Wohlfahrtsverband



Alles zum Schlagwort "Wohlfahrtsverband"


  • Vergabe der Unwetterhilfe-Spenden beginnt

    Mi., 20.08.2014

    Erste Zusage ist erfolgt

    Die erste Zusage einer Nothilfe aus den vier Spendenkonten für Unwetterhilfen in Münster ist erfolgt, teilt die Stadt Münster in einer Pressemitteilung mit. Die Arbeitsgruppe aus Wohlfahrtsverbänden und Stadtverwaltung, die die Spendenvergabe koordiniert, hat einer Familie im Stadtteil Coerde eine Unterstützung zugesagt. Bei dem Ehepaar hat der Starkregen im Reiheneigenheim zu einem Wasserstand im Kellergeschoss von mehr als 1,5 Meter geführt und hohen Schaden verursacht.

  • Spendenaktion nach dem Unwetter

    Do., 14.08.2014

    Akute und individuelle Notlagen

    Riesig türmt sich der Sperrmüll-Berg auf, den die Abfallwirtschaftsbetriebe in diesen Tagen zusammentragen. Viele Menschen haben im Hochwasser ihr ganzes Hab und Gut verloren.

    Viele Menschen in Münster haben für die Opfer des großen Unwetters gespendet – allein auf das Spendenkonto der Westfälischen Nachrichten sind bereits 282 000 Euro eingezahlt worden. Wohlfahrtsverbände und Stadt Münster werden nun gemeinsam entscheiden, welche Härtefälle aus dem Spendentopf unterstützt werden. 

  • Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm

    Di., 20.05.2014

    Jobcenter in der Kritik

    Auf „alarmierende Zahlen“ weist die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände im Kreis hin: 59 Prozent der Langzeitarbeitslosen seien ohne Berufsabschluss. Die Jobcenter müssten ihre Anstrengungen zu Bildung und Qualifikation deutlich steigern.

  • Soziales

    Mo., 19.05.2014

    46 Prozent der Alleinerziehenden-Haushalte leben von Hartz IV

    Viele Alleinerziehende sind auf Unterstützung angewiesen. Foto: J. Stratenschulte

    Münster (dpa/lnw) - Fast die Hälfte aller Alleinerziehenden-Haushalte in Nordrhein-Westfalen ist abhängig von Hartz-IV-Leistungen. Das geht aus dem neuen «Arbeitslosenreport NRW» der Wohlfahrtsverbände hervor, der am Montag in Münster vorgelegt wurde. Im August 2013 lebten danach in NRW 158 000 Alleinerziehenden-Haushalte (46 Prozent) von Hartz IV, teilten die Verbände unter Berufung auf die Statistik der Bundesagentur für Arbeit mit. Bei Alleinerziehenden ist auch das Risiko eines dauerhaften Bezuges von Hartz IV besonders hoch: 276 000 aller Alleinerziehenden (67 Prozent) - also einschließlich derer ohne eigenen Haushalt - erhielten im Dezember 2013 schon länger als zwei Jahre Leistungen aus der Grundsicherung.

  • Gesellschaft

    Di., 14.01.2014

    Wohlfahrtsverband: Unwort-Wahl mahnt zu mehr Sachlichkeit

    Berlin (dpa) - Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, sieht in der Wahl des Begriffs «Sozialtourismus» zum Unwort des Jahres 2013 «eine Ermahnung zu mehr Sachlichkeit und Redlichkeit».

  • Armut

    Do., 19.12.2013

    Wohlfahrtsverband beklagt «ungebremste Armutsentwicklung» im Revier

    Im Ruhrgebiet büßen die Menschen an Wohlstand ein. Foto: Emily Wabitsch/Archiv

    Berlin/Dortmund (dpa/lnw) - Im Ruhrgebiet hat sich nach einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands die «völlig ungebremste Armutsentwicklung» fortgesetzt. Im größten deutschen Ballungsgebiet seien 19,2 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht, heißt es im «Armutsbericht 2013», den der Verband am Donnerstag in Berlin vorstellte. In Dortmund und Duisburg gilt demnach sogar jeder Vierte als armutsgefährdet. In beiden Städten ist wie im gesamten Revier die Armutsquote weiter gestiegen. In Dortmund habe die Quote im Vergleich zu 2011 um 2,2 Prozentpunkte auf 26,4 Prozent zugenommen, in Duisburg um 1,6 Punkte auf 25,1 Prozent. In Duisburg liege sie inzwischen um fast 50 Prozent höher als 2005. Das komme einem «einem armutspolitischen Erdrutsch» gleich.

  • Gesellschaft

    Do., 19.12.2013

    Armutskluft zwischen den Bundesländern wird größer

    Berlin (dpa) - Die Kluft zwischen Arm und Reich in der deutschen Gesellschaft wird nach einer aktuellen Studie der Wohlfahrtsverbände immer größer. Zugleich verschärft sich zwischen den 16 Bundesländern das Einkommensgefälle erheblich: Während in Bremen mit gut 23 Prozent fast schon jeder Vierte als von Armut bedroht gilt, sind dies in Baden-Württemberg und Bayern nur rund 11 Prozent der Bevölkerung. Bundesweit gelten 15,2 Prozent als armutsgefährdet. Der Verband sprach von einem besorgniserregenden Anstieg.

  • Gesellschaft

    Do., 19.12.2013

    Armutskluft zwischen den Bundesländern wird größer

    2012 waren mehr Menschen in Deutschland von Armut betroffen als im Jahr zuvor. Foto: Arne Dedert

    Berlin (dpa) - Zu Weihnachten präsentieren die Wohlfahrtsverbände ihren aktuellen Armutsbericht. Fazit: Die Armut nimmt zu - anders als von der alten Regierung dargestellt. Von den im Grundgesetz verlangten gleichen Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik könne keine Rede sein.

  • Zum Thema

    Di., 03.12.2013

    Arbeiterwohlfahrt

    Die Arbeiterwohlfahrt ist ein Wohlfahrtsverband und gehört, neben der Caritas, der Diakonie, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Wohlfahrtsverband der Jüdischen Kultusgemeinden zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen ist Mitglied des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen mit Sitz in Herten.

  • Landtag

    Mi., 20.11.2013

    Wohlfahrtsverbände: Mehr Langzeitarbeitslose in NRW

    In NRW bleiben Arbeitslose länger ohne Beschäftigung. Foto:Caroline Seidel/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Arbeitslose in Nordrhein-Westfalen bleiben zunehmend länger ohne Beschäftigung. Zu dem Ergebnis kommt der Arbeitslosenreport der Wohlfahrtsverbände in NRW, der am Mittwoch in Düsseldorf erstmals vorgestellt wurde. Mehr als 323 000 Menschen waren im Oktober 2013 in Nordrhein-Westfalen länger als zwölf Monate arbeitslos. Im Oktober 2009 waren es noch 258 000. Das sei ein Anstieg von 25 Prozent in den vergangenen vier Jahren.