Königswinter



Alles zum Ort "Königswinter"


  • Kriminalität

    Fr., 06.07.2018

    Attacken auf Geldautomaten: Täter plötzlich eingenebelt

    Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet.

    Wieder haben Unbekannte bei Geldautomaten zugeschlagen: In Herdecke detonierte ein Gerät mit lautem Knall. Die Täter entkamen mit Beute. In Königswinter blieb es beim Versuch einer Sprengung - weil plötzlich die Sicht fehlte.

  • Verkehr

    Fr., 29.06.2018

    Zwei Leichtverletzte bei Schiffskollision auf dem Rhein

    Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht durch die Innenstadt.

    Königswinter (dpa/lnw) - Auf dem Rhein bei Königswinter sind zwei Schiffe zusammengestoßen, zwei Menschen wurden dabei leicht verletzt. Ein mit Tonerde beladenes Güterschiff prallte gegen einen Tanker und lief derart mit Wasser voll, dass es der Schiffsführer auf Grund setze. Auch in das andere Schiff wurde ein Loch gerissen. Zwei Besatzungsmitglieder erlitten den Angaben zufolge leichte Verletzungen. Gefahrgut sei aber nicht ausgetreten, sagte ein Polizeisprecher. Der Grund für den Unfall war zunächst unklar. Mehrere Medien hatten darüber berichtet.

  • Kriminalität

    Do., 21.06.2018

    Kamera in Damendusche versteckt: Polizei ermittelt

    Eine Action-Cam ist an der Heckscheibe eines Polizeifahrzeugs montiert.

    Bad Honnef (dpa/lnw) - Ein Unbekannter hat in der Damendusche der Rettungswache in Bad Honnef eine Kamera versteckt. Eine Mitarbeiterin habe die sogenannte Action-Cam entdeckt, die getarnt in einem Regal gegenüber der Dusche gelegen habe, sagte ein Sprecher der Stadt Königswinter am Donnerstag. Die Frau habe nach ihrem Fund Anfang Mai sofort den Wachleiter informiert. Die Hintergründe seien noch unklar, die Bonner Polizei ermittelt. Zu den Duschräumen hätten nur Bedienstete der Wache Zutritt, sagte der Stadt-Sprecher. Der Rettungsdienst Königswinter habe 63 Mitarbeiter, ein Drittel davon Frauen. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

  • Unfälle

    So., 20.05.2018

    Segelflugzeug stürzt ab: Pilot befreit sich selbst

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet.

    Königswinter (dpa/lnw) - Ein Pilot hat sich nach dem Absturz mit seinem Segelflugzeug in Königswinter bei Bonn selbst aus dem Wrack befreit. Der 60-Jährige kam am Sonntag in ein Krankenhaus, teilte die Feuerwehr Königswinter mit. Er schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es. Die Feuerwehrleute und der Rettungsdienst waren alarmiert worden, weil es auf dem Segelfluggelände Königswinter-Eudenbach einen Absturz auf einer Waldfläche nahe dem Flugplatz gegeben habe, hieß es. Bis die Einsatzkräfte vor Ort waren, hatte sich der Mann schon befreien können. Die Polizei Bonn ermittele nun gemeinsam mit dem Luftfahrtbundesamt die Ursachen des Absturzes.

  • Wackelige Angelegenheit

    Fr., 18.05.2018

    Der Drachenfels bröckelt: Sanierung soll Gestein retten

    Arbeiter setzen unterhalb der Burgruine Anker, um einen Felssturz zu vermeiden.

    Rheinromantik pur: Der Drachenfels im Siebengebirge ist eines der beliebtesten Naherholungsziele in NRW. Doch das brüchige Gestein sorgt für Probleme. Seit Monaten laufen Sanierungsarbeiten, damit der Fels nicht auseinanderbricht.

  • Brände

    Fr., 27.04.2018

    Brennender Linienbus legt Ort lahm

    Feuerwehrleute stehen an einem ausgebrannten Gelenkbus.

    Königswinter (dpa/lnw) - Ein Linienbus ist in Heisterbacherrott nahe Königswinter innerhalb kurzer Zeit komplett ausgebrannt, der Verkehr durch den Ort kam dadurch kurz zum Erliegen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Wie die Polizei mitteilte, bemerkten Fahrgäste am Freitagmorgen Rauch im Inneren des Busses. Der Fahrer habe das Fahrzeug daraufhin sofort geparkt und den Bus geräumt. Die Feuerwehr gehe von einem technischen Defekt aus. Das Feuer breitete sich in wenigen Minuten zu einem Vollbrand aus, ein Reifen platze aufgrund der Hitze. Ein Haltestellen-Häuschen fing ebenfalls Feuer. Dass die Flammen auf die nahegelegenen Bäume und Büsche übergriffen, konnte nach Angaben der Polizei verhindert werden.

  • Unfälle

    So., 25.02.2018

    Geländewagen droht Hang herabzustürzen: Großeinsatz

    Königswinter (dpa/lnw) - Rettung am Abhang: Die Feuerwehr hat im Siebengebirge den Fahrer eines verunglückten Geländewagens davor bewahrt, mehrere Hundert Meter in die Tiefe zu stürzen. Der Mann war am Samstagabend in Königswinter bei vereister Straße mit dem Auto in eine Böschung geraten, das Fahrzeug wurde nur noch von einem kleinen Baum gehalten. «Es bestand die akute Gefahr, dass der Mann den mehrere Hundert Meter tiefen Steilhang hinunterstürzen würde», teilte die Feuerwehr mit. Die Retter, die sich nur mit Spikes unter den Schuhen bewegen konnten, sicherten das Auto mit Seilwinde und Stahlseilen, um den Mann unverletzt zu befreien. In den Höhenlagen des Siebengebirges habe sich eine gefährliche Eisschicht gebildet.

  • Kriminalität

    Di., 20.02.2018

    Raubüberfall auf Supermarkt in Königswinter mit Pistole

    Königswinter (dpa/lnw) - Mit einer Pistole und einem Handbeil haben drei maskierte Täter einen Supermarkt in Königswinter überfallen. Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, betraten die Täter am Montagabend kurz vor 20 Uhr den Supermarkt und bedrohten die Kassiererin. Sie erbeuteten mehr als 2000 Euro. Die Täter waren nach Polizeiangaben am Dienstagmorgen noch auf der Flucht.

  • Notfälle

    Mo., 19.02.2018

    30-Jähriger attackiert Polizisten bei Rettungseinsatz

    Königswinter (dpa/lnw) - Ein 30-Jähriger hat bei einem Rettungseinsatz in Königswinter einen Polizisten mit einer Kopfnuss attackiert und im Gesicht verletzt. Der Beamte kam in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Mittlerweile habe er es wieder verlassen können.

  • Unfälle

    Sa., 17.02.2018

    Von Lkw angefahren: 87-Jähriger stirbt in Klinik

    Ein Rettungswagen mit Blaulicht fährt über eine Straße.

    Königswinter (dpa/lnw) - Ein 87-Jähriger ist in Königswinter bei Bonn unter einen Lastwagen geraten und tödlich verletzt worden. Der Fußgänger wurde am Freitagmorgen beim Überqueren einer Straße von dem tonnenschweren Sattelzug erfasst und eingeklemmt, wie die Polizei mitteilte. Der Mann war bei seiner Rettung durch die Einsatzkräfte ansprechbar. Etwa 30 Feuerwehrleute sicherten den Lkw und befreiten den 87-Jährigen. Er kam anschließend in ein Krankenhaus, wo er am Nachmittag starb. Der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.