Kanalisation



Alles zum Schlagwort "Kanalisation"


  • Schädlingsbekämpfer legt Gift aus:

    Sa., 18.10.2014

    Massiver Einsatz gegen Ratten

    Der Schädlingsbekämpfer setzt ab 27. Oktober wieder vergiftete Rattenköder in die Kanalisation ein.

    In allen Ortsteilen wird ab 27. Oktober Gift in der Kanalisation ausgelegt, um eine Vermehrung der Ratten zu verhindern. Da zahlreiche Bürger Lebensmittelreste in die Toilette kippen, haben die Nager in den Abwasserleitungen eine gute Lebensgrundlage.

  • Jährliche Rattenbekämpfung der Gemeinde / Köder sind in der Kanalisation ausgebracht

    Fr., 17.10.2014

    Ziel: Die „Vorkoster“ überlisten

    Der erste Schritt bei der Rattenbekämpfung ist getan. Bis gestern haben Mitarbeiter eines Spezialunternehmens die Köder in den Zugängen zur Kanalisation ausgelegt beziehungsweise aufgehängt.

    Die Köder sind ausgelegt. Ob sie Wirkung zeigen, wird „in zwei bis drei Wochen kontrolliert“, so Günter Glose. Die Gemeinde Lienen hat von einer Fachfirma Rattenköder ausbringen lassen. „Das machen wir jährlich“, sieht der Leiter des Fachdienstes Planen und Bauen darin nichts Ungewöhnliches.

  • Gemeinde startet Bekämpfungsaktion mit Ködern in der Kanalisation

    Sa., 11.10.2014

    Ratten geht´s an den Kragen

     

    Die Gemeinde Lienen betreibt ein Kanalisationsnetz mit einer Länge von rund 59 Kilometern. Davon sind circa 31 Kilometer Schmutzwasser-, 28 Kilometer Regenwasserleitungen. Insbesondere in den Schmutzwasserkanälen finden Ratten sehr gute Lebensbedingungen vor. Das ist besonders dann der Fall, wenn Essensreste über die Kanalisation entsorgt werden, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde.

  • Informationen zur Kanalisation:

    Sa., 23.08.2014

    Lerchenhain würde entlastet

    Blick durch ein Kanalrohr auf die Infotafel zum Neubaugebiet Olympiastraße (Archivbild). Das Schmutzwasser dieses Gebiets wird durch den Hauptsammler des Lerchenhains abgeleitet. Nach Angaben eines Fachingenieurs ist das Lerchenhain-Kanalsystem immer noch ausreichend dimensioniert. Ein Neubaugebiet „Südlich Lerchenhain“ würde es nicht weiter be-, sondern sogar entlasten.

    Das zur Diskussion stehende Neubaugebiet „Südlich Lerchenhain“ wird im bestehenden Wohngebiet Lerchenhain zu keiner Verschlechterung der Kanalsituation führen.

  • Umweltberatung Sabe

    Fr., 22.08.2014

    Regenwasser als Geschäftsmodell

    Werner Sabe vor den Wassertanks, deren Inhalt der Ascheberger auf einem Block präsentiert, der unterirdisch zum Versickern des Regenwassers eingebaut wird.

    Regenwasser muss nicht ungebremst in die Kanalisation fließen. Es lässt sich über Tanks drosseln oder auf dem Grundstück nutzen.

  • Regenwasser fließt in die Kanalisation:

    Mi., 13.08.2014

    Stadt bittet zur Kasse

    Für die Einleitung des Regenwassers müssen Kreis und Land zahlen.

    Umsonst ist nichts. Noch nicht einmal das Regenwasser, das von den Straßen in die Kanalisation geleitet wird. Dafür müssen nicht nur der Kreis und das Land an das städtische Abwasserwerk zahlen. Auch die Stadt selber zahlt an den Eigenbetrieb.

  • Anlieger sollen aktiv werden

    Mi., 06.08.2014

    Einlaufroste von Laub befreien

    Damit bei Regenfällen die Kanalisation nicht absäuft, sollen Anwohner die Einläufe vom Laub befreien.

    Damit die Kanalisation nach heftigen Regenfällen nicht absäuft, sollen Anwohner Einlaufroste vom Laub befreien. Was wünscht sich die Gemeindeverwaltung.

  • Ursache für Fischsterben steht fest

    Fr., 06.06.2014

    Es war Bohr-Emulsion

    Fehlfarben: Das Mittel hat das Wasser im Becken verfärbt. Labormitarbeiter zogen am Freitag Proben (kl. Bilder). Der Schadstoffgehalt regelt die Art der Sanierung.

    Ein Gemisch aus Öl und Wasser ist aus einem eigentlich geschlossenen Kreislauf in die Kanalisation gelangt und hat das Regenrückhaltebecken Schinkelstraße kontaminiert.

  • Buntes

    Sa., 08.03.2014

    Nach Geldsuche zwei Tage in Kanalisation gefangen

    Oklahoma City (dpa) - Auf der Suche nach einem verlorenen 20-Dollar-Schein hat sich ein Mann im US-Staat Oklahoma zwei Tage lang in der Kanalisation verirrt. Die Polizei konnte ihn schließlich befreien.

  • Buntes

    Fr., 07.03.2014

    Auf der Suche nach Geldschein zwei Tage in Kanalisation gefangen

    Oklahoma City (dpa) - Auf der Suche nach einem verlorenen 20-Dollar-Schein hat sich ein Mann im US-Staat Oklahoma zwei Tage lang in der Kanalisation verirrt. Das Geld sei ihm aus Versehen in einen Gully gefallen. In den Abwasserrohren habe er die Orientierung verloren und keinen Ausweg mehr gefunden. Das berichtete der TV-Sender KSWO. Schüler hätten Hilferufe aus dem Abwassersystem gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten bargen den völlig desorientierten Mann dann aus einem feuchten Rohr in vier bis fünf Metern Tiefe. Den Geldschein habe der Mann nicht wieder gefunden.