Nachrüstung



Alles zum Schlagwort "Nachrüstung"


  • Auto

    So., 29.04.2018

    Ministerin zu Diesel-Gutachten: Nachrüstungen nicht zu teuer

    Berlin (dpa) - Im Streit um Diesel-Nachrüstungen für bessere Stadtluft sieht Umweltministerin Svenja Schulze die Machbarkeit der Umbauten am Motor durch ein Regierungs-Gutachten belegt. «Das Gutachten zeigt, dass beide Bedingungen erfüllt sind», sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. «Die genannten Kosten von 1000 bis 3000 Euro pro Fahrzeug sind für die Hersteller kein zu hoher Preis, um die Gesundheit der Stadtbevölkerung zu schützen, Fahrverbote zu vermeiden und den Wertverlust der Diesel zu stoppen.»

  • Auto

    Sa., 28.04.2018

    FDP fordert Klarheit für Diesel-Nachrüstungen

    Berlin (dpa) - Die FDP fordert von Kanzlerin Angela Merkel Klarheit in der seit Monaten ungeklärten Frage technischer Nachrüstungen älterer Diesel. Das Chaos innerhalb der Regierung müsse endlich «durch ein Machtwort von Frau Merkel zugunsten von Autofahrern und Handwerkern beendet werden», sagte FDP-Fraktionsvize Michael Theurer. Er verwies auch auf ein Gutachten im Auftrag des Verkehrsministeriums, durch das sich die FDP in der Forderung nach Hardware-Nachrüstungen bestätigt sehe. Diese seien technisch machbar und politisch nötig. Nur so ließen sich Fahrverbote verhindern.

  • Auto

    Fr., 27.04.2018

    Gutachten: Technische Diesel-Nachrüstungen realisierbar

    Berlin (dpa) - Technische Nachrüstungen älterer Diesel zur Senkung des Schadstoffausstoßes sind laut einem Gutachten im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums umsetzbar. Nach heutigem Erkenntnisstand sei dies bei Euro-5-Fahrzeugen «mit verträglichem Aufwand möglich», schreibt Professor Georg Wachtmeister von der Technischen Universität München in einem Gutachten. Die Kosten für Nachrüstungen der Motor-Hardware bewegten sich «in einer realisierbaren Größenordnung», heißt es in der Studie, die auch der dpa vorliegt. Genannt werden rund 3000 Euro pro Auto.

  • Umweltverschmutzung

    Sa., 14.04.2018

    Diesel-Nachrüstung wird in der Koalition zum Zankapfel

    Die Auspuffrohre eines Diesel-Pkw. In der Koalition wird die Bewältigung der Dieselkrise zum Zankapfel.

    In der Bundesregierung treten die Differenzen beim Thema Diesel immer offener zu Tage. Die SPD pocht auf technische Nachrüstungen und fordert «harte Verhandlungen» mit der Autoindustrie.

  • Auto

    Sa., 14.04.2018

    Diskussion in Koalition über technische Diesel-Nachrüstungen

    Berlin (dpa) - Der Kurs in der Dieselkrise wird zunehmend zum Zankapfel in der großen Koalition. Die SPD pocht auf umfangreiche technische Nachrüstungen für ältere Dieselfahrzeuge. Sie sei verwundert, dass Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverkehrsminister Scheuer offenbar die Automobilherstellenden nun ohne Not aus der Verantwortung entließen, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kirsten Lühmann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Merkel hatte sich skeptisch zu umfangreichen Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen geäußert, ebenso wie zuvor bereits Scheuer.

  • Verkehr

    Mi., 11.04.2018

    Merkel äußert sich skeptisch zu technischen Diesel-Nachrüstungen

    Meseberg (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in der Dieselkrise skeptisch zu umfangreichen technischen Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen geäußert. Solche Nachrüstungen seien «relativ kostenintensiv», sagte Merkel zum Abschluss der Kabinettsklausur in Meseberg. Sie machte aber zugleich deutlich, die Regierung habe «ganz klare Erwartungen» an die Autoindustrie, die «erkennbar gravierende Fehler» gemacht habe. Die Bundesregierung werte derzeit noch verschiedene Gutachten zu Hardware-Nachrüstungen aus. In den nächsten Wochen werde es ein Ergebnis geben, was daraus folge, sagte Merkel.

  • Kabinetts-Klausur

    Di., 10.04.2018

    Weil: Hardware-Nachrüstungen bei Diesel «kein Allheilmittel»

    Der morgendliche Berufsverkehr fließt in Berlin über den Kaiserdamm in Richtung Mitte.

    Bei der Kabinetts-Klausur in Meseberg dürfte die Dieselkrise eine wichtige Rolle spielen. Muss die Politik die Hersteller zu technischen Nachrüstungen verpflichten? Ein SPD-Regierungschef bezieht Position.

  • Auto

    Fr., 06.04.2018

    Bericht: Regierung erwägt Milliardenfonds für Diesel-Nachrüstungen

    Berlin (dpa) - In der Bundesregierung gibt es Überlegungen über einen Milliardenfonds mit Beteiligung der Autoindustrie zur technischen Nachrüstung von Dieselfahrzeugen. Wie das Nachrichtenmagazin «Spiegel» meldete, gibt es Überlegungen, zumindest einen Teil der Dieselflotte mit sogenannten SCR-Katalysatoren nachrüsten zu lassen. Dazu prüfe die Koalition, ob Autokonzerne fünf Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Die Regierung würde Geld zuschießen. Die große Koalition trifft sich am Dienstag und Mittwoch im Schloss Meseberg in zu ihrer ersten Klausur. Dort wird das Thema auch besprochen werden.

  • «Spiegel»-Bericht

    Fr., 06.04.2018

    Regierung erwägt Milliardenfonds für Diesel-Nachrüstungen

    Im Motorraum eines Testfahrzeuges ist ein Bauteil zu sehen, das im Rahmen einer Umrüstung eingebaut wurde.

    Die Dieselkrise dürfte ein wichtiges Thema werden bei der Kabinettsklausur in der kommenden Woche. Im Fokus der Debatte stehen vor allem mögliche technische Nachrüstungen von Autos.

  • Mehrverbrauch befürchtet

    Sa., 24.03.2018

    Autobranche sagt Nein zu technischen Diesel-Nachrüstungen

    Ein Mechatroniker führt bei einem Diesel ein Software-Update durch.

    Dauert viel zu lange, erhöht Verbrauch und CO2-Ausstoß: Die deutschen Autobauer bleiben eisern bei ihrem Nein zu technischen Nachrüstungen an Dieselautos.