Bundeskunsthalle



Alles zur Organisation "Bundeskunsthalle"


  • «Bestandsaufnahme Gurlitt»

    Do., 02.11.2017

    Gurlitt-Schau in Bonn wirft Schlaglicht auf NS-Kunstraub

    Die «Liegende» von Edvard Munch.

    Die Doppelausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt» startet nach Bern nun auch in Bonn. Auf der großen Kunst von Cranach bis zu den Expressionisten liegt der Schatten der NS-Vergangenheit. Wieviel NS-Raubkunst ist in der Sammlung Gurlitt enthalten?

  • Ausstellungen

    Do., 02.11.2017

    Bonner Schau thematisiert Gurlitts NS-Kunstraub

    Bonn (dpa) - Mit der erstmaligen Präsentation des spektakulären Gurlitt-Fundes in Bonn und Bern wird ein Schlaglicht auf den organisierten Kunstraub der Nationalsozialisten geworfen. In der Bonner Bundeskunsthalle wurde heut der zweite Teil der Doppelausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt» präsentiert. Rund 250 Werke aus dem 2012 gefundenen Bestand von Hildebrand Gurlitt, der einer der Kunsthändler Hitlers war, werden von Freitag bis 11. März gezeigt und Opferbiografien gegenübergestellt.

  • Doppelschau

    Mi., 01.11.2017

    Gurlitts Sammlung in Bern und Bonn zu sehen

    Das Gemälde «Leonie» von Otto Dix ist in Bern zu sehen.

    Eine Milliarde schrumpft zu ein paar Millionen, eine Sensation zum Sensatiönchen. Vier Jahre nachdem der Gurlitt-Fund für Schlagzeilen sorgte, sind nun rund 400 der mehr als 1500 Werke zu besichtigen.

  • Ausstellungen

    Fr., 27.10.2017

    Gurlitts Sammlung erstmals in Doppelschau zu sehen

    Das Gemälde «Maschka» von Otto Mueller wird in Bern ausgestellt.

    Bonn/Bern (dpa) - Mehr als fünfeinhalb Jahre nach der Beschlagnahmung der spektakulären Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt wird der Fund erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. In der Doppelausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt» sind ab Anfang November im Kunstmuseum Bern und in der Bundeskunsthalle Bonn rund 450 Werke aus der zum Teil mit NS-Raubkunstverdacht behafteten Sammlung zu sehen.

  • «Wetterbericht»

    Fr., 06.10.2017

    Kulturgeschichte: Große Klima-Ausstellung in Bonn

    Das Bild «Norddeutsche Landschaft» (1892) des Künstlers Otto Modersohn.

    Parallel zur Weltklimakonferenz in Bonn zeigt die Bundeskunsthalle eine Ausstellung rund um das Thema Wetter und Klima. Die Schau erzählt auch vom Erfinder des Wetterberichts. Mit ihm nahm es ein böses Ende.

  • Kunst

    Fr., 06.10.2017

    Ausstellung über Wetter und Klima in der Bundeskunsthalle

    Das Exponat "Sturmbarometer" in der Ausstellung "Wetterbericht" in Bonn.

    Bonn (dpa) - «Wetterbericht» lautet der lakonische Titel einer großen neuen Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn. Es geht um Wetter und Klima. Die Ausstellung vereinigt naturwissenschaftliche, kulturhistorische und künstlerische Exponate, darunter Gemälde von William Turner, John Constable und Otto Modersohn, aber auch ein Thermometer von Daniel Fahrenheit und die Magdeburger Halbkugeln, mit denen Otto von Guericke im 17. Jahrhundert die Wirkung des Luftdrucks demonstrierte. ARD-Wettermann Karsten Schwanke nimmt den Besucher virtuell an die Hand und geleitet ihn in kurzen Filmen durch zwölf Säle, die jeweils einen anderen Wetteraspekt beschreiben, zum Beispiel Sonne, Wolken, Regen und Sturm. Die Ausstellung läuft bis zum 4. März und damit auch parallel zur Weltklimakonferenz in Bonn in der ersten Novemberhälfte.

  • Streit statt Skandal zum Ende der Ausstellung

    Fr., 29.09.2017

    Skulptur-Projekte: Nackt-Künstlerin erhebt Vorwürfe gegen Kuratorin

    Mit Baby im Arm ging Milo Moiré im Februar 2015 nackt durch die Ausstellung „Nackte Tatsachen“ im Landesmuseum, bis ein Sicherheitsdienst die Aktion beendete.

    Der Nackt-Skandal auf dem Unterwassersteg im Hafenbecken blieb am Freitag aus. Dafür gibt es einen handfesten Streit um Kunst zum Ende der Skulptur-Projekte. Aktionskünstlerin Milo Moiré erhebt Vorwürfe gegen Kuratorin Peters.

  • Schweizer Nationalmaler

    Do., 07.09.2017

    Bei Hodler ist nicht alles Heidi

    Selbstbildnisse von Ferdinand Hodler.

    Die Bundeskunsthalle feiert den Nationalmaler der Schweiz, Ferdinand Hodler. Auch in Deutschland war er ein Star - bis er zu Beginn des Ersten Weltkriegs durch eine einzige Unterschrift in Ungnade fiel.

  • Ausstellungen

    Do., 07.09.2017

    Bundeskunsthalle zeigt Schweizer Maler Ferdinand Hodler

    Bundeskunsthalle in Bonn.

    Bonn (dpa) - Der Schweizer Nationalmaler Ferdinand Hodler (1853-1918) zählt neben Edvard Munch und Gustav Klimt zu den wichtigen Vertretern des Symbolismus und Jugendstils. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt von Freitag (8. September) bis zum 28. Januar rund 100 Gemälde und 40 Zeichnungen des Künstlers. Hodlers Tendenz zum Ornament, die formalen Wiederholungen, die starken Umrisse und die intensive Farbgebung galten unter zeitgenössischen Kritikern als neuartig und eigenwillig. Seine entleerten Gebirgslandschaften sind in ihrer Reduzierung fast schon abstrakt und von zeitloser Schönheit. Hodlers symbolistische Bildnisse wie «Der Frühling», «Abendruhe» oder «Bewunderung» sind hingegen stark zeitgebunden und spiegeln den Geist der Belle Époque kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. 

  • Kunst

    Fr., 18.08.2017

    Jenaer Hodler-Großgemälde in Bundeskunsthalle zu sehen

    Säulen des Kunstmuseum in Bonn.

    Jena/Bonn (dpa/th) - Ein Monumentalgemälde des Künstlers Ferdinand Hodler aus der Kunstsammlung der Jenaer Universität ziert ab Anfang September eine Ausstellung in die Bonner Bundeskunsthalle. Dabei gehe es um das 1908/09 geschaffene Werk «Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813», teilte die Hochschule am Freitag mit. Es sei knapp 3,6 mal 5,5 Meter groß und schmücke seit 1950 die Aula der Friedrich-Schiller-Universität.