Wahlniederlage



Alles zum Schlagwort "Wahlniederlage"


  • Konflikte

    Sa., 21.01.2017

    Ex-Präsident Jammeh hat Gambia verlassen

    Banjul (dpa) - Gut sieben Wochen nach seiner Wahlniederlage hat Gambias bisheriger Präsident Yahya Jammeh sein Land verlassen und damit eine drohende gewaltsame Eskalation vermieden. Jammeh flog von der Hauptstadt Banjul Richtung Guinea ab. Anhänger verabschiedeten Jammeh zum Teil unter Tränen. Er hatte den kleinen westafrikanischen Staat 22 Jahre mit harter Hand regiert. Jammeh hatte sich lange geweigert, seine Wahlniederlage einzugestehen und sein Amt zu räumen. Benachbarte Staaten hatten mit einer militärischen Intervention gedroht.

  • Nach Wahlniederlage

    Fr., 13.01.2017

    Gambias abgewählter Präsident trotzt Rücktrittsforderungen

    Yahya Jammeh, hier ein Archivbild, will trotz seiner Wahlniederlage nicht abtreten.

    Gambias Präsident Yahya Jammeh will nicht abtreten. Nach seiner Wahlniederlage greift er zu immer neuen Rechtsmitteln und Drohungen. Auch Amtskollegen aus Nachbarländern scheitern mit ihrem Aufruf zum Abtritt.

  • Sparkassen-Chef verpasst Sprung an die Spitze des Verbandes

    Mi., 21.12.2016

    Bittere Wahlniederlage für Markus Schabel

    Markus Schabel 

    Münsters Sparkassen-Chef Markus Schabel hat den Sprung an die Spitze des Sparkassenverbandes verpasst. Die Verbandsversammlung wählte mit deutlicher Mehrheit Liane Buchholz zum Gerlach-Nachfolger. Schabel bekam lediglich 41 Stimmen.

  • Leute

    Mi., 23.11.2016

    Promi-Geburtstag vom 23. November 2016: Miley Cyrus

    Leute : Promi-Geburtstag vom 23. November 2016: Miley Cyrus

    Vor den Augen der Öffentlichkeit ist Miley Cyrus erwachsen geworden. Dabei hat die Sängerin und Schauspielerin immer ihr Ding durchgezogen, auch wenn das manchmal auf Unverständnis stieß.

  • Wer gestaltet die Zukunft?

    Do., 10.11.2016

    Kein Plan B: Demokraten stehen vor einem Scherbenhaufen

    Die US-Demokraten hatten nicht einmal darüber nachgedacht, was im Falle einer Wahlniederlage Hillary Clintons passieren könnte. Alle Segel der Partei waren für den Einzug ins Weiße Haus gesetzt. Die Partei Obamas und Clintons hat zwei Probleme: Wohin? Mit wem?

  • Kein Plan B

    Do., 10.11.2016

    US-Demokraten stehen nach Trump-Sieg vor Scherbenhaufen

    Die demokratische Partei steht vor einem Scherbenhaufen. Die US-Wahl war auch eine Abstimmung gegen die Politik Barack Obamas.

    Die US-Demokraten hatten nicht einmal darüber nachgedacht, was im Falle einer Wahlniederlage Hillary Clintons passieren könnte. Alle Segel der Partei waren für den Einzug ins Weiße Haus gesetzt. Die Partei Obamas und Clintons hat zwei Probleme: Wohin? Mit wem?

  • US-Wahl

    Do., 10.11.2016

    Miley Cyrus appelliert unter Tränen an Donald Trump

    US-Wahl : Miley Cyrus appelliert unter Tränen an Donald Trump

    Miley Cyrus steht unter Schock: Auf den Sieg von Donald Trump hat die Clinton-Unterstützerin sehr emotional reagiert.

  • Neuauflage des Bündnisses

    Sa., 22.10.2016

    SPD und CDU wollen Koalition in Schwerin fortsetzen

    Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, strebt seine dritte Amtszeit an.

    Das neue Regierungsbündnis in Mecklenburg-Vorpommern steht - es ist das alte. Doch die CDU tut sich schwer, ihre Wahlschlappe zu verwinden.

  • Wahlen

    Do., 20.10.2016

    Obama hält Trumps Äußerungen zu Wahlbetrug für gefährlich

    Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat die Haltung Donald Trumps, eine Wahlniederlage möglicherweise anfechten zu wollen, als gefährlich bezeichnet. «Das ist nicht lustig. Das ist gefährlich», sagte Obama bei einer Wahlkampfveranstaltung in Miami. «Es untergräbt unsere Demokratie.» Er rief die Zuhörer auf, zur Wahl zu gehen und sich nicht von Trumps Aussagen entmutigen zu lassen. «Eure Stimme ist wichtig, Eure Stimme zählt», sagte Obama. Vorwürfe des Wahlbetrugs seien haltlos. Wahlbetrug in den USA sei unwahrscheinlicher, als vom Blitz getroffen zu werden.

  • Wahlen

    Do., 20.10.2016

    Trump sorgt mit Andeutung von Wahlbetrug für Eklat bei TV-Duell

    Las Vegas (dpa) - Donald Trump hat im Rennen ums Weiße Haus auch das dritte TV-Rededuell gegen seine Kontrahentin Hillary Clinton nicht für eine Aufholjagd nutzen können. Knapp drei Wochen vor der Präsidentenwahl verlor Trump ersten Umfragen zufolge bei der Redeschlacht deutlich gegen Clinton. Der Republikaner sorgte mit Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des US-Wahlsystems für Aufsehen. Er wollte sich noch nicht festlegen, ob er eine mögliche Wahlniederlage gegen die Demokratin Clinton anerkennen werde.