Popmuseum



Alles zum Schlagwort "Popmuseum"


  • Führungen für Musikfreunde 60plus

    Di., 26.02.2019

    Reise durch die Musikgeschichte

    Jürgen Wiedenhöft leitet die Führungen, die auch ins berühmte CAN-Studio führen.

    Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte, die schnell auch zur eigenen Vergangenheit führt – das bietet das Rock’n’Popmuseum ab dem 6. März regelmäßig Musikfreunden aus der Generation 60plus. Die Führungen finden jeweils am ersten Mittwoch des Monats um 14.30 Uhr statt. Ausnahme: Im Mai wird die Führung aufgrund des Feiertags auf den 8. verlegt.

  • Politik

    Do., 14.02.2019

    LWL-Ausschuss im Rockmuseum

    Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe tagte jetzt im Rock’n’Popmuseum.

    Der Kulturausschuss des Landschaftverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tagte am Mittwoch im Rock’n’Popmuseum Gronau. Vor der eigentlichen Sitzung des Gremiums stellte Museums-Geschäftsführer Thomas Albers den Politikern eingangs das neue Konzept des erst vor wenigen Monaten nach rund einjähriger Umbauzeit neu eröffneten Hauses vor. Der LWL hatte sich mit einem Zuschuss in Höhe von 377 000 Euro an den Kosten beteiligt. Der Kulturausschuss konnte sich jetzt vor Ort davon überzeugen, was aus den Fördermittel geworden ist. Die Besucher zeigten sich dabei vom Ergebnis der Neugestaltung beeindruckt.

  • Midissage mit Gesprächen und Musik

    Mi., 06.02.2019

    Die 70er in Westfalen: Demos, Disco, Denkanstöße

    Das Rock’n’Popmuseum läutet mit einer Midissage am Sonntag (10. Februar) die zweite Halbzeit der Sonderausstellung „Demos, Discos, Denkanstöße – die 70er in Westfalen“ ein.

  • Vergabe der Gastronomie im Rock’n’Popmuseum

    Mi., 30.01.2019

    „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“

    Das Rock’n’Popmuseum hat nach der Wiedereröffnung die gastronomischen Leistungen vergeben. In diesem Zusammenhang ist der Vorwurf laut geworden, es habe keine Ausschreibung gegeben.

    Hat es bei der Vergabe der Gastronomieleistungen im Rock’n’Popmuseum Unregelmäßigkeiten gegeben? Dieser Verdacht ist an die WN-Redaktion herangetragen worden.

  • Gronau

    Do., 24.01.2019

    Freitagabends ins Rockmuseum

    Blick in die Dauerausstellung des Museums.

    Das Rock’n’Popmuseum Gronau öffnet ab Februar jeden ersten Freitag im Monat bis 22 Uhr. Wer gerne mal anders als sonst ins Wochenende starten will, kann das in dem Museum tun. Die Dauerausstellung mit ihren informativen und unterhaltsamen Elementen lässt keine Langeweile aufkommen. Die „Greenbox“ ermöglicht das Drehen eigener Musikvideos: Einmal in die Rolle der Stars schlüpfen und richtig Gas geben. Das Video können alle Gäste im Anschluss mit nach Hause nehmen. Die Sonderausstellung „Demos, Discos, Denkanstöße – die 70er in Westfalen“ kann ebenfalls zu später Stunde besucht werden. Sie läuft noch bis zum 7. April. Wer mag, kann es sich zudem auf der Empore gemütlich machen. Im 20-Minuten-Takt verschaffen Konzertmitschnitte verschiedener Bands Erlebnisse wie bei einem Live-Event.  

  • Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums

    Di., 22.01.2019

    Ewald Weikamp gewinnt Udo-Statue

    Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums: Ewald Weikamp gewinnt Udo-Statue

    Ewald Weikamp aus Bocholt hat die Udo-Lindenberg-Statue gewonnen, die der Freundeskreis des Rock‘n‘Popmuseums aus Anlass der Wiedereröffnung des Museums verlost hatte.

  • Erstes Clubkonzert in der „Turbine“

    Sa., 12.01.2019

    Polkas und Powerfolk

    Die Musiker von „Schank“ sorgten für Stimmung in der „Turbine“.

