Georgien



Alles zum Ort "Georgien"


  • Präsidentenamt

    Mo., 29.10.2018

    Ex-Außenminister Georgiens gehen in die Stichwahl

    Salome Surabischwili ist ehemalige Außenministerin und unabhängige Kandidatin der Regierungspartei Georgischer Traum.

    Wer wird neuer Präsident in Georgien? Im ersten Wahlgang gab es keine Antwort auf diese Frage. Wird der Ton im Wahlkampf nun rauer?

  • Stichwahl wahrscheinlich

    So., 28.10.2018

    Präsidentenwahl in Georgien geht wohl in die Verlängerung

    Salome Surabischwili, ehemalige Außenministerin und unabhängige Kandidatin der Regierungspartei Georgischer Traum, tritt höchstwahrscheinlich in einer Stichwahl gegen Grigol Waschadse an.

    Die Georgier haben aus 25 Kandidaten ihren neuen Präsidenten gewählt. Doch entschieden wird das Rennen wohl erst in einer Stichwahl. Egal wer gewinnt: Die Macht des Staatsoberhaupts wird künftig geringer sein.

  • Weltoffenheit

    Do., 11.10.2018

    Goethe-Institut startet Netz-Uni für internationalen Dialog

    Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, erklärte, die Digital-Uni solle einen Gegenentwurf zu nationalistischen Tendenzen bilden.

    Für kulturelle Vielfalt und gegen Vorurteile: Das Goethe-Institut beginnt im Wintersemester eine Digital-Universität zur Stärkung des internationalen Dialogs. An dem Projekt machen neun Unis aus verschiedenen Ländern mit.

  • Buchmesse Frankfurt

    Mi., 10.10.2018

    Georgien wirbt mit der Sprache für sich

    Im Ehrengast-Pavillon stehen übergroße Buchstaben, die das georgische Alphabet interpretieren.

    Ehrengast Georgien will sich auf der Frankfurter Buchmesse kulturell in Europa verankern. In seinem Pavillon schlägt das Land eine Brücke - und setzt dabei auf sein einzigartiges Alphabet.

  • Eröffnung

    Di., 09.10.2018

    Buchmesse für ein Europa der vielen Identitäten

    Die Autorin Chimamanda Ngozi Adichie aus Nigeria auf der Frankfurter Buchmesse.

    Der Buchmesse geht es gut, dem Buch weniger. In Frankfurt sucht die Branche nach Ideen, um untreue Leser zurückzuerobern. Daneben gibt es noch ein anderes großes Ziel.

  • Zwischen Europa und Asien

    Di., 09.10.2018

    Georgien hat eine große literarische Tradition

    Blick auf die sanierte Altstadt von Tiflis mit dem Fluss Kura.

    Georgien hat schon seit über 1500 Jahren eine eigene Sprache. Das fördert die literarische Identität des Landes im Kaukasus, das fast immer unter Fremdherrschaft stand. Auf der Buchmesse will das Land seine kulturelle Verankerung in Europa festigen.

  • «Farben der Nacht»

    Di., 09.10.2018

    Davit Gabunias Blick hinter Georgiens Vorhänge

    Der georgische Schriftsteller Davit Gabunia scheut in seinem Erstlingswerk weder kontroverse Politik noch Tabubruch.

    Wuchtig beginnt Davit Gabunia sein Erstlingswerk. Zwischen Krimi und politischer Amour Fou zeichnet der Georgier ein raffiniertes Bild der aufbegehrenden Gesellschaft seiner Heimat. Dabei scheut Gabunia weder kontroverse Politik noch Tabubruch.

  • Buchpreis/Shortlist

    Fr., 05.10.2018

    Nino Haratischwilis und «Die Katze und der General»

    Die Autorin Nino Haratischwili.

    Die Hamburger Theaterautorin Nino Haratischwili ist in Georgien aufgewachsen - und schreibt auf Deutsch. Ihr neuer Roman ist ein Thriller geworden, in dem es um Schuld und Sühne im Tschetschenienkrieg geht. Die Hauptfiguren leben in Berlin.

  • Goldleihgaben aus Georgien

    Do., 04.10.2018

    Ausstellung erzählt Medea-Mythos

    Das Wandgemälde aus Pompeji (62-79 n. Chr.) zeigt die Königstochter Medea kurz vor der Ermordung ihrer Kinder.

    Eintauchen in die antike Mythologie: Das Liebieghaus in Frankfurt am Main lässt die Geschichte der Medea aufleben. Wandgemälde aus Pompeji und Stabiae sowie Gold- und Bronzeobjekte aus dem Georgischen Nationalmuseum in Tiflis illustrieren sie.

  • Gastland der Buchmesse

    Mo., 24.09.2018

    Georgien: Kleines Land mit großer literarischer Tradition

    Die Ana Kordzaia-Samadaschwili pendelt zwischen Deutschland und Georgien.

    Georgien hat schon seit über 1500 Jahren eine eigene Sprache. Das fördert die literarische Identität des Landes im Kaukasus, das fast immer unter Fremdherrschaft stand. Auf der Buchmesse will das Land seine kulturelle Verankerung in Europa festigen.