Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • Gesellschaft

    Mi., 12.08.2015

    Städter lieben Vogelgezwitscher - und Straßenlärm nicht

    Ein Buchfink trällert sein Lied. 36 Prozent der Befragten würden gerne öfter Vogelgezwitscher hören.

    Ruhe im Alltag - was manch ein Dorfbewohner zu viel hat, ist in vielen Städten kaum zu finden. Ein Zustand, unter dem manch ein Städter leidet, wie eine Umfrage zeigt.

  • Gesellschaft

    Mi., 12.08.2015

    Umfrage: Erwerbstätige sehnen sich nach mehr Ruhe am Arbeitsplatz

    Berlin (dpa) - Fast jeder zweite Stadtbewohner wünscht sich im Alltag mehr Stille - vor allem am Arbeitsplatz könnte es nach Meinung vieler ruhiger sein. Das ergibt sich aus einer Forsa-Umfrage für das Bundesforschungsministerium im Rahmen der Initiative «Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt». 42 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich in ihrem Alltag manchmal nach mehr Stille sehnen. Der Wunsch kommt bei den meisten am Arbeitsplatz auf, aber auch im Straßenverkehr und zu Hause.

  • Bio-Technikum macht Station in Lengerich

    Do., 16.04.2015

    Fahrendes Labor am HAG

    Mit Kittel und Präzisionspipette ausgestattet, ging es an die Forscherarbeit.

    Was so ein weißer Kittel doch ausmacht. Bevor die Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums sie gestern Morgen anzogen, sahen sie aus, wie Neuntklässler eben aussehen. Dann baten die Doktorinnen Aline Anton und Anne Wiekenberg, die Kleidungsstücke überzuziehen. Und schwups, schon stand eine Gruppe junger Forscher im hochmodernen Bio-Technikum.

  • Größte Gesundheitsstudie Deutschlands

    Fr., 26.09.2014

    Münsteraner im Dienst einer gesünderen Zukunft

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Studienzentrum der Nationalen Kohorte eröffnet.

    Die größte Gesundheitsstudie Deutschlands startet jetzt auch in Münster: An der Nationalen Kohorte (Nako) sollen in den nächsten Jahren insgesamt 200 000 Menschen teilnehmen – jeder zwanzigste davon aus Münster. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Studienzentrum offiziell eröffnet.

  • Spitzenforschung für den Weltmarkt

    Sa., 29.06.2013

    Bund fördert Batterieforschung

    Das Bundesforschungsministerium fördert den Aufbau eines Elektrolyt-Labors am Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster mit 16,46 Millionen Euro. Mit Thomas Rachel, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sprach WN-Redakteur Martin Kalitschke.

  • Brut und Forschung : Dr. Daniela Storch untersucht Klimaveränderungen im Meer

    Di., 21.05.2013

    Integrative Ökophysiologie

    Das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven (www.awi.de) ist Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren und wird zu 90 Prozent vom Bundesforschungsministerium finanziert. Das Meeresforschungsinstitut versucht, „die Veränderungen der globalen Umwelt und des Erdsystems zu entschlüsseln“ – gleich, ob durch den Menschen verursacht oder natürlichen Ursprungs.

  • Intelligentes Energie-Management

    Do., 27.09.2012

    Das KIT betreibt Grundlagenforschung

    Der Forschungsschwerpunkt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), nach eigenen Angaben „größte Forschungseinrichtung Deutschlands“, ist die Energiespeicherung. Genau hier soll im Bioenergiepark geforscht werden. Aktuell hat das Vorhaben den Status einer Projektskizze. Erst nach einem positiven Votum aus dem Bundesforschungsministerium könne ein detaillierter Antrag für das Gesamtbudget von 4,7 Millionen Euro gestellt werden, erklärte Lina Munzke vom KIT. Das Projekt könnte im September 2013 starten und ist auf drei Jahre angelegt. Auch hier ist das Ziel, die Grundlastfähigkeit erneuerbarer Energien zu erhöhen und den Beweis der Möglichkeit in Saerbeck anzutreten. Zur Speicherung setzt die KIT-Gruppe auf bewährte Lithium-Ionen-Batteriesysteme, allerdings zunächst nicht im industriellen Maßstab. Kernpunkt ist das intelligente Energiemanagement mit einer voraus schauenden Steuerung unter Einbezug von Daten über Stromproduktion, -verbrauch und Wetter. KIT-Mitarbeiterin Munzke sagte, mit diesem Projekt „positioniert sich Saer­beck als bundesweiter Energieführer und fortschrittlichste Gemeinde Deutschlands“. Man finde hier „eine einmalige Situation“ vor. Konkret verwies sie darauf, dass etwa im Mai in Saerbeck 171 Megawattstunden mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht wurden. Guido Wallraven aus der Steuergruppe der Klimakommune ergänzte, dass auch das in Saerbeck ansässige Biogas-Unternehmen Envitec großen Bedarf an dieser Forschung sehe. Und Bürgermeister Wilfried Roos kommentierte: „Es gehe um Spitzenforschung im Bioenergiepark.“

  • MS-Wissenschaft im Stadthafen

    So., 15.07.2012

    Kanal-Schipper auf Zukunftskurs: Stadt erhält Fördermittel

    MS-Wissenschaft im Stadthafen : Kanal-Schipper auf Zukunftskurs: Stadt erhält Fördermittel

    Die „MS-Wissenschaft“ ist im Stadthafen vor Anker gegangen. Sie zeigt die Ausstellung „Zukunftsprojekt Erde“. Die Ausstellung auf dem umgebauten Lastkahn macht jugendgerecht an vielen Stationen deutlich, wie moderne Wirtschaft, Bauen und Transport die Schätze der Erde auslutschen.

  • Transport von Atommüll

    Sa., 17.03.2012

    Castoren kommen vorerst nicht

    Der heftig umstrittene Transport des Atommülls vom Forschungszentrum Jülich zum Lager Ahaus kann voraussichtlich nicht fristgerecht beendet werden. Das teilte das Bundesforschungsministerium am Donnerstag mit.

  • Ahauser Rat lehnt Atomtransporte aus Jülich ab

    Mi., 21.12.2011

    Einstimmige Resolution

    Mit den Stimmen aller sechs Fraktionen hat der Rat am Dienstagabend den geplanten Transport von 152 Castorbehältern aus dem Forschungszentrum Jülich ins Ahauser Zwischenlager strikt abgelehnt.