Deutscher Bühnenverein



Alles zur Organisation "Deutscher Bühnenverein"


  • Warnstreik der Orchester

    Mo., 30.09.2013

    Musiker spielen zum Streik auf

    Warnstreiks der Orchestermusiker gab es gestern in ganz Deutschland. Die Mitglieder des Sinfonieorchesters Münster (l.) zeigten sich solidarisch mit ihren Kollegen.

    „Es wird uns auch irgendwann treffen!“ Willibert Steffens, Hornist des Sinfonieorchesters Münster, war gestern bereits auf dem Weg nach Berlin, als seine Kollegen in den Warnstreik traten. Steffens gehört zu einer Kommission der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), die von heute an mit dem Deutschen Bühnenverein verhandelt: Es geht um den Tarifvergütungsvertrag.

  • Musik

    Mo., 30.09.2013

    Orchester gegen Lohnverzicht und Stellenabbau

    Orchestermusiker protestieren gegen Stellenabbau und für Lohnerhöhungen. Foto: Jan Woitas

    Berlin/Dresden (dpa) - Die deutschen Orchester blasen zum Protest: Bei bundesweiten Warnstreiks und anderen Aktionen haben am Montag Musiker gegen Stellenabbau und für Lohnerhöhungen demonstriert.

  • Kultur

    So., 15.09.2013

    Festspiel-Intendant Freytag warnt vor Sparkurs

    Holk Freytag bewertet die Kulturpolitik der Bundesregierung insgesamt positiv. Foto: Uwe Zucchi

    Bad Hersfeld (dpa) - Der Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, Holk Freytag (69), hat davor gewarnt, den Theater-Betrieb in Deutschland kaputt zu sparen.

  • Theater

    Mo., 09.09.2013

    Mehr Besucher bei Theater- und Orchester-Aufführungen

    Köln (dpa) - Die deutschen Theater und Orchester haben in der vorletzten Spielzeit (2011/2012) rund 35,2 Millionen Besucher angezogen. Das bedeute noch einmal eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr, berichtete der Deutsche Bühnenverein am Montag in Köln. Den Löwenanteil der Zuschauer sicherten sich dabei die öffentlich getragenen Bühnen mit knapp 20,9 Millionen Besuchern.

  • Theater

    Mo., 09.09.2013

    Mehr Besucher bei Theater- und Orchester-Aufführungen

    Köln (dpa) - Die deutschen Theater und Orchester haben in der vorletzten Spielzeit (2011/2012) rund 35,2 Millionen Besucher angezogen. Das bedeute noch einmal eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr, berichtete der Deutsche Bühnenverein in Köln.

  • Theater

    Mi., 21.08.2013

    «Zauberflöte» und «Faust» Spitzenreiter an Bühnen

    Köln (dpa) - Mozarts «Zauberflöte» und Goethes «Faust» bleiben als unverwüstliche Klassiker die Spitzenreiter an deutschsprachigen Bühnen. Die «Zauberflöte» führt nach Angaben des Deutschen Bühnenvereins bei Inszenierungen (47), Aufführungen (494) und Besuchern (knapp 308 000).

  • Theater

    Mi., 31.07.2013

    Theaterkritiker loben Staatstheater Stuttgart

    Köln (dpa) - Großes Kritiker-Lob für die Staatstheater Stuttgart: Nach einer Umfrage unter den Autoren des Theatermagazins «Die Deutsche Bühne» haben die Stuttgarter vergangene Saison die beste Gesamtleistung erbracht.

  • Theater

    Do., 04.07.2013

    Wuppertaler Theater: Bühnenverein macht Rettungsvorschlag

    Wuppertal/Köln (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein hat die Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses kritisiert und einen Rettungsvorschlag gemacht.

  • Theater

    Do., 04.07.2013

    Bühnenverein: Vorschlag zur Rettung des Wuppertaler Theaters

    Rolf Bolwin will das Wuppertaler Schauspielhaus retten. Foto: U. Zucchi/Archiv

    Wuppertal/Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein hat die Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses kritisiert und einen Rettungsvorschlag gemacht. «Dieses großartige Theatergebäude mit seiner historischen Bedeutung braucht eine Zukunft», erklärte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Donnerstag in Köln. Der von der Stadt geprüfte Ausbau zu einem «Tanzzentrum Pina Bausch» sei eine Perspektive. Das Schauspielhaus der hoch verschuldeten Stadt Wuppertal war am vergangenen Sonntag nach fast 50 Jahren Theatergeschichte unter Protesten der Zuschauer geschlossen worden.

  • Musik

    Mo., 24.06.2013

    Bergische Symphoniker sichern Zukunft durch Gehaltsverzicht

    Köln/Solingen (dpa/lnw) - Mit einem Verzicht auf einen Teil des Gehalts haben die Bergischen Symphoniker ihre Zukunft gesichert. Die Musiker verzichten zehn Jahre auf ihr 13. Monatsgehalt und wollen damit bis zu drei Millionen Euro sparen. Einen entsprechenden Haustarifvertrag unterzeichneten der Deutsche Bühnenverein und die Musikergewerkschaft DOV (Deutsche Orchestervereinigung) vergangene Woche, wie der Bühnenverein am Montag mitteilte. Während der Laufzeit dürfen keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Außerdem sollen sich die Städte Remscheid und Solingen, die sich das Orchester teilen, verpflichten, für 15 Jahre von der Kündigung des Gesellschaftervertrages abzusehen. Der Sparkurs war notwendig geworden, weil die Stadt Remscheid ihren Orchesterzuschuss um 500 000 Euro kürzen will.