Jobverlust



Alles zum Schlagwort "Jobverlust"


  • Finanzen

    Mo., 29.06.2015

    Jobverlust ist Hauptgrund für Überschuldung

    Überschuldung hat viele Gründe, aber wer seinen Arbeitsplatz verliert, ist besonders gefährdet.

    Wiesbaden (dpa) - Verbraucher verschulden sich besonders häufig, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren.

  • Finanzen

    Mi., 10.06.2015

    Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht

    Schuldnerberater haben viel zu tun. In Deutschland sind 6 bis 7 Millionen Menschen verschuldet.

    Jobverlust, Scheidung, Unfall: Aus den unterschiedlichsten Gründen rutschen Menschen in Deutschland in die Schuldenfalle. Immer häufiger reicht das Geld aber auch trotz Jobs nicht mehr aus, warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband.

  • Tarife

    Mi., 13.05.2015

    Hat die Post Streikende eingeschüchtert?

    Durch den bundesweiten Ausstand in der Postbearbeitung kommt es bei der Zustellung in ganz Deutschland zu Verzögerungen.

    Verdi nimmt im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post das Management immer schärfer ins Visier: Knöpften sich Vorgesetzte Streikende vor und drohten mit Jobverlust? Die Post spricht von «Rufschädigung».

  • Bundesregierung

    Fr., 03.04.2015

    Scharfe Kritik an Kohleplan: Betriebsräte sehen Jobverlust

    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

    Zum Schutz des Klimas plant Vizekanzler Gabriel eine Abgabe für über 20 Jahre alte Kohlekraftwerke. Nun schlagen die Betriebsräte Alarm, aus Sorge um Arbeitsplätze. Sie wollen sich wehren - «mit allen Mitteln».

  • Arbeitsmarkt

    So., 18.05.2014

    Bankenpräsident Fitschen hält Mindestlohn für vertretbar

    Berlin (dpa) - Banken-Präsident Jürgen Fitschen hat Verständnis für einen Mindestlohn gezeigt. Ordnungspolitisch halte er ihn zwar für falsch, er werde auch sicher Arbeitsplätze kosten. Aber wenn dieser Jobverlust begrenzt bleibe und die Regelung gleichzeitig zum sozialen Frieden beitrage, könne es diesen Preis wert sein, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank und Präsident des Bundesverbands deutscher Banken der «Welt am Sonntag». Denn in einigen Bereichen könnten Arbeitnehmer offenbar nicht von ihrer Arbeit leben.

  • Arbeitsmarkt

    Mo., 28.04.2014

    IAB: Jobverlust durch Mindestlohn nicht vorhersehbar

    Berlin (dpa) - Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit hat davor gewarnt, wegen des geplanten Mindestlohns von 8,50 Euro den möglichen Verlust von Arbeitsplätzen zu dramatisieren. «Horrorszenarien sind absolut nicht angemessen», sagte der Chef des Instituts, Joachim Möller, der «Süddeutschen Zeitung». Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten in ihrem Frühjahrsgutachten von 200 000 bedrohten Stellen gesprochen. Möller wies darauf hin, dass es in gut einem Dutzend Branchen bereits Lohnuntergrenzen gebe und diese der Beschäftigung nicht geschadet hätten.

  • Energie

    Sa., 25.01.2014

    Weiter Widerstand in SPD-Ländern gegen Gabriels Energiekonzept

    Bundeswirtschaftsminister Gabriel weht aus der eigenen Partei der Wind ins Gesicht. Foto: Hannibal

    Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erntet mit seinem Reformkonzept zur Ökostrom-Förderung in den eigenen Reihen immer mehr Kritik. Die SPD-geführten Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen warnten vor Jobverlusten.

  • Konjunktur

    Mo., 30.12.2013

    Deutsche optimistisch für 2014: Kaum Angst vor Jobverlust

    Die meisten Bundesbürger sehen einer Umfrage zufolge dem neuen Jahr freudig entgegen. Foto: Franziska Kraufmann

    Berlin (dpa) - Die Bundesbürger gehen mit viel Optimismus ins neue Jahr und erwarten mehrheitlich eine anhaltend gute Entwicklung am Arbeitsmarkt.

  • Soziales

    Sa., 02.11.2013

    Proteste in der Bretagne gegen Jobverlust in der

    Paris (dpa) – Der Protest brodelt in der Bretagne: Eine Großkundgebung gegen Massenentlassungen und Steuerbelastung hat nach Angaben der Veranstalter in Quimper mehr als 30 000 Menschen mobilisiert. Die Behörden sprachen von mindestens 10 000 Teilnehmern. Dabei kam es es am Nachmittag zu Zwischenfällen. In der Nähe der abgesperrten Präfektur warfen Protestler mit Steinen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Wegen zahlreicher zusätzlicher Steuererhöhungen ist bei vielen Franzosen die Schmerzgrenze überschritten.

  • Soziales

    Sa., 02.11.2013

    Großkundgebung gegen Jobverlust in der Bretagne

    Paris (dpa) - Eine Großkundgebung gegen Massenentlassungen und Steuerbelastung in der Bretagne hat nach Angaben der Veranstalter in Quimper mehr als 30 000 Menschen mobilisiert. Die Behörden sprachen von mindestens 10 000 Teilnehmern. Dabei gab es am Nachmittag erste Zwischenfälle. In der Nähe der abgesperrten Präfektur warfen Protestler mit Steinen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Seit Monaten häufen sich in der Region die Entlassungen, bei Geflügelproduzenten, Schweine-Schlachtbetrieben oder in der Elektronik.