Rettungsdienst



Alles zum Schlagwort "Rettungsdienst"


  • Notfälle

    Mi., 28.12.2016

    Feuerwehrleute fordern mit Video mehr Respekt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit einem Video bittet die Gewerkschaft der Feuerwehr um mehr Respekt für Rettungskräfte. «Spätestens zum Jahreswechsel werden Einsatzpersonal von Feuerwehr und Rettungsdienst wieder zur Zielscheibe von Raketen und Böllern», berichtete die Gewerkschaft am Mittwoch aus leidiger Erfahrung. «Respekt - ja, bitte» lautet der Appell von Einsatzkräften, die in dem kurzen Film von einschlägigen Situationen berichten.

  • Steigende Einsatzzahlen in Senden

    Mo., 26.12.2016

    Rettungsdienst als Taxi missbraucht

    Als Dankeschön für den Weihnachtsdienst überreichten Rettungsdienstleiter Michael Hofmann (l.), Vize-Präsidentin Lisa Stremlau (2.v.l.), Präsident Konrad Püning (r.) und DRK-Vorstand Christoph Schlütermann (hinten r.) eine große Schale Hüftgold an Rettungssanitäterin Lynn Röttger und Rettungsassistent Matthias Fuchs.

    Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Einsätze der DRK-Rettungswache um etwa sieben Prozent auf rund 1300 gestiegen. Eine Ursache liegt darin, dass die Helfer gerufen werden, obwohl es sich um ganz normale Fälle für den ärztlichen Bereitschaftsdienst handelt.

  • Frau von den Wehen überrascht

    Fr., 09.12.2016

    Feuerwehr hilft bei der Geburt

     

    Schnelle Hilfe leistete die Feuerwehr bei einer werdenden Mutter am Freitagmittag in Coerde.

  • Rettungsdienst

    Sa., 03.12.2016

    Es kommt auf jede Minute an

    Vertraglich besiegelt wurden die „Sanitäter vor Ort“ von Metelens Bürgermeister Gregor Krabbe, dem ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes beim Kreis Steinfurt, Dr. Karlheinz Fuchs, Kreisdirektor Dr. Martin Sommer und Thomas Krabbe, Geschäftsführer des DRK Metelen.

    Die Initiative „Sanitäter vor Ort“ ist jetzt amtlich: Vertreter von Kreis, Gemeinde und dem federführenden DRK unterzeichneten einen Vertrag, der die freiwilligen Helfer einbettet in die Rettungskette. Sie können nämlich oft schneller vor Ort sein als der Rettungswagen. 

  • Der Umgang mit der 112

    Do., 01.12.2016

    Nur für den echten Notfall

    Natürlich ist es auch die demografische Entwicklung, die die Fallzahlen beim Rettungsdienst in die Höhe treibt. Eine Rolle dürfte aber auch die schlechter gewordene Versorgung außerhalb hausärztlicher Dienstzeiten spielen: Da wird auch bei Lappalien einfach mal die 112 gewählt, obwohl die nur bei lebensbedrohlichen Szenarien angesagt wäre. Ein Kommentar.

  • Rettungsdienst

    Sa., 26.11.2016

    Ende des Feuerwehr-Monopols - Notfallrettung jetzt auch mit Hilfsorganisationen

    In der Notfallrettung werden ab 2017 auch die Hilfsorganisationen stärker eingebunden.

    Erstmals dürfen sich die vier Hilfsorganisationen in Münster an der städtischen Notfallrettung mit einem größeren Kontingent beteiligen. Bislang hat das die Feuerwehr mit wenigen Ausnahmen in Eigenregie erledigt.

  • Horstmar

    Fr., 18.11.2016

    Lebensrettende Überbrückungshilfe

    Lebensrettende Überbrückungshilfe leisten die „Sanitäter vor Ort“,

  • Horstmar

    Fr., 18.11.2016

    Lebensrettende Überbrückungshilfe

    Lebensrettende Überbrückungshilfe leisten die „Sanitäter vor Ort“,

  • Überstunden-Entschädigung soll außergerichtlich geregelt werden

    Fr., 30.09.2016

    Rechtsstreit mit Beamten: Stadt setzt auf Vergleich

     

    In dem Rechtsstreit zwischen der Stadt Steinfurt und drei ehemaligen Feuerwehrbeamten im Rettungsdienst um zu viel geleistete Überstunden in den Jahren 2001 bis 2006 läuft alles auf einen außergerichtlichen Vergleich hinaus. Das teilte Christoph Vahlhaus, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt, jetzt auf Anfrage mit.

  • Christdemokraten kritisieren lange Anfahrtszeiten des Rettungsdienstes

    Do., 29.09.2016

    CDU: Zustand auf Dauer unhaltbar

    Wer in Schöppingen die 112 wählt, muss in einem Viertel der Fälle länger als die Zwölf-Minuten-Hilfsfrist warten, bis die rettungsdienstliche Erstversorgung erfolgt.

    Die CDU-Fraktion sorgt sich um die rettungsdienstliche Erstversorgung in der Gemeinde. Die Christdemokraten kritisieren das zu häufige Überschreiten der zwölfminütigen Hilfsfrist. In einer Statistik des Kreises Borken lag Schöppingen im vergangenen Jahr kreisweit auf dem vorletzten Platz. Die CDU will das nun ändern und bringt das Thema in die Ratssitzung am Mittwoch (5. Oktober) ab 18.30 Uhr ein.