Sunniten



Alles zum Schlagwort "Sunniten"


  • Konflikte

    So., 29.06.2014

    Irakischer General: Isis wird Bagdad nicht erobern

    Berlin (dpa) - Angesichts des Vormarsches der Isis-Terrorgruppe im Irak hat der Leiter des irakischen Krisenstabes, General Ali al-Saidi, eine Aufteilung des Landes in autonome Zonen gefordert. Alle Gruppen sollten ihre eigenen Regionen erhalten. Das sei die einzige Lösung, sagte der Kommandeur der «Welt am Sonntag». Im Irak gibt es Schiiten, Sunniten und Kurden. Nur mit einer Aufteilung könne die Unterstützung für die sunnitische Isis-Miliz im sunnitischen Bevölkerungsteil gebrochen werden. Der General betonte, die Hauptstadt Bagdad sei sicher vor Isis.

  • Konflikte

    Do., 26.06.2014

    Irak-Krise: Parlament berät von Dienstag an über neue Führung

    Seit 2006 ist Nuri al-Maliki irakischer Ministerpräsident. Foto: Ali Haider

    Bagdad (dpa) - Während die Isis-Milizen vorrücken, sind Iraks Parteien tief zerstritten. Vor allem Premier Al-Maliki steht in der Kritik. Die USA und andere westliche Staaten ringen um die Einheit des Landes.

  • Konflikte

    Do., 26.06.2014

    Al-Maliki klammert sich an die Macht

    Bagdad (dpa) - Die Absage des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki an eine «Regierung der nationalen Rettung» verschärft die Krise in dem Land. Der umstrittene Politiker verweigert sich der international geforderten Bildung einer Regierung aus Schiiten, Sunniten und Kurden. Außenminister Frank-Walter Steinmeier warnte angesichts des Vormarsches der Islamisten-Miliz Isis vor einem Zerfall des Iraks. Medienberichten zufolge konnten gestern sowohl die Extremisten als auch Regierungstruppen Erfolge erzielen.

  • Konflikte

    Mi., 25.06.2014

    Nein zu Einheitsregierung: Maliki verschärft Krise im Irak

    Lehnt die Bildung einer Einheitsregierung ab: Iraks Ministerpräsident Nuri al-Maliki. Foto: epa/Archiv

    Bagdad (dpa) - Mit seiner Absage an eine «Regierung der nationalen Rettung» hat der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki die Krise im Land weiter verschärft.

  • Konflikte

    Mi., 25.06.2014

    Iraks Ministerpräsident lehnt Bildung einer Einheitsregierung ab

    Bagdad (dpa) - Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki will keine neue Einheitsregierung bilden. Eine «Regierung der nationalen Rettung» stelle einen Putsch gegen die Verfassung und den politischen Prozess dar, sagt er in einer Stellungnahme. Al-Maliki lehne auch einen Rücktritt ab, meldete der arabische Nachrichtenkanal Al-Arabija. US-Außenminister John Kerry hatte nach Besuchen in Bagdad und der kurdischen Autonomieregion im Norden verkündet, die führenden Politiker des Landes seien zur Bildung einer Einheitsregierung aus Schiiten, Sunniten und Kurden bereit.

  • Konflikte

    Di., 24.06.2014

    Chaos im Irak: Kerry kämpft gegen den Zerfall des Landes

    Erst Bagdad, jetzt Erbil: US-Außenminister John Kerry intensiviert seine Reisediplomatie im Irak, um den Zerfall des Landes zu stoppen. Foto: Emrah Yorulmaz/Anadolu Agency/Archiv

    Erbil (dpa) - US-Außenminister John Kerry kämpft nach dem Vormarsch der extremistischen Isis-Milizen im Irak um den Zusammenhalt des Landes.

  • Konflikte

    Di., 24.06.2014

    Kerry: Irakisches Parlament will neue Regierung am 1. Juli bilden

    Bagdad (dpa) - Das irakische Parlament will am kommenden Dienstag mit der Bildung einer neuen Regierung beginnen. Das sagte US-Außenminister John Kerry dem TV-Sender ABC nach einem Besuch in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak. Bei der Parlamentssitzung solle demnach der Parlamentssprecher, der irakische Präsident und dann der Ministerpräsident gewählt werden. Kerry hatte bei einem unangekündigten Besuch in der Region auf die rasche Bildung einer Regierung gedrängt, an der die drei größten Bevölkerungsgruppen des Landes - Schiiten, Sunniten und Kurden - beteiligt sind.

  • Konflikte

    Di., 24.06.2014

    USA drängen in Irak-Krise zur Eile

    US-Außenminister John Kerry in Bagdad. Foto: Thaier Al-Sudani/Pool

    Bagdad (dpa) - Angesichts einer existenziellen Bedrohung des Iraks drücken die USA im Kampf gegen die Isis-Miliz aufs Tempo.

  • Konflikte

    Di., 24.06.2014

    Zeitung: Dutzende Tote bei «Massaker» von Isis-Kämpfern im Nordirak

    Washington (dpa) - Mutmaßliche Kämpfer der Isis-Miliz haben laut der «Washington Post» in einer Reihe von Dörfern im Norden des Iraks Dutzende Menschen getötet. Ein lokaler Polizeichef sprach von mindestens 55 Getöteten. Unter den Opfern sollen auch Kinder sein. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Dorfbewohner sprachen von einem «Massaker». Bei einem Besuch in der irakischen Hauptstadt Bagdad pochte US-Außenminister John Kerry auf die rasche Bildung einer Regierung, an der die drei größten Bevölkerungsgruppen des Landes - Schiiten, Sunniten und Kurden - beteiligt sind.

  • Konflikte

    Di., 24.06.2014

    Kerry drängt in Irak-Krise zur Eile

    Bagdad (dpa) - Angesichts einer existenziellen Bedrohung des Iraks drücken die USA im Kampf gegen die Isis-Miliz aufs Tempo. Bei einem Besuch in der irakischen Hauptstadt Bagdad pochte US-Außenminister John Kerry auf die rasche Bildung einer Regierung, an der die drei größten Bevölkerungsgruppen des Landes - Schiiten, Sunniten und Kurden - beteiligt sind. Zugleich betonte der Minister, die USA seien zu einem Militärschlag bereit - noch bevor eine neue Regierung stehe. Die islamistische Terrorgruppe Isis rückt seit rund zwei Wochen auf Bagdad vor.