Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • Intelligentes Energie-Management

    Do., 27.09.2012

    Das KIT betreibt Grundlagenforschung

    Der Forschungsschwerpunkt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), nach eigenen Angaben „größte Forschungseinrichtung Deutschlands“, ist die Energiespeicherung. Genau hier soll im Bioenergiepark geforscht werden. Aktuell hat das Vorhaben den Status einer Projektskizze. Erst nach einem positiven Votum aus dem Bundesforschungsministerium könne ein detaillierter Antrag für das Gesamtbudget von 4,7 Millionen Euro gestellt werden, erklärte Lina Munzke vom KIT. Das Projekt könnte im September 2013 starten und ist auf drei Jahre angelegt. Auch hier ist das Ziel, die Grundlastfähigkeit erneuerbarer Energien zu erhöhen und den Beweis der Möglichkeit in Saerbeck anzutreten. Zur Speicherung setzt die KIT-Gruppe auf bewährte Lithium-Ionen-Batteriesysteme, allerdings zunächst nicht im industriellen Maßstab. Kernpunkt ist das intelligente Energiemanagement mit einer voraus schauenden Steuerung unter Einbezug von Daten über Stromproduktion, -verbrauch und Wetter. KIT-Mitarbeiterin Munzke sagte, mit diesem Projekt „positioniert sich Saer­beck als bundesweiter Energieführer und fortschrittlichste Gemeinde Deutschlands“. Man finde hier „eine einmalige Situation“ vor. Konkret verwies sie darauf, dass etwa im Mai in Saerbeck 171 Megawattstunden mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht wurden. Guido Wallraven aus der Steuergruppe der Klimakommune ergänzte, dass auch das in Saerbeck ansässige Biogas-Unternehmen Envitec großen Bedarf an dieser Forschung sehe. Und Bürgermeister Wilfried Roos kommentierte: „Es gehe um Spitzenforschung im Bioenergiepark.“

  • MS-Wissenschaft im Stadthafen

    So., 15.07.2012

    Kanal-Schipper auf Zukunftskurs: Stadt erhält Fördermittel

    MS-Wissenschaft im Stadthafen : Kanal-Schipper auf Zukunftskurs: Stadt erhält Fördermittel

    Die „MS-Wissenschaft“ ist im Stadthafen vor Anker gegangen. Sie zeigt die Ausstellung „Zukunftsprojekt Erde“. Die Ausstellung auf dem umgebauten Lastkahn macht jugendgerecht an vielen Stationen deutlich, wie moderne Wirtschaft, Bauen und Transport die Schätze der Erde auslutschen.

  • Vermischtes

    Do., 19.04.2012

    Forscher wollen CO2 zu Teil der Energielösung machen

    Vermischtes : Forscher wollen CO2 zu Teil der Energielösung machen

    München (dpa) - Ausgerechnet das als Klimakiller geächtete CO2 könnte bei der Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Umgewandelt in Methan soll es zur Speicherung von Energie aus Solar- und Windparks beitragen, die nicht sofort gebraucht wird.

  • Transport von Atommüll

    Sa., 17.03.2012

    Castoren kommen vorerst nicht

    Der heftig umstrittene Transport des Atommülls vom Forschungszentrum Jülich zum Lager Ahaus kann voraussichtlich nicht fristgerecht beendet werden. Das teilte das Bundesforschungsministerium am Donnerstag mit.

  • NRW

    Do., 15.03.2012

    Forschungszentrum: Atommüll-Transport nicht rechtzeitig

    NRW : Forschungszentrum: Atommüll-Transport nicht rechtzeitig

    Berlin/Jülich (dpa/lnw) - Der heftig umstrittene Transport des Atommülls vom Forschungszentrum Jülich zum Lager Ahaus kann voraussichtlich nicht fristgerecht beendet werden. Das teilte das Bundesforschungsministerium am Donnerstag mit. Das Forschungszentrum Jülich habe mitgeteilt, dass die Transporte nicht bis zum Auslaufen der Genehmigung für die Lagerung in Jülich am 30. Juni 2013 erledigt werden könnten. Ursache seien Verzögerungen im Genehmigungs-Verfahren beim Bundesamt für Strahlenschutz. Grund dafür wiederum seien Fragen der Einlagerung und nicht des Transports. Jetzt müsse ein Antrag auf Verlängerung der Genehmigung zur Lagerung in Jülich gestellt werden. .

  • Kultur

    Mo., 02.01.2012

    Deutsches Schifffahrtsmuseum auf neuem Kurs

    1960 in der Weser entdeckte Hansekogge im Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) in Bremerhaven.  (Foto: Ingo Wagner)
  • Ahauser Rat lehnt Atomtransporte aus Jülich ab

    Mi., 21.12.2011

    Einstimmige Resolution

    Mit den Stimmen aller sechs Fraktionen hat der Rat am Dienstagabend den geplanten Transport von 152 Castorbehältern aus dem Forschungszentrum Jülich ins Ahauser Zwischenlager strikt abgelehnt.

  • „Unprofessionelles Verhalten“

    Sa., 10.12.2011

    Castortransporte: Bürgermeister Büter kritisiert Ministerien

    Der Ahauser Bürgermeister Felix Büter hat im Zusammenhang mit den geplanten Castortransporten von Jülich nach Ahaus deutliche Kritik am Bundesforschungsministerium sowie an der Landesregierung geübt. Büter: „Von mehreren Seiten ist in diesem Zusammenhang unprofessionelles Verhalten gezeigt worden.“

  • Wissenschaft

    Mi., 07.09.2011

    Studie: Männer können schlechter lesen als Frauen

  • Informative Ausstellung über „Neue Wege in der Medizin“

    Di., 06.09.2011

    Gesundheitsausstellung im Frachtschiff "MS Wissenschaft"