Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Schwächen im Ruhrgebiet

    Do., 08.11.2018

    Städteranking: München und Darmstadt an der Spitze

    München landete das sechste Jahr in Folge auf dem Siegertreppchen bei der Wirtschaftskraft.

    München punktet mit Wirtschaftskraft, Darmstadt einer Studie zufolge mit Zukunftsfähigkeit. Andere Kommunen scheinen dagegen im Tief festzustecken.

  • Steigende Geburtenzahlen

    So., 21.10.2018

    Bericht: Viel zu wenige Kitaplätze für die ganz Kleinen

    In Deutschland fehlen einem Medienbericht zufolge aktuell 273.000 Kitaplätze für unter dreijährige Kinder.

    Immer mehr Eltern brauchen schon für ihren Nachwuchs unter drei Jahren einen Betreuungsplatz. Davon gibt es aber weiterhin viel zu wenige. Die Situation könnte sich Experten zufolge sogar noch verschärfen.

  • Bildung

    So., 21.10.2018

    Bericht: Viel zu wenige Kitaplätze für die ganz Kleinen

    Berlin (dpa) - Trotz Investitionen von Bund und Ländern in den Ausbau von Kindertagesstätten bleibt die Suche nach einem Kitaplatz für unter Dreijährige für viele Eltern schwierig. In Deutschland fehlen aktuell noch immer 273 000 Plätze für diese Altersgruppe, wie die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln berichtet. Das entspreche einer Betreuungslücke von 11,6 Prozent. Das Bundesfamilienministerium verwies auf die «große Erfolgsgeschichte» der Kindertagesbetreuung.

  • Bildung

    So., 21.10.2018

    Bericht: Es fehlen 273 000 Kitaplätze für unter Dreijährige

    Berlin (dpa) - In Deutschland fehlen einem Medienbericht zufolge aktuell 273 000 Kitaplätze für Kinder unter drei Jahren. Das entspreche einer Betreuungslücke von 11,6 Prozent für diese Altersgruppe, schreibt die «Welt am Sonntag». Sie beruft sich auf Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. 2017 fehlten dem Bericht zufolge noch 6000 Plätze mehr. Als Grund dafür, dass die Lücke kaum kleiner geworden ist, werden steigende Geburten- und Zuwandererzahlen genannt.

  • Stellen bleiben oft unbesetzt

    Mi., 17.10.2018

    Mehr Ausbildungsplätze in Berufen mit Fachkräftemangel

    Besonders in kleineren und mittleren Handwerksbetrieben bleiben immer mehr Stellen unbesetzt.

    In Zeiten des Fachkräftemangels setzen immer mehr kleinere Betriebe darauf, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Dadurch wollen sie potenzielle Fachkräfte anlocken. Eine Studie erklärt, ob diese Methode funktioniert.

  • Wirtschaft

    Mo., 15.10.2018

    Schlechtes Zeugnis fürs Revier: «Kein Aufholprozess»

    Armin Laschet (CDU, r), Ministerpräsident NRW, und Andreas Pinkwart (FDP), Wirtschaftsminister von NRW.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Ruhrgebiet kommt einer Studie zufolge bei der Bewältigung des Strukturwandels kaum voran. «Das Ruhrgebiet hat am Boom der deutschen Städte seit der Jahrtausendwende nicht teilgenommen», sagte der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, am Montag in Düsseldorf. Auf vielen Feldern hinke das Revier hinterher. «Es gibt bislang keinen Aufholprozess», sagte Hüther. Der industrielle Kern des Ruhrgebiets schrumpfe ungebremst. Das IW hatte im Auftrag der NRW-Unternehmensverbände die wirtschaftliche Lage des Reviers unter die Lupe genommen.

  • Hochschulen

    Fr., 12.10.2018

    SPD fordert Sonderprogramm für Studentenwohnheime

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Dünner Geldbeutel, teure Studentenbude: Angesichts wachsender Mietlasten fordert die SPD-Opposition in Nordrhein-Westfalen ein Sonderprogramm für studentisches Wohnen. Schon jetzt fehlten nach Angaben der Studierendenwerke 570 Millionen Euro für Neubau und Sanierungen, unterstrich die SPD-Fraktion am Freitag in Düsseldorf. Im Haushaltsentwurf für 2019 sei jedoch keine Erhöhung der Mittel vorgesehen.

  • Wohnen

    Mo., 08.10.2018

    Mietpreisboom: Studentenwohnungen werden immer teurer

    Berlin (dpa) - Studentenwohnungen an den Hochschulstandorten Deutschlands werden immer teurer. Studenten müssen in den meisten Großstädten und Gebieten real zwischen 9,8 Prozent und in Berlin sogar bis zu 67,3 Prozent mehr Miete zahlen als noch 2010. Das geht aus dem Studentenwohnpreisindex im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hervor. Seit 2017 zogen die Mietpreise demnach real um 2,2 Prozent und 9,8 Prozent an. Mit 600 Euro im Mittel bezahlen Studenten in München deutschlandweit am meisten.

  • München am teuersten

    Mo., 08.10.2018

    Mietpreisboom: Studentenwohnungen werden immer teurer

    Zwei Studentinnen bei der Wohnungssuche.

    Studentenwohnungen werden mit wenigen Ausnahmen immer teurer. Vor allem in der Hauptstadt sind die Mieten seit 2010 überdurchschnittlich stark gestiegen. Spitzenreiter bei den Preisen ist allerdings eine andere Stadt.

  • Mietpreisboom

    Mo., 08.10.2018

    Studentenwohnungen immer teurer

    Mietpreisboom: Studentenwohnungen immer teurer

    Studentenwohnungen werden auch in Nordrhein-Westfalen immer teurer. Nicht nur in Berlin sind die Mieten seit 2010 überdurchschnittlich gestiegen. In NRW hat der Mietzins besonders deutlich in Köln, Bonn, Aachen und Münster zugelegt.