drohende Masseunzulänglichkeit beim Insolvenzgericht angezeigt habe, sagte Flöther. Das heiße, dass die Erlöse aus dem Verkauf wahrscheinlich nicht reichen werden, um Löhne zu bezahlen.

  • Tennis-Legende

    So., 05.11.2017

    Boris Becker sieht «große Chance» für neue Zukunft

    Boris Becker will seine aktuelle Situation produktiv nutzen. Dass er sich wieder aufrappeln wird, ist sich der einstige Tennis-Star sicher.

    Boris Becker gibt sich trotz Insolvenzverfahrens optimistisch. Auf seinem Schreibtisch liegen viele neue Werbeverträge, sagt er. Und etliche Firmen würden merken: «Der Name Boris Becker ist heiß.»

  • Transfergesellschaft

    Mi., 01.11.2017

    Insolvenzverfahren für Air Berlin eröffnet

    Flugzeuge der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin auf dem Vorfeld des Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld.

    Zweieinhalb Monate nach der Antragstellung beginnt nun das reguläre Insolvenzverfahren bei Air Berlin. Damit läuft für die Gläubiger die Frist, ihre Forderungen anzumelden.

  • Luftverkehr

    Mi., 01.11.2017

    Insolvenzverfahren für Air Berlin eröffnet

    Berlin (dpa) - Für die Fluggesellschaft Air Berlin ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg habe dabei Eigenverwaltung angeordnet, teilte das Unternehmen in London mit. Formal handelt es sich um drei Insolvenzverfahren - für die Aktiengesellschaft Air Berlin PLC, für die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und für die Air Berlin Technik GmbH. Mit Eröffnung können nun die Gläubiger ihre Forderungen geltend machen. Den Flugbetrieb hatte Air Berlin bereits am Freitag vergangener Woche eingestellt.

  • Luftverkehr

    Fr., 27.10.2017

    Air-Berlin-Bevollmächtigter: 80 Prozent der Jobs erhalten

    Berlin (dpa) - Der Generalbevollmächtigte im Insolvenzverfahren bei Air Berlin, Frank Kebekus, sieht trotz der ungewissen Zukunft vieler Beschäftigter Chancen auch für die nicht übernommenen Mitarbeiter. «Wir gehen davon aus, dass wir 70 bis 80 Prozent der Arbeitsplätze überleiten können», sagte er im ZDF-«Morgenmagazin». Mit Blick auf die anhaltenden Gespräche mit Easyjet und Condor meint Kebekus: «Ich hoffe, dass wir in den nächsten Tagen Vollzug melden können.» Einen Großteil der Air Berlin-Maschinen will die Lufthansa übernehmen. Bis zu 3000 Mitarbeiter sollen bei ihrer Tochter Eurowings unterkommen.