Meinungsfreiheit



Alles zum Schlagwort "Meinungsfreiheit"


  • Diplomatie

    Mi., 30.03.2016

    Juncker kritisiert Türkei: Kein Verständnis für Satire-Eklat

    Brüssel (dpa) - Im deutsch-türkischen Satire-Streit hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker der Regierung in Ankara eine Verletzung der Presse- und Meinungsfreiheit vorgeworfen. «Präsident Juncker hat kein Verständnis dafür, wenn der deutsche Botschafter nur wegen eines satirischen Songs einbestellt wird», sagte eine Sprecherin in Brüssel. Der Kommissionschef sei der Überzeugung, dass dies die Türkei weiter von der EU entferne.

  • Diplomatie

    Di., 29.03.2016

    Deutscher Botschafter in Türkei mahnt Schutz der Meinungsfreiheit an

    Berlin (dpa) - Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, hat in einem Gespräch im türkischen Außenministerium den Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit angemahnt. Er habe deutlich gemacht, «dass Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit der Justiz und der Schutz grundlegender Freiheiten, einschließlich der Presse- und Meinungsfreiheit, hohe Güter seien», hieß es nach dem Gespräch aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Erdmann war in der vergangenen Woche wegen einer NDR-Satire über den türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in das Außenministerium einbestellt worden. Heute folgte ein weiteres Gespräch in Ankara.

  • Diplomatie

    Di., 29.03.2016

    Deutscher Botschafter mahnt Schutz der Meinungsfreiheit an

    Martin Erdmann ist der deutsche Botschafter in Ankara.

    Berlin (dpa) - Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, hat in einem Gespräch im türkischen Außenministerium den Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit angemahnt.

  • International

    Mo., 21.03.2016

    Ende der Eiszeit: Obama ermuntert Castro zu Reformen

    Havanna (dpa) - Bei seinem historischen Besuch auf Kuba hat US-Präsident Barack Obama für mehr Meinungsfreiheit in dem Land geworben. Amerika glaube an die Demokratie, sagte er. Am Rande des Besuchs wurden rund 180 Dissidenten kurzzeitig festgenommen. Kubas Staatschef Raúl Castro bestritt, dass es politische Gefangene in Kuba gebe. Kuba argumentiert, dass Andersdenkende nicht aus politischen Gründen verurteilt worden seien - es handele sich um Söldner, die aus dem Ausland finanziert würden, um Kuba zu destabilisieren. Oder es werden andere Delikte wie Landesverrat als Grund genannt.

  • Literatur

    Mi., 16.03.2016

    Mit Optimismus in die Leipziger Buchmesse

    Zur Buchmesse vom 17. bis 20. März werden rund 2.000 Aussteller, über 250.000 Besucher und mehr als 2.500 Journalisten erwartet.

    Zur Leipziger Buchmesse ist in der Branche Zuversicht angesagt. Der Buchhandel sieht sich für die Zukunft gerüstet. Sorgen bereitet aber die Entwicklung der Meinungsfreiheit.

  • Literatur

    Mi., 14.10.2015

    Buchmesse eröffnet: Freiheit des Wortes beschworen

    Frankfurt/Main (dpa) - Mit einem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit hat die 67. Frankfurter Buchmesse begonnen. Freiheit ist nicht möglich ohne die Freiheit des Wortes: Bücher leisteten einen zentralen Beitrag, in einer «Welt in Aufruhr» Frieden zu stiften, sagte Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, bei der Eröffnung. Ab heute zeigen mehr als 7000 Aussteller aus über 100 Ländern ihre Produkte. Bis zum Sonntag werden bis zu 300 000 Besucher und 10 000 Journalisten erwartet. Ehrengast in diesem Jahr ist Indonesien.

  • Literatur

    Di., 13.10.2015

    Rushdie ruft zum Kampf für Meinungsfreiheit auf

    Salman Rushdie auf der Buchmesse in Frankfurt.

    Streng bewacht stattet Salman Rushdie der Buchmesse einen Blitzbesuch ab. Seine Rede ist ein Plädoyer für Meinungsfreiheit: Der bedrohte Autor sieht sie nicht nur in Diktaturen in Gefahr, sondern auch dort, wo sie vermeintlich selbstverständlich ist - in Europa und den USA.

  • Literatur

    Di., 13.10.2015

    Autor Rushdie ruft zum Kampf für Meinungsfreiheit auf

    Frankfurt/Main (dpa) - Der britisch-indische Autor Salman Rushdie hat zum weltweiten Kampf für die Meinungsfreiheit aufgerufen. Sie sei insbesondere durch religiöse Intoleranz bedroht, sagte Rushdie auf der Auftakt-Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse. «Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine anderen Rechte», betonte der 68-jährige Autor. Die schlimmste Bedrohung für die Meinungsfreiheit sei es, dass manche Länder sie nicht für ein universelles Prinzip hielten. Verleger und Autoren müssten den Bedrohungen standhalten.

  • Literatur

    Do., 17.09.2015

    Salman Rushdie sieht Meinungsfreiheit in Gefahr

    Literatur : Salman Rushdie sieht Meinungsfreiheit in Gefahr

    Berlin (dpa) - Der britische Schriftsteller Salman Rushdie («Die satanischen Verse») sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr.

  • Migration

    Mo., 14.09.2015

    Meinungsfreiheit für Rassisten? - Facebook gelobt Besserung

    Richard Allen (r), Manager of Policy bei Facebook Europe, und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geben nach ihrem Gespräch in Berlin eine Pressekonferenz.

    Ein direkter Zusammenhang zwischen brennenden Flüchtlingsheimen und fremdenfeindlichen Hass-Parolen auf Facebook lässt sich nicht nachweisen. Trotzdem wächst der Unmut über die Hetze in dem sozialen Netzwerk, das gerne seine eigenen Regeln aufstellt.