Schädling



Alles zum Schlagwort "Schädling"


  • Ochtrup

    Mo., 07.08.2017

    Das Urkorn des Weizens

    Der Dinkel ist das Urkorn des Weizens. Er gilt als verträglich, schmackhaft, kommt ohne Dünger aus und der dicke Spelz schützt das Korn vor Schädlingen und unerwünschten Umwelteinflüssen. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem wertvollen Bio-Getreide. Wer sich gesundheitsbewusst ernähren möchte, schätzt darüber hinaus seinen hohen Gehalt an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Ein Grund, dass der Dinkel auf dem Ernährungsplan zunehmend an Bedeutung gewinnt und verstärkt Einzug hält in Bäckereien und Küchen. Neben Brot und Brötchen lassen sich aus dem nussig schmeckenden Dinkelmehl viele leckere Backwaren wie zum Beispiel Pizza, Pfannkuchen, Waffeln, Bratlinge oder Vollkorngebäck machen.

  • Schutz vor Schädlingen

    Fr., 04.08.2017

    Reife Kirschen sollten täglich geerntet werden

    Reife Kirschen sollten direkt geerntet werden. Sonst legen Kirschessigfliegen ihre Eier hinein.

    Um die Obsternte zu schützen, sollte man reife Kirschen schnell pflücken. Denn nicht nur Menschen mögen die leckeren Früchte, sondern auch Schädlinge.

  • Sanierung kann teuer werden

    Fr., 14.07.2017

    Vor Altbau-Kauf: Anzeichen auf Befall mit Hausschwamm suchen

    Bevor man einen Altbau erwirbt oder eine Eigentumswohnung kauft, sollte man die Immobilie dringend auf Pilzbefall überprüfen.

    In vielen alten Gebäuden ist Feuchtigkeit ein Problem. Sie begünstigt Pilzbefall. Ein besonders gefährlicher Schädling ist der Echte Hausschwamm. Er breitet sich oft unbemerkt und weiträumig aus. Dann drohen teure und aufwendige Sanierungen.

  • Gefährlicher Parasit

    Di., 27.06.2017

    So bekämpft man Gallwespen an der Esskastanie

    Gärtner sollten die Gallen an jungen Esskastanien-Bäumen entfernen.

    Die Gallwespe ist ein gefährlicher Schädling für Esskastanien-Bäume. Gärtner sollten vor allem an jungen Bäumen dagegen vorgehen. Dort können sie die Gallen noch leicht entfernen.

  • Ausstellung über Artenvielfalt im Wandel

    Fr., 09.06.2017

    Amerikanische Kiefernwanze als vergrößerter „Neubürger“

    Die Präparationstechnische Volontärin Elena Peter stellte das Modell der amerikanischen Kiefernwanze für die neue Ausstellung „Vom Kommen und Gehen“ her.

    In ihrer Heimat als Schädling bekämpft, interessiert sie hierzulande Biologen und Tierfreunde: Als neue Art ist die „Amerikanische Kiefernwanze“ nach Westfalen verschleppt worden. Das kleine Insekt können Besucher im LWL-Museum für Naturkunde in Münster ab dem 30. Juni auch ohne Mikroskop groß erleben.

  • Pflanzenschutzmittel

    Fr., 09.06.2017

    Bei Sommertemperaturen wirken Insektizide schlechter

    Scheint die Sonne direkt auf die Pflanzen, sollten keine Insektizide eingesetzt werden.

    Sommerhitze hilft Schädlingen: Denn viele Pflanzenschutzmittel können dann nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten. Deshalb müssen Hobbygärtner abwägen, ob sie früh am Morgen oder eher am Abend Schädlinge bekämpfen. Beides hat seine Tücken.

  • Buchsbaum bedroht

    Fr., 02.06.2017

    Nach dem Zünsler kommt der Pilz

    Der Zünsler kann mit einem Pflanzenschutzmittel bekämpft werden.

    Er gilt als robust und gibt Bauerngärten das typische Aussehen: der Buchsbaum. Eigentlich müsste man sagen: galt. Denn neuerdings setzen ihm Schädlinge zu.

  • Maßnahmen gegen Maden

    Fr., 19.05.2017

    Netze über Kohl schützen vor Schädlingen

    Die Kohlpflanzen im Gemüsebeet haben einen Feind: Die Maden der Kohlfliege fressen die Wurzeln und verhindern, dass ein Kohl prächtig heranwächst.

    Hobbygärtner sollten sich die Kohlpflanzen in ihrem Gemüsebeet genau anschauen: Machen sie bei warmem Wetter schlapp? Werden sie bleigrau? Dann waren die Maden der Kohlfliege am Werk. Ende Mai ist der erste Befall vorbei. Reagieren sollte man dennoch.

  • Schutz vor Schädlingen

    Mo., 24.04.2017

    Hülsenfrüchte am besten im Schraubglas lagern

    Verbraucher sind gut beraten, Hülsenfrüchte in einem Schraubglas aufzubewahren.

    Wer Hülsenfrüchte kauft, verbraucht sie nicht alle auf einmal. Doch allzu lange sollte man Bohnen, Erbsen oder Linsen nicht lagern. Wenn aber doch, so hilft ein Trick gegen Schädlingsbefall.

  • Gartenmythen erklärt

    Do., 13.04.2017

    Lohnt sich Mehrfelderwirtschaft im heimischen Gemüsebeet?

    Tomaten sind Starkzehrer. Das heißt, sie brauchen mehr Nährstoffe durch Dünger. Manche Gartenexperten raten, sie im Beet zuerst zu pflanzen, erst danach Schwachzerer.

    Wer Fruchtfolgen beachtet, schützt sich auf längere Sicht vor Schädlingen und kann bessere Ernten einfahren, zumindest in der Landwirtschaft. Für den eigenen Garten gelten etwas andere Regeln. Experten empfehlen verschiedene Wege, die zum Pflanzerfolg führen.