ADFC



Alles zur Organisation "ADFC"


  • Landtag

    Sa., 01.06.2019

    Über 200 000 Unterschriften für Rad- statt Autoverkehr

    Die Schatten von zwei Radfahrern fallen auf eine Straße.

    Köln (dpa) - Mehr als 200 000 Menschen haben in Nordrhein-Westfalen eine Volksinitiative für die Stärkung des Radverkehrs unterstützt. Ganz genau seien 206 687 Unterschriften zusammengekommen, teilten die Initiative Radkomm und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) NRW am Samstag in Köln mit. «Damit ist unsere Volksinitiative «Aufbruch Fahrrad» die erfolgreichste Unterschriftensammlung für das Fahrrad in ganz Deutschland», sagte die Radkomm-Vorsitzende Ute Symanski der Deutschen Presse-Agentur. «Noch nie zuvor wurden so viele Unterschriften für das Fahrrad gesammelt. Von den 396 Gemeinden in NRW liegen aus 394 Unterschriften vor. Das heißt, wir können sagen, wir haben NRW flächendeckend erreicht.»

  • ADFC-Vertreter im Breil

    Sa., 01.06.2019

    Fahrradtipps für Flüchtlinge

    Ernst Metzler vom ADFC Münster gab den Flüchtlingen Ratschläge für sicheres Radfahren.

    Ernst Metzler vom ADFC Münster hat vor Flüchtlingen am Breil einen Vortrag über sicheres Radfahren gehalten.

  • Vier Firmen an Verleih interessiert

    Mo., 27.05.2019

    Stadt prüft Abstellflächen für Elektro-Tretroller

    Stadt, Polizei und ADFC sind sich laut einer Pressemitteilung einig: Die neuen Elektro-Tretroller sollen in Münster als Bereicherung erfahrbar werden.

    Ab dem 15. Juni sind Elektro-Tretroller (E-Scooter) auf Radwegen und, falls solche nicht vorhanden sind, auf Straßen zugelassen. Voraussichtlich schon ab Ende Juni werden in Münster auch Verleihfirmen Fahrzeuge öffentlich anbieten. Die Stadt wird diesen Firmen, aber auch privaten Nutzern, zirka zehn Abstellflächen zur Verfügung stellen.

  • Aktionstag auf der Stubengasse

    Sa., 25.05.2019

    „Leezenliebe“ wirbt für die Radhauptstadt

    Aktionstag auf der Stubengasse: „Leezenliebe“ wirbt für die Radhauptstadt

    Egal, ob auf der Promenade unter schattigen Platanen um die Innenstadt, auf den Pättkes durch Wald und Feld in die Stadtteile oder schnurgerade in der Sonne entlang des Kanals: Wer Münster hautnah erleben will, steigt aufs Rad. Deshalb ist es eigentlich nicht notwendig, noch Werbung für das wohl umweltfreundlichste Nahverkehrsmittel in der Westfalenmetropole zu machen.

  • Radstation am Gronauer Bahnhof

    Fr., 24.05.2019

    Belebung lässt auf sich warten

    Die Radstation ist videoüberwacht, aber frei zugänglich. Die ehemalige Fahrradwerkstatt (links hinter der Scheibe) steht seit über einem Jahr leer.

    Die Radstation am Gronauer Bahnhof hat keinen guten Ruf. Aus der frei zugänglichen Anlage würden immer wieder Räder gestohlen, lautet ein Kritikpunkt. Der Bauausschuss hat vor zehn Monaten Gegenmaßnahmen beschlossen. Doch die Verwaltung hat den Beschluss bis heute nicht umgesetzt.

  • Ausbau des Nünningswegs vertagt

    Do., 23.05.2019

    Fahrradstraße in der Sackgasse

    Der Nünningsweg ist im Augenblick eine Schlaglochpiste. Der Ausbau als Fahrradstraße wurde jetzt vertagt.

    Die Pedalritter müssen auf die erste Fahrradstraße der Stadt weiter warten. Eigentlich sollte die Schlaglochpiste Nünningsweg ja diese Ehre zuteil werden, dem stehen aber Bedenken von Polizei und weiteren beteiligten Behörden entgegen, wie Technischer Beigeordneter Hans Schröder am Dienstag im Planungsausschuss erläuterte. Daraus wird aber wohl nichts.

  • Samstag von 11 bis 17 Uhr auf der Stubengasse

    Do., 23.05.2019

    Münster feiert „Leezen-Liebe“

    Markus Lewe und Robin Denstorff freuen sich mit Martin Becker (Ausrichter des Lastenrad-Parcours), Meike Janssen und Phillip Oeinck (Organisationsteam der Stadt) auf die „Leezen-Liebe“.  

    Münster versteht sich als Fahrradstadt. Und die Begeisterung für die Leeze gilt es zu pflegen – am Samstag (25. Mai) auch wieder bei der „Leezen-Liebe“ auf der Stubengasse. Neben praktischen Tipps gibt es wie immer ein buntes Mitmach-Programm und spektakuläre Darbietungen.

  • Elektro-Tretroller

    Di., 21.05.2019

    E-Scooter-Verleih bald in Münster

    Bald werden auch in Münster E-Scooter unterwegs sein. Sie dürfen die Radwege benutzen – jedoch nicht die Gehwege.

    Kaum hat der Bundesrat grünes Licht für Elektro-Tretroller gegeben, haben in Münster die Vorbereitungen auf das neue Verkehrsmittel begonnen. Ein erster großer E-Scooter-Verleih befindet sich nach Informationen unserer Zeitung bereits kurz vor dem Sprung nach Münster.

  • Start der Mitmach-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

    Mi., 08.05.2019

    Jeder Kilometer zählt

    Für die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ im Münsterland gaben die Organisatoren das Startsignal (v.l.): Juliane Buder und Christoph Schings (Hengst SE), Andreas K. Bittner (ADFC) und Denis Epp (AOK).

    The Trend is your friend: Immer mehr Arbeitnehmer im Münsterland nutzen das Fahrrad für den Weg zum Job. Mit der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, für die in Münster der diesjährige Startschuss fiel, wollen die Krankenkasse AOK, der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) und Arbeitgeber wie die Firma Hengst derartiges körperliches Engagement weiter unterstützen.

  • Zum Start gemeinsam in die Pedale getreten

    Di., 07.05.2019

    Stadtradel-Tour über die neue Bildstockroute

    Die ersten gemeinsamen Kilometer für die Aktion „Stadtradeln“ wurden durch die Sendenhorster Bauerschaften zurückgelegt. Bei dieser Gelegenheit stellte der Heimatverein auch gleich die neue Bildstockroute vor.

    Noch macht das Wetter dem Wonnemonat Mai nicht viel Ehre, sondern gleicht eher dem, was man landläufig als April-Wetter bezeichnet. Nichts desto trotz findet das jährliche „Stadtradeln“ statt. Die ersten gemeinsamen Touren führten durch die Bauerschaften.