Gestapo



Alles zur Organisation "Gestapo"


  • „Neue Gruppe Münster 60“ zeigten die erste deutsche Ausstellung in Israel

    Fr., 03.03.2017

    Als deutsche Kunst nach Israel kam

    Dieses Gemälde schuf der Nienberger Künstler Hilm Böckmann nach der Ausstellung der „Neuen Gruppe Münster 60“ in Jerusalem und Tel Aviv.

    Vor einem halben Jahrhundert schrieben zehn Künstler aus Münster Geschichte. Sie waren die ersten Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Israel ausstellten.

  • Im Exil

    Di., 21.02.2017

    Endstation Petrópolis: Die «drei Leben» des Stefan Zweig

    Stefan Zweig und seine Frau Lotte auf einem Foto, das vermutlich um das Jahr 1940 entstanden ist.

    In diesen Zeiten des Zerfalls alter Werte und Strukturen ist sein Werk wieder hochaktuell. Stefan Zweigs «Die Welt von Gestern» war ein Plädoyer für ein humanes Europa. Adolf Hitler trieb ihn ins Exil bis nach Brasilien. Vor 75 Jahren beging er dort Selbstmord. Ein Schock.

  • Lesung mit Anne Siegel

    So., 12.02.2017

    Abenteuerliche Flucht vor den Nazis

    Keine Unbekannte in Lengerich ist Anne Siegel. Sie stammt aus der Stadt und stellte in der alten Heimat bereits 2013 ihr Buch „Frauen, Fische, Fjorde“ vor. Nun kommt sie mit einem neuen Werk.

    Die gebürtige Lengericherin Anne Siegel kommt am Donnerstag, 9. März, in die Stadt. Auf Einladung des Kulturforums stellt sie ihr Buch „Senora Gerta – Wie eine Wiener Jüdin auf der Flucht nach Panama die Nazis austrickste“ vor.

  • Das Morden geht weiter

    Di., 22.11.2016

    «Lunapark»: Volker Kutschers neuer Kriminalroman

    Volker Kutscher 2015 auf der Buchmesse in Leipzig.

    Der Mord an einem SA-Mann ist der Beginn eines weiteren spannenden Falls für Kommissar Gereon Rath. Aber in Volker Kutschers neuem Roman «Lunapark» mischen viele mächtige Kräfte mit, die die Lösung des Falls behindern.

  • Hans Fallada

    Do., 10.11.2016

    Romanverfilmung: «Jeder stirbt für sich allein»

    Kommissar Escherich (Daniel Brühl) und Otto Quangel (Brendan Gleeson).

    Die von Hans Fallada im Roman «Jeder stirbt für sich allein» 1947 erzählte Geschichte eines Ehepaares, das im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler kämpft, bewegt noch immer. Leider setzt die Neuverfilmung allein auf den Glanz von Stars wie Emma Thompson und Daniel Brühl.

  • Aufreger oder Aufklärung?

    Do., 27.10.2016

    Bunkermuseum zeigt Hitlers Wohnzimmer

    Das nachgebaute Arbeits- und Wohnzimmer Adolf Hitlers im Bunker.

    Es ist ein schmaler Grat zwischen Effekthascherei und Geschichtsaufarbeitung: In Berlin ist jetzt der Nachbau von Adolf Hitlers Wohn- und Arbeitszimmer aus dem Führerbunker zu besichtigen.

  • Franz Horstkötter erzählt vom Kriegsende

    Mi., 28.10.2015

    Auf 50 Kilo abgemagert

    Franz Horstkötter ist in Rinkerode bekannt wie ein bunter Hund. Viele Ehrenämter hat der heute 88-Jährige mit Freude ausgefüllt. Doch es gab auch schwere Zeiten in seinem Leben. Als junger Mann geriet er gegen Ende des Zweiten Krieges in amerikanische Gefangenschaft. Nicht nur das Essen war miserabel.

  • Münster

    Mi., 23.09.2015

    Flüchtlinge ziehen in alte Polizei

    Die ehemalige Polizeiwache Gutenbergstraße

    Ab Oktober steht die ehemalige Polizeiwache Gutenbergstraße als Unterkunft für bis zu 110 Flüchtlinge zur Verfügung. Das städtische Sozialamt und Bezirksbürgermeister Peter Fischer-Baumeister informieren am Dienstag (29. September) über die neue Einrichtung. Sie laden dazu Nachbarn sowie in der Flüchtlingsarbeit engagierte Bürger, Vereine und Initiativen ein. Um 18 Uhr kann das Gebäude Gutenbergstraße 17 besichtigt werden, teilt die Stadt mit. Ab 18.30 Uhr folgt die Informationsveranstaltung im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Mauritz, Sankt-Mauritz-Freiheit 25. Das Haus Gutenbergstraße 17 steht unter Denkmalschutz. In den Jahren 1911/12 nach Plänen des Architekten Alfred Hensel erbaut, gilt es als das älteste Stahlbetonhaus der Stadt. Bis in die Dreißiger Jahre wurde es von der Steinbruch-Berufsgenossenschaft genutzt. 1934 mietete die NS-Lehrerschaft die Räume, 1937 übernahm der Staat das Haus. Er gebrauchte es ab 1939 für die Gestapo-Leitstelle für Westfalen. Acht Jahre lang stand das Haus für Inhumanität, Rassismus und Unterdrückung. Nun könne Münster mit diesem Haus ein starkes Zeichen für Humanität setzen, heißt es.

  • Ein Ort der Humanität – gegen Terror

    Mi., 23.09.2015

    Flüchtlinge in Gestapo-Leitstelle

    Die Polizei hat das Gebäude schon im vergangenen Jahr verlassen. 

    Im 2. Weltkrieg war das Haus Sitz der Gestapo. Jetzt wird die ehemalige Polizeiwache an der Gutenbergstraße ein Flüchtlingsheim. Was einst Sinnbild des Terrors war, sagt die Stadt, wird jetzt zum Ort der Humanität.

  • Gedenkstätte Alte Steinwache besucht

    Di., 25.08.2015

    Geschichte plastisch erlebt

    Zum zweiten Mal war eine Gruppe des Canisianums in der Alten Steinwache.

    Zum zweiten Mal besuchte eine Gruppe interessierter Schüler des Canisianums jetzt in Begleitung von Barbara Imholz und Ulrich Thoden die Gedenkstätte Alte Steinwache in Dortmund, um dort am Schulprogramm „Täter im Nationalsozialismus“ teilzunehmen.