Sicherheitskonzept



Alles zum Schlagwort "Sicherheitskonzept"


  • BMK-Präsident sieht Polizei in der Pflicht

    Mi., 08.02.2017

    Rosenmontagszug stand vor der Absage

    Fahrzeugsperren sind Rosenmontag vorgeschrieben.

    Münsters Rosenmontagszug stand vor der Absage: Grund sind die Kosten für das Sicherheitskonzept. Bürgerausschuss-Präsident Rolf Jungenblut sieht hier die Polizei in der Pflicht.

  • Fußball

    Mo., 06.02.2017

    Bestürzung nach Randale in Dortmund

    Dortmund (dpa) - Gewalt selbst gegen Kinder, Hassplakate auf der Tribüne - die Ausschreitungen beim Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig sorgen für neue Diskussionen über die ausufernde Ultraszene und Sicherheitskonzepte im Fußball. Entrüstet über die Bilder aus der Revierstadt forderte Bundesinnenminister Thomas de Maizière in der «Bild»-Zeitung harte Konsequenzen: Wer nicht mal auf Familien und Kinder Rücksicht nehme, gehöre nicht ins Stadion, sondern hinter Schloss und Riegel. Weitere Reaktionen aus Politik und Sport fielen ähnlich drastisch aus.

  • Intercamp in Warendorf

    Sa., 04.02.2017

    3000 Pfadfinder über Pfingsten

    Intercamp in Warendorf: Der Spaß wird bei dem Großtreffen nicht zu kurz kommen: Stadt-Hike (Rallye), Wanderungen, bunte Spiele aller Art, so dass es auf den Wiesen und links und rechts der Ems turbulent zugehen und den Pfadfindern (Juffis und Pfadis) nie langweilig wird.

    Die Vorbereitungen für das Intercamp in Warendorf laufen bereits seit zwei Jahren. Begeistert war die Jury, man muss sich als Austragungsort bewerben, von der Nähe des Intercamp-Geländes zur Stadt. Es gibt ein Sicherheitskonzept. Und es gibt einen Notfallplan, sollte der Lohwall aufgrund starker Regenfälle durch die Ems überflutet werden. 3000 Pfadfinder aus ganz Europa werden vom 2. bis 5. Juni in Warendorf zum Intercamp erwartet.

  • Sicherheit am Rosenmontag

    Do., 02.02.2017

    Müllwagen zur Terrorabwehr?

    Die Jecken sollen sich auch in diesem Jahr am Rosenmontag sicher fühlen können.

    Ihr Sicherheitskonzept für Rosenmontag will die städtische Ordnungsbehörde am kommenden Dienstag bei einer Besprechung mit der Polizei und dem Bürgerausschuss Karneval abstimmen. Zur Diskussion steht dann auch die Frage, ob Fahrzeugsperren als notwendig und sinnvoll erachtet werden.

  • Sicherheitskonzepte für die Silvesternacht

    Do., 29.12.2016

    Fehler überkompensiert

    Die Sicherheitslage auf öffentlichen Plätzen dürfte in der kommenden Silvesternacht besser sein als an jedem anderen Tag des Jahres. Ein Kommentar.

  • Sicherheitskonzept vorgestellt

    Mi., 28.12.2016

    1500 Polizisten sichern Kölner Silvesternacht

    Der Polizeipräsident von Köln, Jürgen Mathies, steht vor dem Hauptbahnhof der Domstadt.

    Mit allen Mitteln will Köln in der nächsten Silvesternacht Jagdszenen wie vor einem Jahr verhindern. Die Polizei sieht sich gut vorbereitet. Der Anschlag von Berlin hat für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen gesorgt.

  • Kriminalität

    Mi., 28.12.2016

    Sicherheitskonzept für Kölner Silvesternacht steht

    Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Matthes spricht bei einer Pressekonferenz.

    Mit allen Mitteln will Köln in der nächsten Silvesternacht Jagdszenen wie vor einem Jahr verhindern. Es wird eine Jahreswechsel-Feier unter den Augen der Öffentlichkeit. Der Anschlag von Berlin bringt allerdings noch ganz andere Ängste auf die Tagesordnung.

  • Kriminalität

    Mi., 28.12.2016

    Sicherheitskonzept für Kölner Silvesternacht steht

    Köln (dpa) - Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen vor knapp einem Jahr steht in Köln das Sicherheitskonzept für die nächste Silvesternacht. Allein in der Kölner Innenstadt sollen in diesem Jahr rund 1500 Polizisten im Einsatz sein. Kleinere Anpassungen habe es zuletzt noch nach dem Anschlag von Berlin gegeben, sagte Polizeipräsident Jürgen Mathies. Aus Sorge vor Nachahmungstätern werde es in zusätzlichen Bereichen Straßensperren geben. Er sei überzeugt, dass die Polizei gut vorbereitet sei.

  • Kriminalität

    Mi., 28.12.2016

    Köln stellt Sicherheitskonzept für Silvester vor

    Köln (dpa) - Wenige Tage vor Silvester stellen Stadt und Polizei in Köln erneut ihre Sicherheitsplanung für den Jahreswechsel vor. Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, in diesem Jahr zehn Mal so viele Beamte im Einsatz haben zu wollen. Die Stadt Köln will ihre Ordnungskräfte - auch mit privaten Sicherheitsdiensten - auf rund 600 aufstocken. Hinzu kommen Videoüberwachung, eine Schutzzone um den Dom und Sperrungen. In der vergangenen Silvesternacht hatten mehrheitlich nordafrikanische Männer rund um den Kölner Hauptbahnhof Hunderte Frauen umzingelt, bestohlen und sexuell bedrängt.

  • Meckeldance schon am 11. Februar

    Mo., 19.12.2016

    Keine Lücken im Sicherheitskonzept

    Die Mitglieder des Koordinierungsgremiums fürsind sich einig, dass es beim Sicherheitskonzept für Meckeldance am 11. Februar keine Lücken geben darf (von links): Robert Peters (DRK Lengerich), Manfred Kleine Niesse (Feuerwehr), Christian Brüger (Gemeinde Lienen), Ralph Meier (Feuerwehr), Stefan Schmitte (SV Meckelwege), Tanja Lissel (Gemeinde Lienen), Detlef Suhre (Polizei), Daniel Gerdts (DRK) und Eckhard Ehmann (Feuerwehr).

    Das Koordinierungsgremium der Zeltparty Meckeldance besteht seit sechs Jahren. Jetzt erklärten alle Vertreter des Ausschusses in einer Sitzung ihr Einvernehmen für die Kult-Fete am Samstag, 11. Februar, auf dem Schützenplatz in Meckelwege.