Bundesanwaltschaft



Alles zur Organisation "Bundesanwaltschaft"


  • Extremismus

    Di., 28.07.2020

    Mutmaßliche IS-Rückkehrerin festgenommen

    Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf.

    Karlsruhe (dpa) - Sie war einst mit vier kleinen Kindern nach Syrien gereist und soll sich dort dem Islamischen Staat (IS) angeschlossen haben - nun hat die Bundesanwaltschaft die Frau in Nordrhein-Westfalen festnehmen lassen. Außerdem wurde am Dienstag in Niedersachsen der Bruder ihres Ehemannes festgenommen, der die Terrormiliz unterstützt haben soll. Das teilte die oberste deutsche Anklagebehörde mit.

  • Extremismus

    Mo., 27.07.2020

    Mutmaßliche IS-Rückkehrerin aus Leverkusen festgenommen

    Handschellen hängen am Gürtel eines Justizbeamten.

    Karlsruhe/Leverkusen (dpa/lnw) - Der Generalbundesanwalt hat am Frankfurter Flughafen eine mutmaßliche IS-Rückkehrerin festnehmen lassen. Die Deutsche hatte sich zuletzt in der Türkei in Abschiebehaft befunden, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur lebte sie bis zu ihrer Ausreise nach Syrien in Leverkusen. Sie wurde nach Angaben der Bundesanwaltschaft bereits am Freitag durch Beamte des Polizeipräsidiums Köln festgenommen und noch am selben Tag zum Haftrichter gebracht. Inzwischen befindet sie sich in Untersuchungshaft.

  • Am Flughafen

    Mo., 27.07.2020

    Mutmaßliche IS-Rückkehrerin in Frankfurt festgenommen

    Das Symbolfoto zeigt Polizisten in Schutzwesten.

    Eine Frau, die 2015 mit ihrer Tochter zum Islamischen Staat nach Syrien ausgereist war, ist in Frankfurt am Flughafen festgenommen worden. Zuletzt saß sie in der Türkei in Abschiebehaft.

  • Angeklagter wirkt gut gelaunt

    Mi., 22.07.2020

    Video bei Halle-Prozess - Trauer und Wut im Gerichtssaal

    Wird heute weiter befragt: Der angeklagte Halle-Attentäter Stephan Balliet (3.v.l.).

    Am zweiten Prozesstag zum Anschlag auf die Synagoge in Halle sorgt ein Video für Emotionen, das der Attentäter von der Tat drehte. Während die Nebenkläger teils den Saal verlassen, befremdet der Angeklagte mit seiner Reaktion.

  • Rechtsterroristisches Attentat

    Di., 21.07.2020

    Halle-Anschlag: Angeklagter nutzt Gerichtssaal als Bühne

    Der Angeklagte Stephan Balliet beim Prozessbeginn im Landgericht.

    Der rechtsterroristische Anschlag auf die Synagoge in Halle erschütterte im Herbst vergangenen Jahres Menschen überall auf der Welt. Am Dienstag begann der Prozess gegen den Angeklagten, der direkt ausgiebig befragt wurde.

  • Terrorismus

    Di., 21.07.2020

    Generalbundesanwalt klagt terrorverdächtigen Tadschiken an

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen Tadschiken erhoben, der mit sechs Landsleuten im Auftrag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Anschläge in Deutschland geplant haben soll. Dem Mann soll am Oberlandesgericht Düsseldorf der Prozess gemacht werden, wie die Karlsruher Behörde am Dienstag mitteilte. Die Gruppe soll die Ermordung eines Islamkritikers vorbereitet haben und hatte schon eine Waffe und Anleitungen für den Bombenbau.

  • IS-Anschlagspläne

    Di., 21.07.2020

    Generalbundesanwalt klagt terrorverdächtigen Tadschiken an

    Der Generalbundesanwalt klagt einen Tadschiken wegen islamistischer Anschlagspläne an.

    Mit sechs Landsleuten soll ein tadschikischer IS-Anhänger in Nordrhein-Westfalen Anschläge geplant haben. Der Prozess soll in Düsseldorf stattfinden.

  • Rechtsextreme Schreiben

    Mo., 20.07.2020

    Drohmails: Hessen bittet Bundesanwaltschaft um Ermittlungen

    Ein Abzeichen der hessischen Polizei auf einer Uniform.

    Stammen alle rechtsextremen Drohungen mit der Unterschrift «NSU 2.0» vom selben Verfasser? Die Ermittler können noch keine Erfolge vorweisen.

  • Kriminalität

    Do., 16.07.2020

    Festnahmen bei Ermittlungen gegen rechte Vereinigung

    Hände in Handschellen.

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat zwei Männer festnehmen lassen, die eine rechtsextremistische Vereinigung angeführt haben sollen. Zudem wurden die Wohnungen der beiden Männer sowie von sechs weiteren Beschuldigten durchsucht, wie die Bundesanwaltschaft am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Eine der Festnahmen sei in Berlin erfolgt, die andere in Heerlen in den Niederlanden. Weitere Durchsuchungen gab es demnach in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

  • Extremismus

    Do., 16.07.2020

    Mutmaßlicher Rechtsterror-Unterstützer in U-Haft gestorben

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein mutmaßlicher Unterstützer einer im Februar aufgeflogenen rechtsterroristischen Vereinigung ist in der Untersuchungshaft gestorben. Der 46-Jährige war am Montag tot in seiner Einzelzelle in der Justizvollzugsanstalt Dortmund gefunden worden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund sagte. Auch ein Sprecher der Bundesanwaltschaft bestätigte den Todesfall. Es deute den bisherigen Erkenntnissen zufolge alles darauf hin, dass der 46-jährige Mann aus Nordrhein-Westfalen Suizid begangen habe, hieß es aus Ermittlerkreisen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein in diesen Fällen übliches Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Der SWR und die «Süddeutsche Zeitung» hatten zuvor berichtet.