Kippa



Alles zum Schlagwort "Kippa"


  • Gedenkfeier Pogromnacht

    Di., 10.11.2015

    Entschlossen gegen Antisemitismus vorgehen

    Ruth Frankenthal (r.) und Bürgermeister Dr. Alexander Berger am Montagabend.

    Der „johlende Mob“ tobe angesichts brennender Flüchtlingsunterkünfte, Juden könnten es kaum wagen, mit einer Kippa auf die Straße zu gehen – der frühere Präses der evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. Alfred Buß, beklagte das beim Gedenken am Montagabend in der Klosterstraße.

  • Zu Gast in Enscheder Synagoge

    Mo., 07.09.2015

    Größe und Schönheit beeindruckten

    Zur Synagoge nach Enschede führte jetzt der Halbtagesausflug der Eper Frauenhilfe.

  • Kirche

    So., 08.03.2015

    Woelki ruft Christen zum Kampf gegen Antisemitismus auf

    Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat alle Christen zum Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. Auch in Köln verzichteten jüdische Eltern lieber darauf, ihren Kindern eine Kippa aufzusetzen, weil sie fürchten müssten, dass die Kinder sonst auf offener Straße diskriminiert würden, sagte der Erzbischof am Sonntag in einem Beitrag für das Domradio. «Gerade wir Christen dürfen hier nicht wegsehen, wenn es heute wieder an der Tagesordnung ist, dass Juden beschimpft oder bedroht werden», betonte er.

  • Kommentar: Die Kippa muss zu Deutschland gehören

    So., 01.03.2015

    Ein Recht auf Beistand

    Es ist eine Schande, wenn sich Menschen in Deutschland nicht mehr trauen, öffentlich zu ihrer Religion zu stehen: Ob sie nun Juden, Christen oder Muslime sind. Besonders beschämend ist aber, wenn 70 Jahre nach der Shoah unter Juden in Deutschland Angst und Sorge umgehen. Gerade für unser Land sollte es eine historische Verpflichtung sein, dass Juden sich hier sicher fühlen.

  • Extremismus

    Fr., 27.02.2015

    Jüdische Gemeinde Wuppertal: «Keiner trägt mehr eine Kippa»

    Goldberg, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Wuppertal.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das öffentliche Tragen einer Kippa kann nach Überzeugung jüdischer Gemeinden auch in Nordrhein-Westfalen gefährlich sein. «In Wuppertal traut sich seit langem kein Mensch mehr, eine Kippa zu tragen», sagte der Vorsitzende der dortigen Jüdischen Gemeinde, Leonid Goldberg, am Freitag. «Unser Rabbiner ist mehrmals beleidigt und bespuckt worden. Der muslimische Antisemitismus hat stark zugenommen», sagte er. ««Jude» ist seit Jahren ein Schimpfwort muslimischer Jugendlicher auf den Schulhöfen.»

  • Extremismus

    Do., 26.02.2015

    Zentralrat der Juden warnt vor Tragen der Kippa in Problemvierteln

    Berlin (dpa) - Der Zentralrat der Juden in Deutschland hält es für gefährlich, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen. Juden sollten sich zwar nicht aus Angst verstecken, sagte Ratspräsident Josef Schuster im rbb- Inforadio. Die Frage sei aber, «ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben». Es sei eine Entwicklung, die er so vor fünf Jahren nicht erwartet habe, und die ein wenig erschreckend sei.

  • Extremismus

    Do., 26.02.2015

    Zentralrat der Juden warnt vor Tragen der Kippa

    Extremismus : Zentralrat der Juden warnt vor Tragen der Kippa

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hält es für gefährlich, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen.

  • Konflikte

    Fr., 25.07.2014

    Mann mit Kippa in Berlin angegriffen

    Berlin (dpa) - Ein junger Mann mit einer Kippa ist in Berlin Opfer eines möglicherweise antisemitischen Angriffs geworden. Ein Fremder habe dem 18-Jährigen im Stadtteil Charlottenburg unvermittelt ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei mit.

  • Havixbeck

    Mo., 02.05.2011

    Stolpersteine für Julia und Ursula Gerson