Lawinenunglück



Alles zum Schlagwort "Lawinenunglück"


  • Notfälle

    Mo., 23.01.2017

    Ermittlungen nach Lawinenunglück

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden. Die Staatsanwaltschaft in Pescara geht unter anderem Anschuldigungen nach, wonach Notrufe ignoriert worden sein sollen und sich der Rettungseinsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verzögert haben soll. Die Lawine war am Mittwoch vergangener Woche in der vollkommen eingeschneiten Region nach einer Erdbebenserie abgegangen. Mehr als 20 Menschen wurden heute noch vermisst, 11 überlebten, 7 Tote wurden inzwischen geborgen.

  • Noch 23 Menschen vermisst

    Mo., 23.01.2017

    Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

    Italienische Rettungskräfte suchen fieberhaft nach Überlebenden.

    Die Liste der Vorwürfe ist lang. Warum kam kein Räumfahrzeug zum verschneiten Hotel? Wurden Notrufe abgetan? Das Lawinenunglück in Italien ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

  • Notfälle

    So., 22.01.2017

    Feuerwehr: Sechstes Todesopfer in verschüttetem Hotel gefunden

    Rom (dpa) - Vier Tage nach dem Lawinenunglück in Italien haben die Helfer in dem zerstörten Berghotel Rigopiano ein weiteres Todesopfer gefunden. Das teilte die italienische Feuerwehr via Twitter mit. Damit erhöhte sich die Zahl der Toten auf sechs. 23 Menschen werden noch immer vermisst. Neun Menschen konnten bislang lebend aus Trümmern und Schnee gerettet werden. Eine gewaltige Lawine hatte am Mittwoch das Vier-Sterne-Hotel nach einer Erdbebenserie verschüttet und Teile mitgerissen.

  • Lawinenunglück in Italien

    So., 22.01.2017

    "Es wird immer schwieriger, an Rettung zu glauben“

    Links: Der Universitäts-Dozent Massimiliano Passerini (l.) bangt um das Leben seines Freundes. Rechts: Das verschüttete Hotel in Abruzzen.

    Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, und mit jeder Stunde sinken die Chancen, unter den Schnee- und Geröllmassen, die ein Vier-Sterne-Hotel in den italienischen Abruzzen begraben haben, noch Überlebende zu finden. In Münster verfolgt Massimiliano Passerini die Rettungsaktion tief besorgt. Er bangt um das Leben eines guten Freundes, der in dem Hotel gearbeitet hat. „Nach vier Tagen wird es immer schwieriger an Rettung zu glauben“, sagt der 37-Jährige Uni-Dozent für Italienisch und Geschichte am Sonntagnachmittag.

  • Erdbeben

    So., 22.01.2017

    Berghotel-Unglück: Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück am zerstörten Berghotel Rigopiano suchen die italienischen Rettungskräfte weiter fieberhaft nach Vermissten. Die Einsatzkräfte hätten die Nacht über durchgearbeitet, um die 23 noch verschütteten Menschen zu finden, sagte die oberste Krisenmanagerin des nationalen Zivilschutzes, Immacolata Postiglione. Bisher wurden elf Menschen lebend aus Trümmern und Schnee geborgen. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben. Bei der Suche versuchen die Spezialisten, Handy-Signale unter dem Geröll zu orten und Vermisste so gezielter lokalisieren zu können.

  • Erdbeben

    Sa., 21.01.2017

    Noch 23 Vermisste nach Lawinenunglück an Berghotel

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem Lawinenunglück im Erdbebengebiet werden am zerstörten Berghotel Rigopiano in Italien noch 23 Menschen vermisst. Dies teilte die Präfektur der Provinz Pescara mit, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben. Bis zum Samstag wurden neun Menschen von den Rettern lebend aus Trümmern und Schnee geborgen. Zwei weitere überlebten, weil sie sich zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs am Mittwochnachmittag gerade außerhalb des Gebäudes aufhielten.

  • Erdbeben

    Sa., 21.01.2017

    Einsatzkräfte befreien weitere Überlebende im Berghotel in Italien

    Rom (dpa) - Am dritten Tag nach dem schweren Lawinenunglück im Erdbebengebiet in Italien befreien die Einsatzkräfte noch immer weitere Überlebende. Katastrophenhelfer arbeiteten die ganze Nacht, um bereits ausfindig gemachte Menschen aus den Trümmern eines Hotels zu retten und weitere Vermisste zu suchen. Bisher konnten neun von zehn Überlebenden befreit werden. Die Feuerwehr barg aber auch die Leichen von zwei Frauen. Insgesamt haben mindestens 12 Menschen das Unglück überlebt, vier sind tot. Es gibt noch mehrere Vermisste.

  • Riskante Bergung

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Riskante Bergung : Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Im italienischen Erdbebengebiet wird unmöglich geglaubtes wahr: Auch 48 Stunden nach dem Lawinenunglück in Farindola ziehen Rettungskräfte noch Überlebende aus dem verschütteten Hotel. Viele Menschen werden aber noch vermisst.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Rom (dpa) - Mindestens vier Kinder haben das Lawinenunglück im italienischen Erdbebengebiet überlebt. Die Katastrophenhelfer zogen am Abend drei Kinder aus dem verschütteten Hotel in Farindola in den Abruzzen, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte. Zuvor hatten sie bereits einen Jungen ins Freie gebracht. Nach offiziellen Angaben haben mindestens neun Menschen das schwere Unglück überlebt - obwohl sie erst nach mehr als 40 Stunden gefunden wurden. Medien sprachen sogar von zehn Überlebenden. Die Suche nach weiteren Vermissten läuft weiter.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Italien: Überlebende aus verschüttetem Berghotel gerettet

    Rom (dpa) - Katastrophenhelfer haben nach dem Lawinenunglück im italienischen Erdbebengebiet mehrere Überlebende in dem verschütteten Hotel gefunden. Sechs Menschen wurden nach rund 40 Stunden aus den Trümmern geborgen, unter ihnen ein Kind, bestätigte der Zivilschutz der dpa der Deutschen Presse-Agentur. In Medienberichten war von bis zu acht Überlebenden die Rede. Der Zustand der Geretteten sei gut, meldete die Nachrichtenagentur Ansa. Viele Gäste werden noch vermisst. Der Zivilschutz hofft auf weitere Überlebende.