Haiti



Alles zum Ort "Haiti"


  • Gesamtschule Münster-Mitte

    Di., 07.11.2017

    Über 17 000 Euro für Kinder in Haiti

    Knapp über 17 000 Euro haben die Schüler erlaufen und erschwommen. Jetzt wurde die Spende an den Verein „Haiti-Kinderhilfe“ übergeben.

    Die Schüler der Gesamtschule Münster-Mitte sind für einen guten Zweck gelaufen und geschwommen. Die stolze Summe von über 17 000 Euro konnten sie nun spenden.

  • Patenschaften

    Do., 19.10.2017

    Marie-Luise Marjan: Kinder geben Spenden ein Gesicht

    Marie-Luise Marjan übernimmt seit Jahren Kinderpatenschaften.

    Rund 600 000 Deutsche sind Pate eines Kindes in einem ärmeren Land. Mutter Beimer aus der «Lindenstraße», die Schauspielerin Marie-Luise Marjan, zählt bereits ihr fünftes Patenkind.

  • Wo ist man zu Hause?

    Sa., 07.10.2017

    Autor Dany Laferrière: Identität ist ein Modewort

    Dany Laferrière: «Es kommt nicht darauf an, welche Sprache man spricht, sondern darauf, was man mit der Sprache macht.»

    Migration und Exil bewegen französischsprachige Autoren auf der Buchmesse in Frankfurt. Dany Laferrière, Haitianer und Mitglied der ehrwürdigen Académie française, vertritt besondere Ansichten.

  • Aktionskreis Pater Beda setzt Arbeit fort

    Mi., 20.09.2017

    „Die Hilfe zur Selbsthilfe wirkt“

    Fast 150 Mitglieder des Aktionskreises Pater Beda kamen jetzt zur Mitgliederversammlung ins Kloster Bardel. Der Kreis will auch künftig die von Pater Beda begonnene Arbeit in Brasilien und Haiti fortsetzen.

    Der Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit hält auch nach dem Tod von Pater Beda an seinen Hilfsprojekten in Brasilien und Haiti fest. Das ergab jetzt die Mitgliederversammlung im Kloster Bardel.

  • UN-Vollversammlung in New York

    So., 17.09.2017

    Trump am UN-Rednerpult: «America first» auf der Weltbühne?

    US-Präsident Donald Trump vergangene Woche bei einem Auftritt im Weißen Haus.

    Als diplomatisch kann man Donald Trump nicht gerade beschreiben. Wenn der US-Präsident kommende Woche erstmals vor der UN-Vollversammlung spricht, dürften Staats- und Regierungschefs genau zuhören. Die Weltorganisation bangt um den Rückhalt ihres größten Beitragszahlers.

  • Hurrikan in der Karibik

    So., 10.09.2017

    Stunde null nach «Irma»

    Starke Windböen biegen am Malecon, der berühmten Uferpromenade in Havanna, Kuba, die Palmen.

    Während Florida das nächste Ziel von «Irma» ist, stehen mehrere Inseln in der Karibik buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. Land unter, viele Zerstörungen - nun auch noch Plünderungen. Und der nächste Hurrikan ist schon im Anmarsch.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Hilfswerke: Haiti übersteht «Irma» mit weniger Schäden als befürchtet

    Port-au-Prince (dpa) - Hurrikan «Irma» hat in Haiti und der Dominikanischen Republik nach ersten Einschätzungen von Hilfsorganisationen weniger Schäden verursacht als befürchtet. «Hätte "Irma" einen südlicheren Weg eingeschlagen, wäre es zur Katastrophe gekommen», sagte Martin van de Locht, Leiter der Internationalen Programme von World Vision. Auch bei Caritas International gab man sich vorerst erleichtert. In der Dominikanischen Republik gebe es nach ersten Berichten keine Toten, sagte ein Sprecher. Etwa 200 Häuser seien vollständig zerstört.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Offizielle Hurrikan-Warnung für Florida ausgegeben

    Miami (dpa) - Der in der Karibik wütende Hurrikan «Irma» hält Kurs auf die Südostküste der USA. Das Hurrikan-Zentrum in Miami gab am frühen Morgen eine offizielle Hurrikan-Warnungen aus, die Gebiete im US-Staat Florida sowie auf Haiti, den Bahamas, Kuba und dem britischen Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln umfassen. «Irma» ist nördlich an der Dominikanischen Republik vorbeigezogen und befand sich laut Hurrikan-Zentrum zuletzt nördlich von Haiti. Morgen wird «Irma» wahrscheinlich auf Florida treffen. Nach letzten Modellen könnte die Millionenmetropole Miami voll vom Sturm erfasst werden.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Tropensturm reißt in der Karibik mehrere Menschen in den Tod

    Santo Domingo (dpa) - Hurrikan «Irma» hat eine Schneise der Zerstörung durch die Karibik geschlagen und mehrere Menschen in den Tod gerissen. Auf den amerikanischen Jungferninseln kamen infolge des Tropensturms vier Menschen ums Leben, wie der Fernsehsender CNN unter Berufung auf den Sprecher des Gouverneurs berichtete. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf hinterließ auf seinem Weg zerstörte Häuser, überflutete Straßen und entwurzelte Bäume. «Irma» passierte Haiti und soll dann weiter Richtung Kuba, Bahamas und Florida ziehen.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    «Irma» hinterlässt offenbar Tote auf Jungferninseln

    Road Town (dpa) - Hurrikan «Irma» hat auf seinem Durchzug durch die Karibik auch auf den Britischen Jungferninseln gewütet. Gouverneur Gus Jaspert sagte in einer vom britischen Sender BBC in der Nacht verbreiteten Audionachricht, es gebe Berichte von Toten und Verletzten. Er rief den Notstand für das britische Überseegebiet aus. Auch sprach er von Schäden, die der Hurrikan hinterlassen habe. «Irma» gilt als der stärkste Hurrikan, der jemals im Atlantik gemessen wurde. Der Hurrikan passierte in der Nacht Haiti und sollte dann weiter Richtung Kuba, Bahamas und Florida ziehen.