Bund-Verlag



Alles zur Organisation "Bund-Verlag"


  • Arbeit

    Mo., 25.04.2016

    Sturz nach Firmenlauf: Gesetzlich unfallversichert

    Ein Firmenlauf in Frankfurt am Main. Stürzt der Mitarbeiter einer Firma, kann die Unfallversicherung dafür aufkommen.

    Der Run ist groß, anschließend kommt die Erschöpfung. Und dann passiert auch noch auf dem Heimweg ein unglücklicher Unfall. Welche Versicherung kommt dafür auf?

  • Arbeit

    Mi., 20.04.2016

    Kündigung eines Betriebsrats wegen Kritik hat hohe Hürden

    Kündigung des Betriebsrats aufgrund einer Kritik am Betrieb ist eine Angelegenheit mit hohen Hürden.

    Kritik am Betrieb sehen Arbeitgeber nicht gern. Doch selbst wenn ein Betriebsratsmitglied dabei auf drastische historische Vergleiche zurückgreift, ist es nicht leicht, ihm zu kündigen. Das zeigt ein verhandelter Fall.

  • Arbeit

    Fr., 15.04.2016

    Slogan «Frauen an die Macht!» in Stellenanzeige zulässig

    Eine Stellenanzeige muss politisch korrekt sein.

    Ein Autohausbesitzer sucht in einer Anzeige explizit nach Verkäuferinnen. Ist das ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz? Ein Amtsgericht sagt «Nein».

  • Arbeit

    Mi., 07.10.2015

    Kündigung in der Schwangerschaft: Entschädigung angebracht

    Eine hochschwangere Frau fasst sich mit beiden Händen an ihren Bauch. Selbst wenn der Bauch noch nicht zu sehen ist - Kündigen während der Schwangerschaft ist tabu.

    Berlin (dpa/tmn) - Werden Arbeitnehmerinnen in der Schwangerschaft gekündigt, kann ihnen eine Entschädigung zustehen. Das gilt, wenn der Arbeitgeber nicht die erforderliche Zustimmung der Arbeitsschutzbehörde eingeholt hat und eine verbotene Diskriminierung wegen des Geschlechts vorliegt.

  • Arbeit

    Mo., 05.10.2015

    Chef darf Raucherpause trotz langer Duldung verbieten   

    Arbeitgeber können Raucherpausen während der Arbeitszeit auch dann verbieten, wenn sie diese jahrelang geduldet haben.

    Jahrelang durften Mitarbeiter während der Arbeitszeit bezahlte Raucherpausen machen - und der Chef tolerierte das. Nun will er das nicht mehr. Beschäftigte haben in so einem Fall schlechte Karten.

  • Arbeit

    Mi., 03.12.2014

    Arbeitgeber darf Telearbeit nicht einseitig beenden

    Mitarbeitern, die an Telearbeitsplätzen - also zum Beispiel von zu Hause aus - arbeiten, können nicht ohne weiteres einseitig gekündigt werden.

    Düsseldorf (dpa/tmn) - Wem vertraglich zugesichert wurde, dass er von zu Hause arbeiten darf, dem kann dieses Telearbeitsverhältnis nicht ohne weiteres gekündigt werden. Die Interessen des Mitarbeiters müssen berücksichtigt werden.

  • Arbeit

    Mi., 09.04.2014

    Datenlöschung kann zur fristlosen Kündigung führen

    Wer in einem Betrieb eigenmächtig Daten löscht, kann fristlos entlassen werden. Foto: Jochen Lübke

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die Daten eines Beitriebes sind ein extrem sensibler Bereich. Daher sollten Angestellte sehr achtsam mit ihnen umgehen. Der Verlust von wichtigen Informationen kann für Beschäftigte ernste Konsequenzen haben.

  • Ausbildung

    Do., 13.03.2014

    Mitarbeitern droht bei sexueller Belästigung fristlose Kündigung

    Das Landesarbeitsgerichts Niedersachsen hat einem Arbeitgeber recht gegeben, der einen Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung fristlos entließ. Foto: Michael Reichel

    Hannover (dpa/tmn) - Wer Auszubildende sexuell belästigt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. In einem Fall war der Rauswurf sogar ohne vorherige Abmahnung wirksam.

  • Arbeit

    Mi., 04.12.2013

    Absage wegen Kind im Lebenslauf ist Diskriminierung

    Hamm (dpa/tmn) - Bekommt eine Frau eine Stelle nicht, weil sie ein schulpflichtiges Kind hat, kann sie dagegen vorgehen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet eine solche Diskriminierung. Das meint auch das Landesarbeitsgericht Hamm.

  • Arbeit

    Mi., 03.07.2013

    Verurteilung vor Gericht ist allein kein Entlassungsgrund

    Cottbus (dpa/tmn) - Die frühere Verurteilung eines Mitarbeiters ist nicht in jedem Fall ein Kündigungsgrund. Das hat das Arbeitsgericht Cottbus entschieden. Soweit kann es demnach nur kommen, wenn der Arbeitnehmer dadurch nicht für die Stelle geeignet ist.