Aa



Alles zum Ort "Aa"


  • Renaturierung an der Kanalstraße

    Mi., 22.08.2018

    Die Aa kommt raus aus dem Betonbett

    Christiane Bömer und Thomas Wermers hoffen auf trockenes Wetter, dann wird die Aa-Renaturierung an der Kanalstraße in vier Wochen beendet sein.

    Dicke Sandsteinbrocken, Totholz und Buchten bestimmen jetzt das Bild der Aa zwischen Lublinring und Nevinghoff. Bis zum Ende der 90er-Jahre floss die Aa noch schnurrgerade an der Kanalstraße entlang, jetzt kehrt sie zu ihrem alten Verlauf zurück.

  • Nach Fischsterben

    Sa., 18.08.2018

    Wer ohne Schuld ist: Umweltdezernent Peck stellt sich der Kritik

    Umweltdezernent Matthias Peck und sein aktuell schwierigster „Patient“, der Aasee.

    Das Fischsterben hat die Münsteraner geschockt und zu einer sehr emotionalen Debatte über die Schuldfrage geführt. Viele Menschen fragen, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Darüber sprach Klaus Baumeister mit Münsters Umweltdezernenten Matthias Peck.

  • Nach Öko-Katastrophe am Aasee

    Mi., 15.08.2018

    Anglerverein „Frühauf“ will Fischbestand ermitteln

    Nach dem Fischsterben im Aasee will der Fischerei- und Gewässerschutzverein „Früh­auf“ den Fischbestand ermitteln.

    Der Fischerei- und Gewässerschutzverein „Früh­auf“ will nach dem Massensterben der Fische im Aasee ab Mitte September mit Elektrofischgerät auf den See gehen und eine Bestandsaufnahme machen. Doch dafür muss es noch länger regnen.

  • Vergiftet vom Aasee-Wasser

    Mi., 15.08.2018

    Aktivisten bergen kranke und tote Vögel

    Aktivisten bergen am Dienstagmittag an der "Goldenen Brücke" kranke, aber auch tote Vögel aus dem Wasser.

    Aktivisten bergen seit Tagen kranke und tote Vögel im Aasee und in der Aa. Etliche Tiere zeigen Anzeichen einer Vergiftung, berichten sie.

  • Lagebericht zum Fischsterben im Aasee

    So., 12.08.2018

    „Es ist nicht mehr viel Leben drin“

    Die Feuerwehr drückt mit Hochleistungspumpen Sauerstoff in den neuen Teil des Aasees.

    „Das Herzstück unseres städtischen Ökosytems hat einen Infarkt erlitten, ein schwerer Schlag für Münster!“ Zwei Tage nach dem größten Fischsterben in der Geschichte des Aasees zieht Umwelt-Dezernent Matthias Peck am Samstagmittag auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Mühlenhof ein erstes und sehr ernüchterndes Fazit: „Es ist nicht mehr viel Leben drin!“

  • Pro & Contra

    Sa., 11.08.2018

    Nach Fischsterben: Gedanken zur Zukunft des Aasees

    Pro & Contra: Nach Fischsterben: Gedanken zur Zukunft des Aasees

    Im Aasee sterben die ­Fische. Sollte der See nicht besser ökologisch umgestaltet und re­naturiert werden? Zwei Meinungen zum Thema.

  • Täter in die Flucht geschlagen

    So., 05.08.2018

    Überfall auf 20-Jährige an der Aa

    Täter in die Flucht geschlagen: Überfall auf 20-Jährige an der Aa

    Möglicherweise Schlimmeres verhindert hat ein Passant, der einer 20-Jährigen am Aa-Seitenweg zu Hilfe eilte. Ein Unbekannter hatte versucht, die Frau in ein Gebüsch zu zerren.

  • Bauarbeiten an der Westerholtschen Wiese

    Fr., 03.08.2018

    Ein neues Bett für die Aa

    Eine riesige Baustelle ist zurzeit die Westerholtsche Wiese neben dem Stadtbad Mitte. Ganz links ist die Aa zu sehen, die in diesem Bereich renaturiert wird. Rechts daneben befindet sich ein Graben, durch den die Aa während der Baumaßnahme fließen soll.

    Die Aa bekommt ein neues Bett – zumindest an der Westerholtschen Wiese. Auf einer Länge von 250 Metern wird sie in Sichtweite des Stadtbades Mitte renaturiert. Die Arbeiten sollen bis zum Herbst andauern.

  • Die anhaltende Dürre

    Do., 02.08.2018

    Der Pegel sinkt immer weiter

    Die Landwirte versuchen alles, um einen Teil der Ernte zu retten. Hier wird Wasser aus der Aa gepumpt und auf ein Maisfeld ausgebracht.

    Die anhaltende Trockenheit sorgt dafür, dass die Pegelstände der Flüsse und Bäche weiter sinken. Derweil versuchen die Landwirte mit der Bewässerung die Ernte noch ein wenig zu verbessern.

  • Historisch niedriger Wasserstand im Aasee

    Mi., 01.08.2018

    Münsters Gewässer trocknen aus

    Der Aasee hat seinen historischen Tiefstand von 54 Zentimetern bereits unterschritten. Im flachen, warmen Wasser fühlen sich Algen besonders wohl – sollte es zur sogenannten Blaualgenblüte kommen, müsste die Stadt vor dem Aaseewasser warnen.

    Der Sommer 2018 schlägt wohl nicht alle Hitzerekorde, aber in Sachen Trockenheit ist er ein echtes Schwergewicht. Während die Trinkwasserversorgung ungefährdet ist, trocknen Flüsse, Bäche und Teiche allmählich aus. Der Aasee führte kaum jemals so wenig Wasser wie derzeit.