Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Gronau

    Mi., 19.12.2018

    Kulinarischer Markt in der Synagoge

    Blick auf die Decke der Synagoge.

    Nach dem überwältigenden Erfolg 2017 findet in der Synagoge Enschede erneut ein kulinarischer Markt mit Spezialitäten aus der jüdischen Küche statt. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum jüdische Küche so vielfältig und besonders ist. Die Speisevorschriften sind eine wichtige Grundlage in dieser Küche. Die jüdische Religion hat viele Feiertage (und Trauertage), und fast alle diese Tage haben ihre eigenen Gerichte und Rezepte. Menschen, die an koscherem Essen interessiert sind, sollten die Synagoge in der Prinsestraat in Enschede am (26. 28., 29. oder 30. Dezember besuchen. An diesen Tagen dreht sich dort von 11 bis 17 Uhr alles um traditionelle Gerichte. Neben dem eigenen Rezeptbuch der Synagoge in deutscher Sprache gibt es eine deutschsprachige Audiotour mit einer sehr guten Erklärung der Synagogen-Symbolik.  

  • Förderkreis Alte Synagoge Epe tagte

    Mo., 26.11.2018

    Die Arbeit auf eine breite Basis stellen

    Zu Beginn der „Woche der Erinnerung“ wurde an der ehemaligen Eper Synagoge ein besonderes Zeichen gesetzt: Eine Lichtinstallation verwandelte das Haus und erinnerte an unterschiedliche Zeiten seiner wechselvollen Geschichte.

    Heinz Krabbe, Vorsitzender des Förderkreises Alte Synagoge Epe e.V., und sein Stellvertreter Rudolf Nacke konnten anlässlich der Mitgliederversammlung gut ein Jahr nach der Vereinsgründung auf eine beeindruckende Liste von Aktivitäten zurückblicken.

  • Gedenken an den 9. November 1938

    Fr., 09.11.2018

    Angst vor neuem Antisemitismus

    Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit lud am Freitag zu einer Gedenkfeier in die Synagoge ein. Anlass war der 80. Jahrestag der Reichspogromnacht vom 9. November 1938.

    Auch in der münsterischen Synagoge wurde am Freitag an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert. Im Mittelpunkt der Reden stand der seit einiger Zeit wieder neu aufkeimende Antisemitismus in Deutschland.

  • Gedenkveranstaltungen zu den November-Pogromen von 1938

    Fr., 09.11.2018

    Den Opfern einen Namen geben

    Schüler der Fridtjof-Nansen-Realschule tragen einen Kranz zum ehemaligen Standort der Synagoge in Gronau.

    An der Synagoge in Epe und am ehemaligen Standort der Synagoge in Gronau fanden am Freitag Gedenkveranstaltungen zu den November-Pogromen von 1938 statt. Dabei ging es auch darum, den jüdischen Opfern von einst wieder einen Namen zu geben.  

  • Vor 80 Jahren: Reichspogromnacht in Münster

    Fr., 09.11.2018

    Die Nacht, als die Hölle losbrach

    Münster am Morgen nach dem Pogrom: Blick auf die zerstörte Synagoge von der Promenade.

    Am 9. November 1938, also vor genau 80 Jahren, brannten in ganz Deutschland die Synagogen – auch in Münster. Das Gotteshaus an der Klosterstraße brannte in der Reichspogromnacht bis auf die Grundmauern nieder.

  • Pogromnacht: Täter wurden erst 1947 verurteilt

    Do., 08.11.2018

    Synagoge geschändet, Thora verbrannt

    Die alte Synagoge in der Hermannstraße wurde 1982 abgerissen. Auch die Familie Strauss (kl. Foto) wurde in der Pogromnacht von Lüdinghauser Nazis drangsaliert.

    „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sind kein „Fliegenschiss“ der Geschichte. Im Landesarchiv in Münster zeigt eine 350 Seiten dicke Akte, was in Lüdinghausen in der Pogromnacht am 9. November 1938 geschehen ist.

  • Die Reichspogromnacht 1938 in Lengerich

    Do., 08.11.2018

    Schlägertrupps in der Synagoge

    Der Lengericher Rathausplatz in den 1920er Jahren. Am 10. November 1938 wurde dort ein Haus in Brand gesteckt.

    Wer in Lengerich aufmerksam die Münsterstraße entlang geht, kann in Höhe der Hausnummer 23 einen Stolperstein im Bürgersteig entdecken. Die schlichte, kleine Gedenktafel hat die Inschrift „Hier stand die Jüdische Synagoge Erbaut 1820/21 Zerstört 10.11.1938“ und erinnert an ein trauriges Kapitel der Lengericher Stadtgeschichte: die Reichspogromnacht im November 1938.

  • Sechstklässler besuchen die Synagoge in Münster

    Mi., 07.11.2018

    Shalom hat besondere Bedeutung

    Ruth Frankenthal erklärt historische Fundstücke und Gedenktafeln.

    Religion und Geschichtsunterricht außerhalb des Klassenzimmers: Sechstklässler des Joseph-Haydn-Gymnasiums besuchten die jüdische Synagoge in Münster. Das JHG legt Wert darauf, seine Schüler zu Weltoffenheit und Toleranz zu erziehen, weshalb diese Exkursionen regelmäßig anstehen.

  • Besichtigung des Jüdischen Friedhofs

    Di., 06.11.2018

    Eine Reise in die Geschichte

    Rund 50 Besucher nutzten am Sonntag die Gelegenheit, im Rahmen der „Woche der Erinnerung“ an einer Führung über den Jüdischen Friedhof an der Vereinsstraße teilzunehmen.

    Normalerweise versperrt ein Tor den Zugang zu diesem besonderen Ort. Am Sonntagnachmittag stand es weit offen – und lud ein, zu einer Entdeckungsreise in die Geschichte. Zum Besuch des Jüdischen Friedhofes an der Vereinsstraße hieß Rudolf Nacke im Namen des Arbeitskreises „Woche der Erinnerung“ und auch des Förderkreises „Alte Synagoge Epe“ mehr als 50 interessierte Besucher willkommen.

  • Auftakt zur „Woche der Erinnerung“

    Sa., 03.11.2018

    Alte Synagoge ins Licht setzen

    Eine Lichtinstallation wird am heutigen Samstag die ehemalige Synagoge an der Wilhelmstraße ins Licht setzen. Die Aktion (17 bis 22 Uhr) bildet zugleich den Auftakt für die „Woche der Erinnerung“.

    Licht erhellt am Donnerstag um kurz nach 18 Uhr die ehemalige Synagoge. Helles Licht. „Onkel Felix von nebenan fällt gleich aus dem Bett“, unkt einer der Umstehenden. Zwei sogenannte Moving-Lights setzen das Gebäude der Alten Synagoge bei der Generalprobe in Szene. Und genau darum geht es: „Die ehemalige Synagoge ins Licht setzen“ – am Samstag von 17 bis 22 Uhr.