LEG



Alles zur Organisation "LEG"


  • Wohnpark Hiltrup im alten Missionshaus

    Fr., 21.04.2017

    Mieter klagen über „katastrophale Wohnzustände“

    Das alte Missionshaus war früher ein Studentenwohnheim und wird heute von der LEG-Immobilien-Gruppe als Wohnpark verwaltet.

    Es fängt im Flur an – der bleibt nämlich dunkel. Die einzige Glühbirne, die es noch tut, hat ein Mieter irgendwann entnervt selber reingeschraubt. Im alten Missionshaus häufen sich die Beschwerden über die Vermietergesellschaft der LEG.

  • Mega-Vermieter in der Kritik

    Mi., 12.04.2017

    Treiben Immobilienkonzerne die Mieten?

    Mieterschützer werfen Immobilienkonzernen vor, die Mieten in die Höhe zu treiben. Die Verwalter argumentierten oft mit Vergleichswohnungen.

    Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie würden die Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig anheben. Was ist dran an dem Vorwurf?

  • Immobilien

    Do., 09.03.2017

    LEG Immobilien konnte Mieteinnahmen kräftig steigern

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Düsseldorfer Immobilienkonzern LEG konnte im vergangenen Jahr von einem deutlichem Anstieg der Mieten profitieren. Hintergrund des kräftigen Wachstums beim operativen Ergebnis um 30,2 Prozent auf 268,3 Millionen Euro sei nicht zuletzt der Anstieg der Nettokaltmieten gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mit. Dabei habe jedoch auch der Kauf von rund 2000 Wohnungen eine Rolle gespielt.

  • Blinder saß auf dem Trocknen

    Do., 26.01.2017

    Ohne Wasser kein Kaffee

    Wolfgang Tillkorn ist blind. Gerne schreibt er Geschichten und Gedichte.

    Wolfgang Tillkorn ist blind. Letztens kam kein Tropfen aus seinem Wasserhahn. Zwar wurde das Abdrehen des Wassers für die Dauer von sieben Stunden von der LEG in einem Aushang im Treppenflur angekündigt – doch Tillkorn hat es nichts genützt.

  • Autofreie Siedlung Weißenburg

    Mo., 19.12.2016

    Mieter fühlen sich übergangen

    Welcher Weg soll es werden? Die Bauherrin, die LEG, will einen schmalen Fußweg als Zufahrt zur Baustelle nutzen. Bewohner (kleines Foto) warnen, dass Kinder und Erwachsene gefährdet sowie Weg und Wohnungen beschädigt werden könnten

    Übergangen fühlen sich manche Mieter von der LEG. Andere sprachen von „Respektlosigkeit“ seitens der Vermieterin und Bauherrin den Bewohnern gegenüber. Gefordert wurde sogar, die Erweiterung der autofreien Siedlung Weißenburg notfalls einzustellen.

  • Streit um Baustellenzufahrt

    Sa., 10.12.2016

    Autofreie Siedlung: Grüne appellieren

    Über diesen schmalen Fußweg in der autofreien Siedllung rollen die Baustellenfahrzeuge Foto: hpe 

    Im Streit um die Baustellenzufahrt mitten durch die autofreie Siedlung Weißenburg haben sich die Grünen eingeschaltet. Sie teilen nicht ein Einschätzung der Bauherrin LEG, es gebe keine andere Möglichkeiut.

  • Autofreie Siedlung Weißenburg

    Do., 08.12.2016

    Schwerverkehr in autofreier Zone

    Der erste Bagger hat in der autofreien Siedlung Weißenburg die Arbeit aufgenommen. Die Erschließung soll zum Ärger der Bewohner über den zentralen Fußweg führen.

    Ärger bahnt sich in der autofreien Siedlung Weißenburg an. Die Siedlung wird erweitert. Die Baufahrzeuge sollen über den einzigen Fußweg fahren.

  • Autofreie Siedlung Weißenburg

    Mi., 07.12.2016

    Belastung nur für Mieter

    Es ist einfach eine dumme Sache, dass der am schlechtesten zu erreichende Teil einer autofreien Siedlung zuletzt bebaut wird. Das ist aber jetzt, zehn Jahre nach dem Bau des größten Teils der Siedlung, nicht mehr zu ändern. Ein Kommentar.

  • Reaktion auf Kritik

    Sa., 15.10.2016

    LEG betreut Mieter individueller

    In Berg Fidel ist die LEG Vermieter der meisten Wohnungen. Die Mieter sollen nun besser betreut werden.

    Die Wohnungsgesellschaft LEG hat auf Mängel reagiert und ihren Service für die Mieter neu organisiert. 600 der 1000 Mitarbeiter in ganz NRW haben ihren Arbeitsplatz gewechselt.

  • Wohnungsmangel

    Do., 29.09.2016

    Mehr Pragmatismus, bitte

    Wohnraum neu bauen, der für breite soziale Schichten erschwinglich ist – dafür ist auch Pragmatismus in der Politik nötig.

    In Ballungsräumen und wachsenden Städten wie Münster ist Wohnraum knapp und teuer. Um schnell mehr Wohnungen zu schaffen, die sich eine breite Mehrheit der Bevölkerung leisten kann, müssen pragmatische Konzepte her, fordern Experten der Wohnungswirtschaft.