EU-Kommission



Alles zur Organisation "EU-Kommission"


  • Der neue Herr der Netze

    Mi., 09.10.2019

    Promi-Geburtstag vom 9. Oktober 2019: Johannes Teyssen

    Johannes Teyssen wird 60.

    Die deutsche Strombranche ist in den vergangenen Jahren durcheinander gewirbelt worden. Eon-Chef Johannes Teyssen hat daran kräftig mitgewirkt.

  • Ministertreffen in Luxemburg

    Di., 08.10.2019

    Seehofers Übergangslösung für Seenotrettung kommt kaum voran

    Flüchtlinge auf einem überfüllten Holzboot im Mittelmeer.

    Noch vor zwei Wochen war Innenminister Seehofer optimistisch, dass es bei der EU-Seenotrettung endlich Fortschritt gibt. Beim Treffen mit seinen EU-Kollegen zeigt sich jedoch: Ganz so schnell geht es nicht.

  • Schlamperei, Trickserei

    Di., 08.10.2019

    EU-Gelder: Drei Milliarden ohne Rechtsgrundlage ausgegeben

    Nicht alle Gelder der EU landen dort, wo es sinnvoll oder rechtmäßig ist. F.

    Die EU vergibt jährlich Fördergelder in Milliardenhöhe. Nicht jeder Euro fließt allerdings zu Recht. Rechnungsprüfer haben deswegen klare Erwartungen an die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

  • Stahl

    Mo., 07.10.2019

    Bericht: Thyssenkrupp will zwei Konzernsparten auflösen

    An der Hauptzentrale des Thyssenkrupp Konzern ist dessen Logo zu sehen.

    Essen (dpa) - Der geplante Umbau des kriselnden Stahl- und Industriekonzerns Thyssenkrupp nimmt einen Zeitungsbericht zufolge konkretere Formen an. Die neue Konzernchefin Martina Merz wolle die Sparten Komponentenfertigung und Anlagenbau auflösen, berichtete das «Handelsblatt» unter Berufung auf Konzernkreise. Zunächst könnte es Partnerschaften geben und später auch einen Komplettverkauf. Das Unternehmen wollte sich nicht dazu äußern. Aus Konzernkreisen hieß es zu dem Bericht, zunächst gehe es um eine Verschlankung der Führungsstrukturen. Zudem sollten die Geschäftsfelder in ihren Märkten wettbewerbsfähig gemacht werden.

  • Die Zeit läuft ab

    Mo., 07.10.2019

    Brexit-Streit: London und EU ermahnen sich gegenseitig

    Premier Boris Johnson bei einem Besuch in Watford. Der Brexit ist nach zwei Verschiebungen für den 31. Oktober angesagt. Vorher könnte beim EU-Gipfel am 17. und 18. Oktober eine Einigung gebilligt werden.

    In gut drei Wochen soll Großbritannien aus der Europäischen Union ausscheiden. Gibt es noch eine Chance, das geregelt über die Bühne zu bringen?

  • EU

    Mo., 07.10.2019

    Neue Brexit-Gespräche beginnen mit Ermahnungen

    Brüssel (dpa) - Vor neuen Brexit-Verhandlungen haben sich Großbritannien und die Europäische Union gegenseitig zu Kompromissen ermahnt. Die EU-Kommission bekräftigte ihre Position, dass die britische Regierung umsetzbare Lösungen für die irische Grenzfrage präsentieren müsse. Aus britischen Regierungskreisen hieß es dagegen, es sei «an der Zeit, dass die Kommission auch Willen zum Kompromiss zeigt». Der britische Unterhändler David Frost kam zu Gesprächen mit EU-Experten nach Brüssel. Diese sollen aus Sicht der EU-Kommission dazu dienen, britische Vorschläge von voriger Woche genauer zu erläutern.

  • EU-Kommissar für Quotenlösung

    So., 06.10.2019

    Seehofer warnt vor «Flüchtlingswelle»

    Horst Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland bis auf weiteres ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt.

    Die Kritik an Seehofers Vorschlägen zur Migrationspolitik reißt nicht ab. Der Innenminister hält mit dem Argument dagegen, Nichtstun sei angesichts steigender Flüchtlingszahlen in Griechenland auch keine Lösung.

  • Strafzölle

    Fr., 04.10.2019

    Zollstreit: Landwirte können auf Unterstützung hoffen

    Ein Stück Brot ist in Olivenöl aus Spanien eingetaucht.

    Zukünftig werden EU-Importe in die USA teurer. Die Amerikaner verhängen Strafzölle in Milliardenhöhe auf Produkte aus Europa.

  • EU

    Fr., 04.10.2019

    Bundesregierung will Gesetze für Tierversuche reformieren

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will die rechtlichen Vorgaben für Tierversuche in Deutschland reformieren, bittet die EU-Kommission aber um zeitlichen Aufschub. Wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet, räumt die Regierung ein, dass EU-Bestimmungen «nicht hinreichend deutlich» umgesetzt worden seien, das nationale Recht solle nun angepasst werden. Brüssel sieht die EU-Vorgaben für Tierversuche nur unzureichend im deutschen Gesetz verankert und hat bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Es geht etwa um den Einsatz von Affen bei Experimenten.

  • EU-Kommission

    Do., 03.10.2019

    Großbritannien muss Brexit-Vorschlag nacharbeiten

    Boris Johnson stellt den Abgeordneten des britischen Unterhauses seine am Vortag veröffentlichten Pläne für einen neuen Brexit-Deal vor.

    Der britische Premierminister Johnson findet, er habe mit seinem Vorstoß «große Flexibilität» gezeigt, und sieht Brüssel nun am Zug. Die EU sieht das ganz anders.