    Premiere für die „Turbine“, den kleinen Club im Souterrain des Rock‘n‘Popmuseums: Die Kölner Band „Schank“ trat dort am Donnerstagabend auf. Somit wurde die Reihe der Clubkonzerte in dem umgebauten Museum wieder aufgenommen. Einschließlich der Lampe mit dem roten Lampenschirm, dem Gemütlichkeit verbreitenden Requisit bei jedem Clubkonzert.

  • Clubkonzerte werden fortgesetzt

    Sa., 22.12.2018

    Tresenfolk in der Turbine

    Die Kölner Band Schank spielt das erste Clubkonzert im neu entstandenen Musikclub Turbine im Rock’n’Popmuseum. Schon die Instrumentierung des Quartetts – Banjo, Trommel, Bass und Akkordeon – lässt aufmerken.

    Mit der Umgestaltung des Rock’n’Popmuseums ist nicht nur eine beeindruckende neue Ausstellung geschaffen worden – Gronau hat auch einen neuen, kultigen Musikclub bekommen. Neben Sonderausstellungen sind in der Turbine Lesungen, DJ-Partys und vieles mehr geplant. Vor allem wird es ganz viel gute Livemusik geben, allen voran die beliebten Clubkonzerte, heißt es in einer Mitteilung des Museumsteams.

  • Gronau

    Sa., 01.12.2018

    100 000 Euro mehr für das Museum

    Ein Blick in den Eingangsbereich der neugestalteten Dauerausstellung. Für die Umgestaltung des Rockmuseums erntete Geschäftsführer Thomas Albers im Ausschuss Lob.

    Der Betriebskostenzuschuss der Stadt für das Rock’n’Popmuseum soll in diesem Jahr einmalig um 100 000 Euro höher ausfallen als in den anderen Jahren. Der Hauptausschuss hat dieser Vorgehensweise am Mittwoch zugestimmt, am 12. Dezember muss jetzt noch der Rat darüber entscheiden. Begründet wird die Aufstockung der Mittel damit, dass das Haus während der Umbauphase aufgrund widriger Umstände länger als geplant geschlossen bleiben musste. Die Ertragssituation des Museums werde sich daher zum Jahresende entsprechend schlechter darstellen. Mit der einmaligen Erhöhung des Betriebskostenzuschusses wird die Rockmuseum GmbH in diesem Jahr städtische Mittel in Höhe von rund 1,07 Millionen Euro erhalten. Unisono nutzen die Sprecher verschiedener Fraktionen während der Hauptausschuss-Sitzung die Gelegenheit, Geschäftsführer Thomas Albers zur gelungenen Umgestaltung des Hauses und zum Fest anlässlich der Wiederöffnung zu gratulieren. Das Haus sei mit der Umgestaltung „in einem Guss zukunftsfähig gemacht worden“, so Rainer Doetkotte (CDU). „Gelungene Sache“, so auch das Lob zur Wiedereröffnung von Werner Bajorath (SPD). Der Besucherstrom am ersten Wochenende habe gezeigt, wie breit die Front der Rock- und Popfreunde inzwischen ist, so auch Jörg von Borczyskowski (UWG).

  • Freundeskreis Rock’n’Popmuseum setzt sich für Skulptur auf dem Kreisverkehr ein

    Fr., 30.11.2018

    Notenschlüssel und E-Gitarre

    So könnte die Skulptur auf dem Kreisverkehr aussehen, die die Künstlerin Helga Kock am Brink entworfen hat.

    Viele wichtige Hürden sind schon genommen: Es gibt einen Entwurf, der Landesbetrieb Straßen NRW hat dem geplanten Standort zugestimmt und die Finanzierung ist gesichert. Das „Kreiselprojekt“ (Arbeitstitel) des Freundeskreises Rock‘n‘Popmuseum nimmt mehr und mehr Gestalt an. Geplant ist die Errichtung einer Skulptur auf dem Kreisverkehr Enscheder-/König-/Buterlandstraße. Die Arbeit der Künstlerin Helga Kock am Brink soll einerseits der Außenwerbung für das Museum dienen, andererseits die Bedeutung Gronaus als Musikstadt betonen und ein Pendant zur Lindenberg-Statue auf dem Kreisel am der Ochtruper Straße bilden.