Südafrika



Alles zum Ort "Südafrika"


  • Vorschau

    Mo., 17.06.2019

    Das bringt der Tag bei der Frauenfußball-WM

    Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich auf Südafrika vor.

    Für die deutschen Fußball-Frauen steht bei der Weltmeisterschaft in Frankreich das letzte Gruppenspiel an. Gegen Südafrika will sich Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nicht auf Rechenspiele einlassen: Es soll auf Sieg gespielt werden.

  • Frauenfußball-WM

    So., 16.06.2019

    Keine Rechenspielchen: DFB-Team will Gruppensieg sichern

    Die deutsche Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg erwägt personelle Wechsel.

    Nach zwei mühsamen Siegen bei der WM stellt die Bundestrainerin personelle Änderungen im letzten Gruppenspiel gegen Südafrika in Aussicht. Auf Rechenspielchen aber wollen sich die deutschen Fußballerinnen nicht einlassen.

  • Vorschau

    So., 16.06.2019

    Das bringt der Sonntag bei der Frauenfußball-WM

    Martina Voss-Tecklenburg, Trainerin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft, steht auf dem Trainingsplatz.

    Die Vorbereitungen auf das letzte Gruppenspiel der deutschen Fußball-Frauen gehen in die Endphase. Nach der Abschlusspressekonferenz und dem Abschlusstraining am Sonntag geht es am Montag gegen Südafrika.

  • Frauen-WM

    Fr., 14.06.2019

    DFB-Elf will nach Achtelfinal-Qualifikation den Gruppensieg

    Innenverteidigerin Sara Doorsoun bei der Pressekonferenz.

    In Montpellier bereitet sich das deutsche Frauennationalteam auf sein letztes WM-Gruppenspiel gegen Südafrika vor. Die Qualifikation für das Achtelfinale ist bereits sicher. Nun soll der Gruppensieg her. Und eine spielerische Steigerung.

  • Ausblick

    Fr., 14.06.2019

    Das bringt der Freitag bei der Frauenfußball-WM

    Die deutschen Nationalspielerinnen freuen sich auf das WM-Spiel gegen Südafrika.

    Verweis entfernt, dass Deutschland als erstes Team im Achtelfinale steht. Nach Berechnungen der FIFA steht Frankreich bereits als Teilnehmer fest.

  • Fußball

    Fr., 14.06.2019

    Deutsche Fußball-Frauen vorzeitig im WM-Achtelfinale

    Paris (dpa) - Deutschland steht bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Achtelfinale. Dank eines 1:0-Sieges von China über Südafrika hat das Team bereits vor dem letzten Spieltag mindestens Rang zwei in der Gruppe B sicher. Zum Abschluss der Gruppe B ist Südafrika am Montag in Montpellier Gegner der deutschen Nationalelf. Spanien und China spielen zeitgleich in Le Havre.

  • Nun gegen Südafrika

    Do., 13.06.2019

    Fußball-Frauen im WM-Achtelfinale - «Lassen nicht nach»

    Zweites WM-Spiel, zweiter Sieg: Die DFB-Frauen setzten sich mit 1:0 gegen Spanien durch.

    Kampf und Leidenschaft stimmen, spielerisch ist allerdings bei den deutschen Fußballerinnen eine Steigerung nötig. Nach dem Umzug nach Montpellier konnten die DFB-Frauen den Achtelfinaleinzug bejubeln. Gegen Südafrika reicht ein Punkt zum Gruppensieg.

  • Ausblick

    Do., 13.06.2019

    Das bringt der Donnerstag bei der Frauenfußball-WM

    Ausblick: Das bringt der Donnerstag bei der Frauenfußball-WM

    Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel bei der Fußball-WM in Frankreich zieht die deutsche Nationalelf weiter nach Montpellier. Dort soll am Montag im Spiel gegen Südafrika der Gruppensieg perfekt gemacht werden.

  • WM in Frankreich

    Mi., 12.06.2019

    Riesenerleichterung: DFB-Frauen besiegen auch Spanien

    WM in Frankreich: Riesenerleichterung: DFB-Frauen besiegen auch Spanien

    Zwei Spiele, zwei Siege: Die deutschen Fußball-Frauen setzen sich auch ohne ihre verletzte Spielmacherin Marozsan gegen Spanien durch. Das Team von Voss-Tecklenburg beweist Widerstandskraft, zeigt Willen und Durchsetzungsvermögen.

  • Zehenbruch

    Di., 11.06.2019

    Vorrunden-Aus für Marozsan: DFB-Frauen geschockt

    Das DFB-Team muss auf Dzsenifer Marozsan verzichten.

    Das WM-Vorrunden-Aus von Spielmacherin Marozsan hat die DFB-Frauen zunächst geschockt. Nun will das Team noch enger zusammenrücken, um den Ausfall seiner Besten gegen Spanien und Südafrika zu kompensieren. Voss-Tecklenburg: «Das tut auch persönlich weh.»