Kuba



Alles zum Ort "Kuba"


  • Luftverkehr

    Sa., 19.05.2018

    Fast alle Passagiere in verunglücktem Flugzeug aus Kuba

    Mexiko-Stadt (dpa) - Der Großteil der Passagiere eines abgestürzten Flugzeugs auf Kuba stammt nach Medien-Angaben von der Karibikinsel selbst. Die kubanische Parteizeitung «Granma» berichtet, dass lediglich fünf Passagiere an Bord der Maschine keine Kubaner gewesen seien. Aus welchen Ländern die Menschen stammten, wurde zunächst aber nicht mitgeteilt. Das mexikanische Verkehrsministerium hatte zuvor bereits bestätigt, dass die Besatzung der Boeing 737 aus Mexiko gekommen sei. Das Flugzeug war am internationalen Flughafen von Havanna aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt. Es werden mehr als 100 Tote befürchtet.

  • Luftverkehr

    Fr., 18.05.2018

    Viele Tote nach Flugzeugabsturz auf Kuba befürchtet

    Havanna (dpa) - Beim Absturz eines Passagierflugzeugs unmittelbar nach dem Start in Kuba sind vermutlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung «Granma» wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden. Sie befinden sich laut des Berichts in einem kritischen Zustand. Wie auf Bildern des kubanischen Außenministeriums zu sehen ist, machte sich der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel inmitten von rauchenden Trümmern ein Bild der Lage. Er rechnet mit einer hohen Opferzahl.

  • Kurz nach dem Start

    Fr., 18.05.2018

    Flugzeug mit mehr als 100 Passagieren auf Kuba abgestürzt

    Kurz nach dem Start: Flugzeug mit mehr als 100 Passagieren auf Kuba abgestürzt

    Kurz nach dem Start stürzt eine mit mehr als 100 Menschen besetzte Maschine auf ein Feld in der Nähe des Flughafens von Havanna. Drei Menschen werden lebend aus den rauchenden Trümmern geborgen.

  • Folgen des Tourismus-Booms

    Mo., 14.05.2018

    Havanna-Chronist warnt vor Ausverkauf Kubas

    Schriftsteller Pedro Juan Gutierrez befürchtet, dass Havanna durch den Tourismus zerstört und in einen Themenpark verwandelt werden könnte.

    Vor 20 Jahren setzte Pedro Juan Gutiérrez seiner Heimatstadt Havanna ein literarisches Denkmal voller Säufer, Schläger und Huren. Jetzt sieht er den morbiden Charme bedroht - von Kempinski, Armani und Airbnb.

  • Tourismus-Boom

    Mo., 14.05.2018

    Havanna-Chronist warnt vor Ausverkauf

    Pedro Juan Gutiérrez setzte seiner Heimatstadt Havanna ein literarisches Denkmal.

    Vor 20 Jahren setzte Pedro Juan Gutiérrez seiner Heimatstadt Havanna ein literarisches Denkmal voller Säufer, Schläger und Huren. Jetzt sieht er den morbiden Charme bedroht - von Kempinski, Armani und Airbnb.

  • Richard Bona

    So., 29.04.2018

    Ein Zauberer der Kommunikation

    Richard Bona

    Für Richard Bona ist ein Konzert keine frontale Gegenüberstellung von Band und Publikum. Wenn‘s gut werden soll, dann sollen möglichst alle mitmachen und Teil werden von dem, was auf der Bühne abgeht. Dann entsteht ein Gesamtkunstwerk, dessen Wirkung nicht mit Verlassen der Halle verpufft. Bona erweist sich auch am Freitagabend bei seinem Auftritt im Rahmen des Jazzfests als Zauberer der Kommunikation: Ihm gelingt es zum Ende seines Auftritts, den Saal zum Klingen zu bringen. Nicht etwa durch Schlachtgesänge oder ein Mitgrölen von Refrains – nein: Es ist ein steter Grundton in angenehm mittiger Stimmlage, über den er seinen afrikanisch angehauchten Gesang legt. Publikum und Künstler werden eins – ein langer, fast intimer, auf jeden Fall kontemplativer Moment musikalischer und menschlicher Harmonie inmitten pulsierender Rhythmen.

  • Regierung

    Sa., 21.04.2018

    Erster Akt als Kubas Präsident: Díaz-Canel empfängt Maduro

    Havanna (dpa) - Schulterschluss zwischen Verbündeten: Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel hat als erste offizielle Amtshandlung seinen venezolanischen Kollegen Nicolás Maduro empfangen. Im Palast der Revolution wurde Maduro mit militärischen Ehren empfangen. Dabei kam es zu einer Premiere im Protokoll. Bei dem Treffen war auch Díaz-Canels Ehefrau Lis Cuesta dabei. Die Rolle der First Lady gab es in Kuba bislang nicht. Venezuela ist Kubas engster Alliierter in der Region. Trotz der schweren Krise schickt Venezuela im Austausch gegen Ärzte noch immer über 50 000 Fässer Öl pro Tag auf die Karibikinsel.

  • Ära Castro ist zu Ende

    Do., 19.04.2018

    Kubas neuer Präsident Díaz-Canel: «Sozialismus oder Tod»

    Raul Castro während einer Parade zum 1. Mai. Nach fast sechs Jahrzehnten wird Kuba künftig nicht mehr von einem Castro geführt.

    Erstmals seit fast 60 Jahren steht auf der sozialistischen Karibikinsel kein Castro mehr an der Spitze. Der neue Präsident ist ein treuer Parteikader. Radikale Veränderungen sind deshalb nicht zu erwarten.

  • Regierung

    Do., 19.04.2018

    Kuba: Díaz-Canel soll ab 2021 auch die Partei führen

    Havanna (dpa) - Kubas neu gewählter Präsident Díaz-Canel soll nach dem Wunsch seines Vorgängers Raúl Castro in drei Jahren auch die mächtige Kommunistische Partei des Inselstaats führen. «Wenn ich es nicht mehr mache, kann Díaz-Canel auch den Posten als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas übernehmen», sagte Castro im Parlament. Bis 2021 will Castro die Partei noch selbst führen. Danach könnte Díaz-Canel übernehmen. Die Kommunistische Partei ist die eigentliche Machtzentrale in Kuba. Laut Verfassung ist die Partei «die übergeordnete führende Kraft in Gesellschaft und Staat».

  • Regierung

    Do., 19.04.2018

    Miguel Díaz-Canel in Kuba zu Castros Nachfolger gewählt

    Havanna (dpa) - Miguel Díaz-Canel ist der neue Präsident Kubas. Das Parlament in Havanna wählte den bisherigen Vizepräsidenten zum Nachfolger von Raúl Castro, wie die kubanischen Staatsmedien berichteten.