Notaufnahme



Alles zum Schlagwort "Notaufnahme"


  • Kriminalität

    Mo., 05.03.2018

    Patient geht in Notaufnahme auf Ärztin los: Schwer verletzt

    Herford (dpa/lnw) - Ein 31-Jähriger hat in der Notaufnahme einer Herforder Klinik eine Ärztin angegriffen und schwer verletzt. Nach Polizeiangaben vom Montag hatte der Mann zuvor bereits im Wartebereich andere Patienten beleidigt und sich aggressiv verhalten. Um die Situation am Sonntagabend zu entschärfen, kümmerte sich die Ärztin laut Polizei in einem Behandlungszimmer um den Mann. Ohne Vorwarnung schlug er sie demnach und attackierte einen Pfleger, der dabei ebenfalls verletzt wurde. Der Sicherheitsdienst des Krankenhauses überwältigte den Herforder. Der 31-Jährige habe sich nach der Tat psychisch verwirrt gezeigt. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

  • Kriminalität

    Mo., 05.02.2018

    29-Jähriger verletzt Sanitäterin in Notaufnahme schwer

    Ein Blaulicht leuchtet in Osnabrück auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Hamm (dpa/lnw) - Ein Randalierer hat in der Notaufnahme eines Krankenhauses in Hamm eine Sanitäterin angegriffen und schwer verletzt. Der 29-Jährige sei zuvor betrunken und hilflos in Hamm aufgegriffen und in die Notaufnahme gebracht worden, teilte die Polizei am Montag mit. Dort habe er vor anderen Patienten uriniert, die Sanitäterin angespuckt und dann auf sie eingetreten. Die 24-Jährige stürzte zu Boden und brach sich den Arm. Danach habe der Mann noch einen Drucker beschädigt. Die Polizei nahm den Randalierer nach dem Vorfall am Sonntagabend in Gewahrsam und brachte ihn in die Psychiatrie.

  • Bei 40 Prozent Entwarnung

    Do., 01.02.2018

    Notaufnahme: Nur jeder sechste ist wirklich ein Notfall

    «Bei unklaren Beschwerden kann es natürlich sehr sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen - es muss aber nicht immer direkt die Notaufnahme sein», sagt TK-Chef Jens Baas.

    Berlin (dpa) - Nur sechs von zehn Menschen, die in den vergangenen zehn Jahren mit Beschwerden in die Notaufnahme eines Krankenhauses kamen, waren tatsächlich auch Notfälle. Bei vier von zehn Befragten gaben die Notfallmediziner nach einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) hingegen Entwarnung.

  • Gesundheit

    Do., 01.02.2018

    40 Prozent gehen bei Beschwerden ohne Not in Notaufnahme

    Berlin (dpa) - Nur sechs von zehn Menschen, die in den vergangenen zehn Jahren mit Beschwerden in die Notaufnahme eines Krankenhauses kamen, waren tatsächlich Notfälle. Der Rest hätte auch zum Hausarzt gehen können. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor. Demnach waren 53 Prozent der Befragten mindestens einmal in der Notaufnahme eines Krankenhauses. TK-Chef Jens Baas sagt: Viele Menschen könnten nur schwer einschätzen, ob ein Notfall vorliege oder nicht. Bei unklaren Beschwerden sei es sehr sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Es müsse aber nicht immer direkt die Notaufnahme sein.

  • Höhere Risiken

    Mi., 29.11.2017

    Studie: Viele Klinik-Notaufnahmen nicht ausgelastet

    Viele Notaufnahmen an Krankenhäusern sind kaum ausgelastet.

    Von wegen alle Notaufnahmen sind überlaufen. Viele sind gar nicht ausgelastet, sagen die Kassenärzte. Und sie sehen darin auch ein Risiko für Patienten.

  • Erheblicher Reformbedarf

    Mi., 29.11.2017

    Viele Klinik-Notaufnahmen nicht ausgelastet

    Im Durchschnitt rund 1,7 Patienten pro Stunde in der Notaufnahme eines Krankenhauses behandelt.

    Von wegen alle Notaufnahmen sind überlaufen. Viele sind gar nicht ausgelastet, sagen die Kassenärzte. Und sie sehen darin auch ein Risiko für Patienten.

  • Studie

    Mi., 29.11.2017

    Viele Klinik-Notaufnahmen kaum ausgelastet

    Laut einer Studie erhöhen geringere Erfahrung sowie schlechtere Personal- und Technikausstattung in kleinen Notaufnahmen oft die Komplikationsraten.

    Von wegen alle Notaufnahmen sind überlaufen, mit genervten Patienten und Ärzten. Im Gegenteil, sagen die Kassenärzte. Das erhöht das Risiko für Patienten.

  • Klinikum Ibbenbüren: Ansprüche der Patienten sind gestiegen

    Di., 14.03.2017

    Zahlen in der Notaufnahme steigen

    Die chirurgische Notfallambulanz im ehemaligen Elisabeth-Krankenhaus Ibbenbüren hat eine Menge zu tun: Maria Kuschel ist Bereichsleiterin chirurgische Ambulanz, Dr. Ludger Reekers ist der ärztliche Direktor des Klinikums Ibbenbüren.

    Die chirurgische Notfallambulanz im früheren Elisabeth-Hospital in Ibbenbüren. So gut wie jeder war schon mal dort. Viele fühlen sich gut versorgt, andere klagen über die Wartezeiten. Im Interview geben Maria Kuschel, Bereichsleiterin chirurgische Ambulanz, und der ärztliche Direktor des Klinikums Ibbenbüren, Dr. Ludger Reekers, einen Blick hinter die Kulissen.

  • Interner Projektstart im April

    Mi., 01.03.2017

    Praxistest in gut einem halben Jahr

    Froh über den Start: Dr. med. Tim Kleffner, Dr. med. Christine Haasen und Projektmitglied Tobias Christof Dierker (v.l.) vor der Notfallpraxis.

    In einigen Monaten beginnt das neue Notfallmanagement im Josephs-Hospital. Dann leiten geschulte Fachkräfte Krankheitsfälle nach medizinischer Notwendigkeit der Notfallpraxis der niedergelassenen Ärzte oder der Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses zu.

  • Kriminalität

    Fr., 17.02.2017

    Vergewaltigung im Aachener Klinikum: Zweites Opfer

    Blick auf die Uniklinik der RWTH Aachen.

    Aachen (dpa/lnw) - Nach Bekanntwerden einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen Pfleger in der Notaufnahme des Aachener Universitätsklinikums hat sich ein zweites Opfer gemeldet. Wie das Klinikum am Freitag mitteilte, sagte der Patient, auch er sei vor etwa einem halben Jahr Opfer des 27-jährigen Pflegers geworden. Ob es ebenfalls um eine Vergewaltigung ging, erläuterten weder die Staatsanwaltschaft noch das Klinikum.