Sicherheitsbehörde



Alles zum Schlagwort "Sicherheitsbehörde"


  • Datenschützer melden Bedenken

    Di., 07.08.2018

    Sicherheitsbehörden nehmen Zehntausende Handys ins Visier

    Mobilfunkmasten stehen auf einem Gebäude. Der Verfassungsschutz verschickte im ersten Halbjahr 2018 etwas mehr als 103.000 «stille SMS».

    In den vergangenen Jahren hat die digitale Überwachung deutlich zugenommen. Die Ermittler betonen, das Netz dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Doch Datenschützer melden Bedenken an und ziehen gegen den «Staatstrojaner» vor das Bundesverfassungsgericht.

  • Geheimdienste

    Di., 07.08.2018

    Sicherheitsbehörden nehmen Zehntausende Handys ins Visier

    Berlin (dpa) - Die deutschen Sicherheitsbehörden nehmen immer öfter Handys von Verdächtigen ins Visier. So verschickte der Verfassungsschutz im ersten Halbjahr 2018 etwas mehr als 103.000 sogenannte stille SMS zur Ortung von Handys - fast doppelt so viele wie vor vier Jahren. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die dem «Handelsblatt» vorliegt. Ein Jahr zuvor waren es knapp 29.000 solcher auf dem Telefon nicht direkt sichtbarer Nachrichten, meist zur Erstellung eines Bewegungsprofils. Auch gibt es mehr Funkzellenabfragen.

  • Treffen mit Münch und Maaßen

    Do., 12.04.2018

    Innenminister Seehofer besucht Terrorismusabwehrzentrum

    Horst Seehofer wird von Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, und Hans-Georg Maaßen begrüßt.

    Die Gemeinschaftseinrichtung der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern dient dem Austausch von Erkenntnissen insbesondere zum islamistischen Terrorismus.

  • Demonstrationen

    Mo., 12.03.2018

    Kurden-Aktionen angekündigt: Erhöhte Polizei-Bereitschaft

    Polizisten halten ihre Schutzhelme unter dem Arm.

    Die Sicherheitsbehörden rechnen mit radikalen Aktionen PKK-naher Kurdengruppen. In Nordrhein-Westfalen wurden alle Polizeieinheiten in erhöhte Bereitschaft versetzt. Dort kam es bereits zu unangemeldeten Demonstrationen und Brandanschlägen auf türkische Einrichtungen.

  • Bundesregierung

    Fr., 02.03.2018

    Hackerangriff läuft mutmaßlich bereits seit Ende 2016

    Berlin (dpa) - Die deutschen Sicherheitsbehörden haben nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur seit etwa sechs Wochen sichere Hinweise auf die Hintergründe des Hackerangriffs auf das Datennetzwerk des Bundes. Sie seien am 19. Dezember von einem ausländischen Partnerdienst darauf hingewiesen, dass das Netzwerk attackiert werde, hieß es in Sicherheitskreisen. Der Hinweis sei jedoch nicht spezifisch gewesen, so dass es bis etwa Mitte Januar gedauert habe, bis der Angriff habe verifiziert werden können. Er sei mutmaßlich bereits seit Ende 2016 im Gange.

  • Fragen und Antworten

    Do., 01.03.2018

    Verletzliches Netz: Der Angriff auf die Bundesregierung

    Der Angriff war schon über eine längere Zeit gelaufen, womöglich ein ganzes Jahr.

    Die Sicherheitsbehörden wussten schon vor Weihnachten vom Angriff aufs Regierungsnetz. Sie hielten danach wochenlang still, um die Angriffsmuster der Hacker analysieren zu können. Aber wie konnte die Attacke überhaupt passieren? Und wie groß ist der Schaden?

  • Hintergrund

    Do., 01.03.2018

    Hackerangriff: Was wir wissen - und was nicht

    Überwachungskameras und Hinweisschilder sind am Bundesministerium der Verteidigung zu sehen. Ausländische Hacker waren in das bislang als sicher geltende Datennetzwerk des Bundes und der Sicherheitsbehörden eingedrungen.

    Berlin (dpa) - Cyberspione der russischen Hacker-Gruppe «APT28» sollen das sensible Datennetzwerk des Bundes attackiert haben. Um mehr über den Angriff und mögliche Abwehrmaßnahmen herauszufinden, haben die Sicherheitsbehörden die Hacker längere Zeit gewähren lassen.

  • Terrorismus

    So., 11.02.2018

    Zahl der islamistischen Gefährder steigt im Südwesten deutlich

    Stuttgart (dpa) - Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg identifizieren nach Informationen der dpa immer mehr islamistische Gefährder im Südwesten. Inzwischen hat sich die Zahl jener Menschen, denen die Polizei grundsätzlich einen islamistischen Terrorakt zutraut, in dem Bundesland von rund 60 vor wenigen Monaten auf 93 erhöht. Als einer der Gründe gilt die rapide steigende Zahl der Verfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart - dadurch ergeben sich auch immer mehr Hinweise auf potenzielle Gefährder.

  • Geheimdienste

    Mi., 24.01.2018

    Sicherheitsbehörden orten Verdächtige häufiger via Handy

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitsbehörden nutzen nach einem Medienbericht vermehrt Handydaten, um Verdächtige heimlich zu lokalisieren. Der Verfassungsschutz habe im zweiten Halbjahr 2017 in solchen Fällen rund 180 000 sogenannte stille SMS an Mobiltelefone versandt, berichtete das «Handelsblatt». Die Zeitung beruft sich auf eine Regierungsantwort zu einer Anfrage der Linksfraktion. Im Vorjahreszeitraum seien es nur 144 000 gewesen. Auch das Bundeskriminalamt habe diese Fahndungsmethode stärker genutzt.

  • Landtag

    Do., 21.12.2017

    Minister: Keine konkrete Gefahr für Juden

    Ministerpräsident Armin Laschet.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Sicherheitsbehörden haben keine Erkenntnisse über konkrete Gefährdungen, die eine Absage jüdischer Veranstaltungen erforderten. Allerdings gebe es eine abstrakte Gefahr, die ernst genommen werden müsse, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag.