Satiremagazin



Alles zum Schlagwort "Satiremagazin"


  • Terrorismus

    Fr., 16.01.2015

    Moscheegemeinden schicken Mahnwachen zu Verlagen und Sendern

    Köln (dpa) - Moscheegemeinden veranstalten heute vor Redaktionen in Deutschland Mahnwachen nach dem islamistischen Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» in Paris. Organisiert werden die Kundgebungen nach den Freitagsgebeten von der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion, Ditib. Mahnwachen gibt es unter anderem beim ZDF in Mainz, bei RTL in Köln, bei Springer in Berlin und vor der «Zeit»- und der «Spiegel»-Redaktion in Hamburg.

  • Terrorismus

    Fr., 16.01.2015

    Kerry besucht Paris- «Charlie-Hebdo»-Redaktionsleiter wird beigesetzt

    Paris (dpa) - Fünf Tage nach dem Solidaritätsmarsch gegen den Terrorismus in Paris trifft US-Außenminister John Kerry dort seinen Amtskollegen Laurent Fabius. Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» wolle er die Zuneigung des amerikanischen Volkes für Frankreich zum Ausdruck bringen. In den USA war kritisiert worden, dass an dem Solidaritätsmarsch am Sonntag Staats- und Regierungschefs aus aller Welt teilgenommen hatten, aber nicht US-Präsident Barack Obama. Heute soll auch der Redaktionsleiter von «Charlie Hebdo», Stéphane Charbonnier alias Charb, beigesetzt werden.

  • Terrorismus

    Do., 15.01.2015

    Ansturm auf neue Ausgabe von «Charlie Hebdo» geht weiter

    Paris (dpa) - Der Ansturm auf die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» nach dem Terroranschlag von Paris geht weiter. Auch heute war das Blatt schon am frühen Morgen ausverkauft. Bereits am ersten Erscheinungstag gestern war «Charlie Hebdo» an den meisten Verkaufsstellen nach wenigen Minuten vergriffen. Um die riesige Nachfrage zu decken, soll das aktuelle Heft in einer Auflage von fünf Millionen Exemplaren gedruckt werden. Vor dem Anschlag lag die Auflage bei 60 000.

  • Demonstrationen

    Mi., 14.01.2015

    Trauerkundgebung in Köln für «Charlie Hebdo» - Zugleich «Kögida»-Demo

    Köln (dpa) - Eine Woche nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» in Paris hat das Bündnis «Köln stellt sich quer» heute seine Trauer bekundet. Unter dem Motto «Wir sind Charlie – Für Freiheit und Vielfalt» kamen etwa 3000 Menschen in der Kölner Innenstadt zusammen. Zeitgleich hatte die islamkritische Pegida-Bewegung, die sich in Köln «Kögida» nennt, wenige hundert Meter entfernt zu einer Demonstration vor dem Hauptbahnhof aufgerufen. Nach Polizeiangaben versammelten sich hier 80 bis 100 Teilnehmer.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 14.01.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Al-Kaida im Jemen bekennt sich zu Anschlag auf «Charlie Hebdo»

  • Terrorismus

    Mi., 14.01.2015

    Überlebenskampf mit Rückenwind: «Charlie Hebdo» mit Millionenauflage

    Millionenauflage: Die ersten 700 000 Exemplare von «Charlie Hebdo» wurden innerhalb weniger Stunden verkauft. Foto: Eddy Lemaistre

    Paris (dpa) - Der unglaubliche Erfolg hat etwas von grausamer Ironie. Das Pariser Satiremagazin «Charlie Hebdo» stand bis zum mörderischen Terrorangriff auf das Wochenblatt kurz vor dem Aus. Jetzt kann die Redaktion der Überlebenden neue Hoffnung schöpfen.

  • Terrorismus

    Mi., 14.01.2015

    Al-Kaida bekennt sich zu Anschlag auf «Charlie Hebdo»

    Der Screenshot zeigt eine Szene aus dem Bekennervideo der Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel. Foto:

    Sanaa (dpa) - Eine Woche nach dem Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» in Paris hat sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) zu dem Attentat bekannt.

  • Terrorismus

    Mi., 14.01.2015

    Al-Kaida im Jemen bekennt sich zu Anschlag auf «Charlie Hebdo»

    Sanaa (dpa) - Die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel AQAP hat sich zum Angriff auf die Redaktion des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» bekannt. Der Anschlag sei auf Befehl von Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri verübt worden, heißt es von der im Jemen ansässigen Gruppe in einem Internetvideo. AQAP habe den Anschlag geplant, finanziert und das Ziel ausgesucht. Der Angriff sei Rache für die Beleidigung des Propheten Mohammed. Die Attentäter hatten selbst gesagt, zu der Gruppe zu gehören.

  • Terrorismus

    Mi., 14.01.2015

    Eil +++ Al-Kaida im Jemen bekennt sich zu Anschlag in Paris

    Sanaa (dpa) - Die im Jemen ansässige Terrorgruppe Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel AQAP hat sich zu dem Terrorangriff auf das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» bekannt. Sie veröffentlichte dazu ein Video im Internet.

  • Terrorismus

    Mi., 14.01.2015

    «Charlie Hebdo»: Ansturm auf Verkaufsstellen mit neuer Ausgabe

    Paris (dpa) - Auf die Verkaufsstellen des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» hat es am Morgen einen riesigen Ansturm gegeben. An etlichen Pariser Zeitungskiosken war die erste Ausgabe des Blattes seit dem Attentat auf die Redaktion innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Viele Stammkunden hätten sich schon im Vorfeld Exemplare reserviert, berichteten Verkäufer. In der neuen Ausgabe des Magazins macht sich «Charlie Hebdo» unter anderem über die islamistischen Terroristen lustig, die vor einer Woche bei dem Angriff auf die Reaktion zwölf Menschen erschossen hatten.