Messerangriff



Alles zum Schlagwort "Messerangriff"


  • Justiz

    Fr., 04.10.2019

    Nach Messerangriff in Paris Ermittlungen in alle Richtungen

    Paris (dpa) - Nach der tödlichen Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Man schließe zum jetzigen Zeitpunkt keine Hypothese aus, sagte der Polizeipräsident der französischen Hauptstadt. Ein 45 Jahre alter Mitarbeiter des Polizeihauptquartiers hatte gestern vier Menschen mit einem Messer getötet und war dann erschossen worden. Das Motiv des Täters ist unklar. Medien berichteten von internen Konflikten.

  • 49-Jährige stirbt nach Messerangriff – Mordkommission ermittelt

    Do., 03.10.2019

    Ehemann räumt Tat ein

    Nach bisherigen Ermittlungen stritten sich ein 43-jähriger Mann und seine 49-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Ennigerloh“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Donnerstag in Münster. „Im Verlauf des Streits wurde die Ehefrau vermutlich durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Sie verstarb noch in der Nacht an den Folgen der Verletzungen.“

  • Kriminalität

    Sa., 21.09.2019

    Haftbefehl nach Messerangriff in Bielefelder U-Bahnstation

    Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet in der Dunkelheit.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Nach dem Messerangriff auf eine Frau in der Bielefelder Innenstadt hat das Amtsgericht Bielefeld Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen einen 45-jährigen Tatverdächtigen erlassen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die 43-Jährige war bei einem Streit in einer U-Bahn-Haltestelle am Freitag durch Stiche schwer verletzt worden. Sie ist noch nicht vernehmungsfähig. Der 45 Jahre alte Bekannte der Frau äußerte sich gegenüber den Ermittlern zur Tat, bestritt aber einen Tötungsvorsatz. Die beiden Bielefelder sollen sich vor den Stichen lautstark gestritten haben. Die Hintergründe sind noch unklar.

  • Kriminalität

    Mo., 02.09.2019

    Junger Mann bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt

    Kriminalität: Junger Mann bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt

    Lünen (dpa/lnw) - Ein junger Mann ist in Lünen bei einem Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Der 24-Jährige begegnete nach ersten Erkenntnissen der Polizei am späten Sonntagabend auf einem Fußweg zufällig einem etwa Gleichaltrigen, der ihn mit einem Messer angriff. Dem Schwerverletzten sei es noch gelungen, den Notruf zu wählen. Die alarmierten Polizisten fanden den stark Blutenden in der Nähe einer Parkbank und leisteten Erste Hilfe, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Beamten nahmen in der Nacht einen 25-Jährigen fest. Der Tatverdächtige habe sich telefonisch bei der Leitstelle gemeldet. Er sei offenbar psychisch krank. Eine Mordkommission ermittelt.

  • Kriminalität

    Sa., 31.08.2019

    Nach Messer-Angriff bei Lyon: Polizei sucht nach Motiv

    Villeurbanne (dpa) - Nach dem Messerangriff bei Lyon mit einem Toten und mindestens 8 Verletzten sucht die Polizei nach dem Motiv des mutmaßlichen Täters. Der Angreifer soll am Nachmittag vor einer Metrostation in Villeurbanne in der Nähe von Lyon im Südosten Frankreichs alleine gehandelt haben, berichteten französische Medien mit Bezug auf lokale Polizeiquellen. Ursprünglich war von einem zweiten Angreifer mit einem Küchenspieß die Rede. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 19-jährigen Mann.

  • Kriminalität

    Do., 29.08.2019

    Messerangriff: Tatverdächtiger kommt vor Haftrichter

    Mettingen (dpa/lnw) - Im Fall der am Mittwoch mit einem Messer verletzten Frau in Mettingen (Kreis Steinfurt) soll der Tatverdächtige am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Das gab die Staatsanwaltschaft Münster bekannt. Demnach werde gegen den 28-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Pro-Chemnitz-Demo: Weniger Teilnehmer als angemeldet

    Chemnitz (dpa) - Ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz weniger Teilnehmer als angekündigt zu einer Demonstration auf die Straße gebracht. Beobachter schätzten, dass einige Hundert Menschen dem Aufruf folgten. Angemeldet waren laut Stadt 1000 Teilnehmer. In den Reihen von Pro Chemnitz wurden Deutschland-Fahnen geschwenkt und es gab «Wir sind das Volk»-Rufe. In Sicht- und Hörweite gab es Gegenprotest des Bündnisses Chemnitz nazifreit. Außerdem liefen in der Stadt noch ein Bürgerfest und eine Gewerkschaftsveranstaltung.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Nach tödlicher Messerattacke ruft Pro Chemnitz zu Demo auf

    Chemnitz (dpa) - Einen Tag vor dem Jahrestag des tödlichen Messerangriffs von Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz zu einer Kundgebung aufgerufen. Nach Angaben der sächsischen Stadt erwartet die Wählervereinigung heute Abend 1000 Teilnehmer. Sie ist im sächsischen Verfassungsschutzbericht 2018 als rechtsextremistisch eingestuft. In der Nähe des Versammlungsortes ist auch ein Gegenprotest geplant. Parallel zu den beiden Demonstrationen laufen zudem ein Bürgerfest und eine Großveranstaltung des DGB.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Ein Jahr nach tödlicher Attacke ruft Pro Chemnitz zu Demo

    Chemnitz (dpa) - Fast genau ein Jahr nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Deutschen in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz zu einer Kundgebung aufgerufen. Nach Angaben der Stadt erwartet die Wählervereinigung für heute 1000 Teilnehmer. Sie ist im sächsischen Verfassungsschutzbericht 2018 als rechtsextremistisch eingestuft. In der Nähe Versammlungsortes findet auch ein Gegenprotest statt. Parallel zu den beiden Demonstrationen laufen auch ein Bürgerfest und eine Großveranstaltung des DGB. Die Polizei in der Stadt ist nach eigenen Angaben entsprechend vorbereitet.

  • Prozesse

    Do., 22.08.2019

    Messerangriff in Chemnitz: Syrer zu Haftstrafe verurteilt

    Dresden (dpa) - Wegen der tödlichen Messerattacke in Chemnitz vor knapp einem Jahr ist ein 24 Jahre alter Angeklagter zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Chemnitz sprach den Syrer in Dresden wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig. In der Folge der Messerattacke war es im vergangenen Sommer zu rassistisch motivierten Übergriffen gekommen. Bilder von rechten Demonstrationen, Aufmärschen von Neonazis und Fußball-Hooligans, sowie von Übergriffen gingen um die Welt.