Wetter



Alles zum Schlagwort "Wetter"


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    Di., 09.01.2018

    Lawinengefahr: 13 000 Touristen sitzen in Zermatt fest

    Zermatt (dpa) - Wegen massiver Lawinengefahr sitzen im Schweizer Wintersport-Ort Zermatt am Matterhorn 13 000 Touristen fest. Nach starken Schneefällen und anschließendem Föhn mit Regen ist die Zufahrtsstraße nach Zermatt gesperrt. Die Bahnverbindung aus Visp wurde eingestellt. Auch in anderen Dörfern hatte sich die Lage zugespitzt. Mehrere waren von der Außenwelt abgeschnitten. In Visp mussten 20 Menschen in Sicherheit gebracht werden, weil Massen von Schlamm ihre Häuser bedrohten, wie die Einsatzbehörden berichteten. Die Behörden warnten vor Schnee- und Erdrutschen.

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    Di., 09.01.2018

    Hochwasser geht zurück: Keine größeren Niederschläge mehr

    Das Rheinufer ist in Köln in der Nähe vom Dom überflutet.

    Köln (dpa/lnw) - Der Pegelstand des Rheins in Köln ist am Dienstagvormittag um etwa ein bis zwei Zentimer pro Stunde gefallen. «Das Hochwasserereignis wurde ohne Störungen gemanagt», sagte der Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Otto Schaaf. Für die nächsten Tage werde kein starker Regen mehr erwartet, so dass die Pegelstände dann noch schneller sinken würden.

  • Ochtruper freuen sich über blauen Himmel

    Di., 09.01.2018

    Raus in die Sonne!

    Wolkenfrei: Da macht es doch Spaß, in den Himmel zu gucken . . .

    Endlich kein Regen mehr: Die Ochtruper genießen das kalte, aber sonnige Wetter.

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    Mo., 08.01.2018

    Leichte Entspannung - Rhein-Hochwasser auf Höhepunkt

    Köln (dpa) - Überschwemmte Uferstraßen, Landungsstege und Felder - und doch vorsichtiges Aufatmen: Das Hochwasser des Rheins hat zu Wochenbeginn seinen Höhepunkt erreicht. In Köln wurden am Nachmittag 8,78 Meter gemessen. «Wir können sagen, dass der Wasserstand jetzt stagniert», sagte eine Sprecherin der Stadtentwässerungsbetriebe. Nun werde damit gerechnet, dass sich das Wasser langsam wieder zurückziehe. Auch in anderen Städten am Rhein wurde mit einer nahen Trendwende gerechnet.

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    Mo., 08.01.2018

    Köln erwartet Hochwasser-Höchststand für Montagnachmittag

    Köln (dpa) - Das Hochwasser am Rhein in Köln wird nach Einschätzung von Experten am Montagnachmittag seinen Höchststand erreichen. «Wir werden so bis 14 Uhr um die 8,80 Meter haben. Dann wird es etwas stagnieren und im Laufe der nächsten Tage wieder sinken», sagte Rafael Vedder, Leiter der Hochwasserschutzzentrale. Die aktuellen Niederschläge im Einzugsgebiet seien gering, für Dienstag und Mittwoch erwarte man bislang gar keine. Die Wasserstände des Rheins sind seit Tagen gestiegen, der Fluss hat ufernahe Straßen, Landungsstege und Wiesen überflutet.

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    Mo., 08.01.2018

    Überflutung in New Yorker Flughafen - Kältefront zieht ab

    Washington (dpa) - Wegen eines von Kälte verursachten Rohrbruchs hat eines der sechs Terminals des größten New Yorker Flughafen John F. Kennedy zeitweise unter Wasser gestanden. Ein Zuleitungsrohr für das Sprinklersystem sei eingefroren, sagte der Chef der zuständigen Hafenbehörde, Rick Cotton, dem US-Sender ABC. Das Terminal musste teilweise evakuiert werden, ankommende Flüge hätten für mehrere Stunden nicht landen können, meldete der US-Nachrichtensender CNN. Der Nordosten der USA kämpft seit Tagen mit Eiseskälte und Schnee. Ab diesem Montag sollen die Temperaturen aber wieder leicht steigen.

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    So., 07.01.2018

    Hochwasser stoppt Schiffe - Höchststände für Montag erwartet

    Köln (dpa) - Überflutete Uferflächen und kein Schiffsverkehr mehr auf Rhein und Mosel: Die Folgen des Hochwassers im Westen und Süden Deutschlands sind deutlich, aber überschaubar. In Köln wurde die kritische Marke von 8,30 Meter überschritten und die Schifffahrt eingestellt, was den Schiffsverkehr zwischen Duisburg und Koblenz praktisch zum Erliegen brachte. Auf der Mosel waren schon vorher keine Schiffe mehr unterwegs, der komplette Rhein-Nebenfluss war gesperrt. Etliche Schiffsführer legten in Häfen eine Zwangspause ein.

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    Sa., 06.01.2018

    Touristin rutscht auf slowakischem Berghang aus und stirbt

    Zdiar (dpa) - Zu Fuß ist eine Skifahrerin in der Slowakei auf einem vereisten Berghang ausgerutscht und in den Tod gestürzt. Das berichtete eine Sprecherin des Rettungshubschrauber-Dienstes Air Transport Europe der Nachrichtenagentur TASR. Die 30-Jährige sei auf dem Steilhang mehrere Meter in die Tiefe geschlittert und gegen den Mast eines Skilifts geschleudert worden. Trotz rascher Wiederbelebungsversuche durch freiwillige Helfer und eine per Rettungshubschrauber eingeflogene Notärztin sei die Frau noch am Skihang gestorben.

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    Sa., 06.01.2018

    Überschwemmte Häuser an der Mosel - Rhein-Hochwasser steigt

    Köln/Mainz/Koblenz (dpa) - Die Hochwasserlage an Rhein, Mosel und entlang der Donau in Bayern bleibt kritisch. In einigen Ortschaften an der Mosel standen Häuser unter Wasser. In Ürzig in Rheinland-Pfalz wurden Keller, Wohnungen und Straßen überschwemmt. In Köln wurde für den Abend mit der Einstellung des Schiffsverkehrs auf dem Rhein gerechnet. Zumindest aber ist Entspannung in Sicht. Mit dem Dauerregen der vergangenen Tage dürfte es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vorbei sein: Von Sonntag an seien kaum noch Niederschläge zu erwarten.

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    Sa., 06.01.2018

    Köln und Düsseldorf für steigende Pegelstände gerüstet

    Das Rheinufer ist in Köln (Nordrhein-Westfalen) in der Nähe vom Dom überflutet.

    Die Rhein-Metropolen in NRW rüsten sich für die steigenden Pegelstände. Am Samstag herrschte trotz des Hochwassers Gelassenheit und Zuversicht, dass sich die Lage zu Wochenbeginn entspannt.