Progression



Alles zum Schlagwort "Progression"


  • Steuern

    Di., 29.04.2014

    Koalition: Abbau der «kalten Progression» derzeit kein Thema

    Der Staat verdient durch die «kalte Progression» viele Milliarden zusätzlich. Foto: Oliver Berg/Archiv

    Berlin (dpa) - In der Debatte über den Abbau heimlicher Steuererhöhungen durch die sogenannte kalte Progression sieht die SPD zunächst Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Zug. Falls es Möglichkeiten für eine Entlastung gebe, werde man sehen, welches Konzept Schäuble vorlege, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann.

  • Steuern

    Di., 29.04.2014

    Bayerns Finanzminister: Mit Soli-Mitteln «kalte Progression» abbauen

    Berlin (dpa) - Bayerns Finanzminister Markus Söder hat in der Debatte um die sogenannte kalte Progression vorgeschlagen, einen Abbau dieser heimlichen Steuererhöhung ab 2019 mit Mitteln aus dem Solidaritätszuschlag zu finanzieren. Die Hälfte dieser Gelder sollte für die Eindämmung der «kalten Progression» eingesetzt, die andere Hälfte den Ländern für ihre Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, sagte Söder im Deutschlandfunk. 2019 läuft der Solidarpakt II aus, über den der Solidaritätszuschlag und der Finanzausgleich zwischen den Ländern geregelt sind.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    Merkel: Derzeit kein Spielraum für Steuerentlastungen

    Bei der «Kalten Progression» werden Lohnsteigerungen gleich wieder durch höhere Steuersätze aufgezehrt. Foto: Daniel Bockwoldt

    Berlin (dpa) - Arbeitnehmer können auf keinen raschen Abbau heimlicher Steuererhöhungen durch die sogenannte kalte Progression hoffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht aktuell keinen Spielraum für eine Steuerentlastung.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    Debatte um kalte Progression: SPD pocht nicht mehr auf höhere Steuern

    Berlin (dpa) - Die SPD dringt beim Abbau heimlicher Steuererhöhungen durch die «kalte Progression» nicht mehr auf eine Gegenfinanzierung durch höhere Steuern für Top-Verdiener. Das müsse aufgrund der hohen Steuereinnahmen in dieser Legislaturperiode auch ohne Steuererhöhungen und auch ohne soziale Kürzungen möglich sein. Das sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel der dpa. Die Entlastung bei der «kalten Progression» sei sozial gerechtfertigt. Unionsfraktionschef Volker Kauder dämpfte Hoffnungen, die Koalition könnte das Problem zügig in Angriff nehmen.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    SPD: «Kalte Progression» auch ohne höhere Steuern verringern

    Berlin (dpa) - Die SPD dringt beim Abbau heimlicher Steuererhöhungen durch die «kalte Progression» nicht mehr auf eine Gegenfinanzierung durch höhere Steuern. Das müsse aufgrund der hohen Steuereinnahmen in dieser Legislaturperiode auch ohne Steuererhöhungen und auch ohne soziale Kürzungen möglich sein, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel der dpa. Die steuerliche Entlastung bei der kalten Progression sei sozial gerechtfertigt. Zugleich schlägt die SPD den Abbau von Steuervergünstigungen vor, was bisher vor allem die CSU ablehnt.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    SPD-Chef Gabriel: «Kalte Progression» ohne höhere Steuern verringern

    Berlin (dpa) - Wie lässt es sich finanzieren, wenn man die sogenannte «kalte Progression» bekämpfen will? Darüber diskutiert die Bundespolitik und die SPD dringt dabei jetzt nicht mehr auf eine Gegenfinanzierung durch höhere Steuern an anderer Stelle. Das müsse aufgrund der hohen Steuereinnahmen in dieser Legislaturperiode auch ohne Steuererhöhungen und auch ohne soziale Kürzungen möglich sein, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel der dpa. Die «kalte Progression» bewirkt, dass Lohnsteigerungen durch höhere Steuersätze wieder aufgezehrt werden.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    «Kalte Progression»: Kauder sieht keinen raschen Abbau

    Berlin (dpa) - Uneinigkeit in der Union um mögliche Steuersenkungen: Unionsfraktionschef Kauder hat Hoffnungen gedämpft, die Bundesregierung könnte das Problem der «kalten Progression» zügig in Angriff nehmen. Dieser Effekt bewirkt, dass Lohnsteigerungen durch höhere Steuersätze wieder aufgezehrt werden. Werde die «kalte Progression» eingedämmt, würde den Kommunen und Ländern Geld fehlen, das sie vom Bund zurückverlangten, sagte Kauder im ZDF. Die «Bild» hatte berichtet, die CDU-Vorstandsmitglieder arbeiteten an einem Konzept, um die schleichenden Steuererhöhungen abzubauen.

  • Steuern

    Mo., 28.04.2014

    «Bild»: In CDU wird Konzept zum Abbau «Kalter Progression» erarbeitet

    Berlin (dpa) - Die CDU entwickelt laut einem Pressebericht ein konkretes Konzept zum Abbau schleichender Steuererhöhungen, also der sogenannten «Kalten Progression». Das Modell solle bis 2018 zunächst in zwei Schritten umgesetzt werden, schreibt die «Bild»-Zeitung. Danach müsse der Steuertarif jährlich um die Inflationsrate angepasst werden, sagte CDU-Vorstandsmitglied Christian Baldauf dem Blatt. Dann könne «der Staat bei Lohnerhöhungen nicht mehr übermäßig mitkassieren». Wegen der zu erwartenden Mindereinnahmen müssten die Bundesländer aber «auf Kompensationen verzichten».

  • Steuern

    So., 27.04.2014

    Schäuble hält Steuersenkung für möglich

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Foto: Patrick Seeger

    Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält den Abbau heimlicher Steuererhöhungen im Zuge der sogenannten kalten Progression weiter für möglich.

  • Steuern

    Mi., 23.04.2014

    Regierung: Derzeit keine Spielräume für Abbau «kalter Progression»

    Berlin (dpa) - Trotz sich abzeichnender Rekord-Steuereinnahmen können Arbeitnehmer auf keine raschen Entlastungen und mehr Kaufkraft durch einen Abbau heimlicher Steuererhöhungen hoffen. Die Bundesregierung sieht vorerst keine Chancen für eine Minderung der sogenannten kalten Progression. Diese bewirkt, dass Lohnsteigerungen durch höhere Steuersätze wieder aufgezehrt werden. Die Steuereinnahmen eröffneten keine zusätzlichen Möglichkeiten, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Priorität habe die Sanierung des Haushalts.