Landesarbeitsgericht



Alles zum Schlagwort "Landesarbeitsgericht"


  • Arbeit

    Do., 28.07.2016

    200-Kilo-Arbeiter: Kündigung wegen Fettleibigkeit abgewendet

    Kann ein Arbeitnehmer wegen Übergewichts seine Aufgaben nicht mehr erfüllen, kann eine Kündigung gerechtfertigt sein. Die Hürden sind jedoch hoch.

    Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf haben sich ein zeitweise 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber auf einen Vergleich geeinigt.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Kündigung wegen Fettleibigkeit abgewendet

    Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf haben sich ein 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber auf einen Vergleich geeinigt.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Zu dick? 200-Kilo-Mann wehrt sich gegen Kündigung

    Ein Übergewichtiger geht durch eine Fußgängerzone - eine Kündigung wegen Übergewicht beschäftigt das Düsseldorfer Landgericht.

    Düsseldorf (dpa) - Ein 200 Kilogramm schwerer Gartenbauer kämpft heute (13.00 Uhr) vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf gegen seine Kündigung. Sein Arbeitgeber meint, der Beschäftigte könne seine Arbeit aufgrund seiner Körperfülle nicht mehr verrichten.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Zu dick? 200-Kilo-Mann wehrt sich gegen Kündigung

    Düsseldorf (dpa) - Ein 200 Kilogramm schwerer Gartenbauer kämpft heute vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf gegen seine Kündigung. Sein Arbeitgeber meint, der Beschäftigte könne seine Arbeit aufgrund seiner Körperfülle nicht mehr verrichten. Nach 30 Jahren im Betrieb hatte das Unternehmen dem Mann gekündigt. Zuvor war eine Therapie an einem Adipositaszentrum ohne Erfolg, sprich Gewichtsabnahme, geblieben. Der 1,94 Meter große Arbeiter meint, er sei wegen seiner Fettleibigkeit schwerbehindert, könne die geforderten Arbeiten in dem Gartenbaubetrieb aber dennoch leisten.

  • Prozesse

    Mi., 27.07.2016

    Zu dick? 200-Kilo-Mann wehrt sich gegen Kündigung

    Menschen betreten das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf.

    Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht streiten ein 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber.

  • Prozesse

    So., 24.07.2016

    200-Kilo-Mann zieht gegen Kündigung vor Gericht

    Gekündigt wegen Übergewichts: Vor dem Landesarbeitsgericht stehen sich ein 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein langjähriger Arbeitgeber gegenüber. Der Mann könne nicht mehr den Kleinlaster steuern, sagt der Chef. Der Übergewichtige sieht das anders.

  • Berufungsverfahren vor Landesarbeitsgericht

    Do., 07.07.2016

    Der Mühlenhof-Streit ist beendet

    Berufungsverhandlung am Donnerstag vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm. Links der ehemalige Mühlenhof-Geschäftsführer Willi Niemann mit seinem Anwalt Martin Richter, Mühlenhof-Baas Georg Berding (3.v.r.) mit Anwalt Dr. Wienhold Schulte.

    Endlich eine Einigung zwischen dem Mühlenhof-Vorstand und dem früheren Geschäftsführer Willi Niemann: Der Verein zahlt seinem entlassenen Mitarbeiter eine Abfindung von 15.000 Euro.

  • Soziales

    Do., 23.06.2016

    LAG: Kündigung in Gelsenkirchener Heimaffäre ungültig

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Die außerordentliche Kündigung des stellvertretenden Gelsenkirchener Jugendamtsleiters im Zuge der Heimaffäre ist ungültig. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm am Donnerstag in zweiter Instanz entschieden. Der Amtsleiter und sein Stellvertreter hatten 2004 eine Firma zur Betreuung von Kindern in Ungarn gegründet. Nach einem Bericht des ARD-Magazins «Monitor» im vergangenen Jahr sollen sie dann für eine Überbelegung eines Gelsenkirchener Heims gesorgt haben, von wo aus Kinder nach Ungarn geschickt wurden. Beide bestreiten die Vorwürfe. Mit dem Amtsleiter hatte die Stadt einen Aufhebungsvertrag geschlossen.

  • Soziales

    Do., 23.06.2016

    Heimaffäre: Gericht verhandelt über Kündigung

    In der Gelsenkirchener Heimaffäre um die Unterbringung von Kindern in Ungarn hat das Landesarbeitsgericht das Wort. Es geht um die außerordentliche Kündigung des stellvertretenden Jugendamtsleiters.

  • Medizinerin verliert vor dem Landesarbeitsgericht

    Mo., 06.06.2016

    Chef-Gynäkologin Aloysia Thale scheitert in letzter Instanz

    Die ehemalige Chef-Gynäkologin Aloysia Thale verlor den Rechtsstreit gegen das Ahauser Krankenhaus und erhält keine Abfindung.

    Aloysia Thale verließ den Gerichtssaal mit leeren Händen. Das Landesarbeitsgericht Hamm hat am Donnerstag die Berufung der ehemaligen Chef-Gynäkologin des Ahauser Krankenhauses zurückgewiesen. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Damit endet – zumindest vorläufig – das lange juristische Nachspiel im Anschluss an die „außerordentliche fristlose Kündigung“ Thales.