Millionenhöhe



Alles zum Schlagwort "Millionenhöhe"


  • Anhörung vor Gericht

    Mo., 31.07.2017

    Ronaldo wählt den Hintereingang - «Niemals etwas verborgen»

    Die Reporter und Kameraleute warteten vor dem Gerichtsgebäude vergeblich auf Cristiano Ronaldo.

    Cristiano Ronaldo musste erstmals offiziell zum Vorwurf des Steuerbetrugs in Millionenhöhe Stellung beziehen. Er behauptet, nie Steuern hinterzogen zu haben. Nun wird die Untersuchungsrichterin entscheiden, ob der Weltfußballer auf die Anklagebank muss.

  • Flüchtlinge

    Mi., 14.06.2017

    Australien will Bootsflüchtlingen Millionen-Entschädigung zahlen

    Sydney (dpa) - Mit einer Rekordentschädigung in Millionenhöhe will Australien den Rechtsstreit um mehr als 1900 Bootsflüchtlinge beenden, die gegen ihren Willen auf einer abgelegenen Pazifik-Insel festgesetzt wurden. Die Flüchtlinge sollen insgesamt etwa 47 Millionen Euro erhalten. Auf diesen Vergleich einigten sich Regierung und Anwälte der Flüchtlinge in Melbourne. Zudem übernimmt der Staat nach Angaben beider Seiten Gerichtskosten von umgerechnet mehr als 13,5 Millionen Euro. Die Bootsflüchtlinge wollten eigentlich nach Australien, wurden dann aber auf die Pazifik-Insel Manus gebracht.

  • 14,76 Millionen Euro

    Di., 13.06.2017

    Ronaldo droht wegen Betrugsverdacht mehrjährige Haftstrafe

    Cristiano Ronaldo ist der Star von Real Madrid.

    Die Erfolgssträhne ist für Cristiano Ronaldo nach vielen Toren und Titeln vorerst wohl vorbei. Die spanische Staatsanwaltschaft wirft dem Weltfußballer Steuerbetrug in Millionenhöhe vor. CR7 droht eine Haftstrafe. Und LaLiga eine Massenflucht der Stars?

  • Prozesse

    Mo., 29.05.2017

    Prozess um Geldwäsche in Millionenhöhe: Trio verurteilt

    Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer aus Holz.

    Krefeld (dpa/lnw) - Wegen Geldwäsche in Millionenhöhe sind in Krefeld drei Männer, darunter ein Metallhändler und ein Rechtsanwalt, verurteilt worden. Der 52 Jahre alte Metallhändler aus Rheinberg erhielt mit dreieinhalb Jahren Haft die höchste Strafe. Er hatte gestanden, dass es sich bei dem von Ermittlern entdeckten Geld um Bestechungsgeld handele, das er von einem Libyer erhalten habe, um es zu «waschen». Beschlagnahmtes Bargeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro und zwei Goldbarren gingen an die Staatskasse.

  • Boni in Millionenhöhe auf Eis

    Do., 18.05.2017

    Deutsche Bank fordert Geld von Ex-Vorständen

    Deutsche-Bank-Chef John Cryan bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main.

    Einst war die Deutsche Bank einer der angesehensten und erfolgreichsten Finanzkonzerne der Welt. Dann kamen Skandale, Milliardenverluste und der Absturz der Aktie. Schafft der runderneuerte Vorstand die Wende?

  • EU droht mit Sanktionen

    Do., 18.05.2017

    Aufnahme von Flüchtlingen: Tschechien zahlt lieber

    Die Regierung in Prag zeigt sich von möglichen Sanktionen durch die EU-Kommission unbeeindruckt.

    Prag könnte Strafzahlungen in Millionenhöhe präsentiert bekommen - und zeigt sich davon völlig unbeeindruckt. Am EU-System zur Verteilung von Flüchtlingen gedenkt sich Prag keinesfalls zu beteiligen.

  • Brände

    So., 14.05.2017

    Supermarkt abgebrannt: Sachschaden in Millionenhöhe

    Goch (dpa/lnw) - Bis auf die Grundmauern ist ein Supermarkt im Kreis Kleve niedergebrannt. Drei Löschzüge der Feuerwehr waren in der Nacht zum Sonntag in Goch im Einsatz, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden liegt laut Schätzung der Polizei bei ein bis zwei Millionen Euro.

  • Millionenprämien vor Pleite

    Do., 11.05.2017

    Middelhoff steht wegen Anstiftung zur Untreue vor Gericht

    Der frühere Arcandor-Chef Thomas Middelhoff steht wegen Untreue und Anstiftung zur Untreue vor Gericht.

    Ende 2008 stand der Handelskonzern Arcandor kurz vor der Pleite. Dennoch gewährte der Aufsichtsrat zwei ausscheidenden Managern Erfolgsprämien in Millionenhöhe. Unter ihnen war auch Thomas Middelhoff. Jetzt beschäftigt der Fall die Justiz.

  • Regelverstöße

    Fr., 21.04.2017

    Deutsche Bank muss in den USA für Verfehlungen büßen

    Regelverstöße : Deutsche Bank muss in den USA für Verfehlungen büßen

    Die US-Notenbank brummt der Deutschen Bank Bußgelder in Millionenhöhe auf. Der Vorwurf: Das Geldhaus sei zu lax bei seinen internen Kontrollen gewesen.

  • 48 statt 73 Millionen Franken

    Di., 18.04.2017

    Wichtige Credit Suisse-Aktionäre: Boni-Kürzung reicht nicht

    Statt rund 78 Millionen Franken (rund 73 Mio Euro) zahlt Credit Suisse nun nur noch 48 Millionen Franken für Boni aus.

    Erst legt die Credit Suisse einen Milliardenverlust hin, dann sollen die Aktionäre Bonuszahlungen in Millionenhöhe durchwinken. So nicht, sagen Stimmrechtsberater.