Schreckschusspistole



Alles zum Schlagwort "Schreckschusspistole"


  • Gefährliche Distanz

    Di., 07.02.2017

    Die Deutschen kaufen mehr Waffen

    Es ist kein Grund zum Jubeln, wahrlich nicht: Die Deutschen kaufen immer mehr Waffen, zumeist Schreckschusspistolen oder Pfefferspray. Damit reagieren Teile der Bevölkerung auf die gefährlichere Weltlage, die zum Beispiel durch Anschläge von Paris und Berlin oder Amokläufe wie in München gekennzeichnet ist, mit einem nicht nur subjektiv gerechtfertigten Angstgefühl.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 25.11.2016

    Starke Nachfrage nach Kleinem Waffenschein

    Saarbrücken (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland legen sich 0einen Kleinen Waffenschein zu. Ende Oktober waren rund 449 000 dieser Waffenscheine für Schreckschusspistolen, Pfefferspray- und Reizgaswaffen registriert, teilte das Bundesinnenministerium mit. Dies seien rund 63 Prozent mehr als Ende Oktober 2015. Die Leute seien verunsichert, sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon, der dpa. Wer eine Erlaubnis hat, darf Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen verdeckt führen - und nur im Notfall damit schießen.

  • Nach Silvesterübergriffen

    So., 30.10.2016

    Nachfrage nach Kleinem Waffenschein steigt weiter

    Ende September waren 440.185 der sogenannten Kleinen Waffenscheine registriert.

    Berlin (dpa) - Die Nachfrage nach dem sogenannten Kleinen Waffenschein steigt nach einem Medienbericht weiter. Ende September waren 440.185 dieser Waffenscheine für Schreckschusspistolen, Pfefferspray und Reizgas registriert.

  • Waffen

    So., 30.10.2016

    «Spiegel»: Nachfrage nach Kleinem Waffenschein steigt weiter

    Berlin (dpa) - Die Nachfrage nach dem Kleinen Waffenschein steigt weiter. Ende September waren 440 185 dieser Waffenscheine für Schreckschusspistolen, Pfefferspray und Reizgas registriert. Das berichtet «Spiegel Online» unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums. Im ersten Halbjahr war die Zahl schon von 301 000 auf 402 000 gestiegen. Pistolen für Gas- oder Platzpatronen sind in Deutschland für Erwachsene ohne Prüfung käuflich. Wer die Waffe aber außerhalb der Wohnung tragen will, braucht den Kleinen Waffenschein.

  • Angeklagte junge Räuber sind geständig

    Mi., 26.10.2016

    Mit Schreckschusspistole bedroht

    Angeklagte junge Räuber sind geständig : Mit Schreckschusspistole bedroht

    Vor dem Landgericht sind drei junge Männer aus Münster angeklagt, die im Juni auf dem Schulhof des Schulzentrums Wolbeck vier Jugendliche überfallen haben sollen.

  • Urteile

    Mo., 17.10.2016

    «Kobold-Räuber»: Nach Tankstellenüberfällen neun Jahre Haft

    Duisburg (dpa/lnw) - Der Täter hat jedes Mal eine hässliche grüne Kobold-Maske getragen und mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen: Nach einer Serie von Tankstellenüberfällen am Niederrhein und im Ruhrgebiet ist ein 22-Jähriger aus Duisburg zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte hatte gestanden, Anfang des Jahres innerhalb von sechs Wochen sechs Tankstellen überfallen zu haben. Die Tatorte lagen in Duisburg, Mülheim, Sonsbeck und Bergkamen. Die Beute belief sich auf insgesamt rund 5000 Euro plus Zigaretten. Das Landgericht Duisburg verurteilte den 22-Jährigen am Montag wegen sechsfacher räuberischer Erpressung. Die Kobold-Maske will sich der Angeklagte ursprünglich für Halloween gekauft haben.

  • Kriminalität

    Mo., 10.10.2016

    Kleingärtnerin: Banküberfall wegen Vereinsschulden

    Köln (dpa/lnw) - Um ein von ihr verursachtes Finanzloch bei ihrem Kleingartenverein zu stopfen, soll eine Frau in Köln zu rabiaten Mitteln gegriffen haben - sie überfiel eine Bank. Die Kölner Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, im Februar mit einer ungeladenen Schreckschusspistole in der Bank-Filiale aufgetaucht zu sein und dort 20 000 Euro verlangt zu haben. Erbeutet habe sie dabei 5000 Euro.

  • Kriminalität

    Fr., 08.04.2016

    Autofahrer mit Schreckschusspistole beschossen: Verwechslung

    Eine Blaulicht leuchtet auf einem Polizeiwagen.

    Lünen (dpa/lnw) - Ein 19-Jähriger hat am Donnerstagabend in Lünen (Kreis Unna) einen Autofahrer verwechselt und mit einer Schreckschusswaffe fast zu Tode erschreckt. Der Schütze gab mehrere Schüsse Richtung Auto ab. Zunächst blieb unklar, ob der Täter mit einer scharfen Waffe auf den Wagen des 18-Jährigen schoss. Das Opfer alarmierte die Polizei, ein Verdächtiger konnte gefasst werden. Wie sich herausstellte, hatte der 19-Jährige offenbar einen anderen Mann im Visier, mit dem er im Streit lag. Einzelheiten zum Hintergrund nannte die Dortmunder Polizei am Freitag nicht.

  • Kriminalität

    Mo., 09.11.2015

    Schreckschüsse vor Lüner Flüchtlingsunterkunft

    Lünen (dpa/lnw) - Mit einer Schreckschusspistole sollen zwei betrunkene Männer vor einer Flüchtlingsunterkunft in Lünen (Kreis Unna) für Aufsehen gesorgt haben. Der Sicherheitsdienst der Unterkunft hatte in der Nacht zum Sonntag die Schüsse gehört und die Einsatzkräfte alarmiert, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Beamten fanden schließlich einen 29-jährigen Tatverdächtigen und seinen 30-jährigen mutmaßlichen Komplizen in der Wohnung des Jüngeren. Dort stellten sie zudem fünf Schreckschusswaffen sicher. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gebe es nicht.

  • Kriminalität

    Fr., 09.10.2015

    Mit Schreckschusswaffe auf Balkon rumgeballert

    Köln (dpa/lnw) - Zwei junge Männer sollen in Köln mit einer Schreckschusspistole auf ihrem Balkon wild um sich geschossen haben. Eine Spezialeinheit nahm in der Nacht zum Freitag einen 21-Jährigen und einen 24-Jährigen in Gewahrsam, nachdem Anwohner über Schüsse in ihrem Wohngebiet berichteten. Bei der Polizeiaktion stellte sich schließlich heraus, dass mit Platzpatronen vom Balkon der Wohnung geballert worden war. Getroffen wurde dabei niemand. Die jungen Männer, die unter Einfluss von Alkohol gestanden haben sollen, kamen später wieder frei. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in dem Fall.