LKA Nordrhein-Westfalen



Alles zur Organisation "LKA Nordrhein-Westfalen"


  • Kriminalität

    Mi., 21.03.2018

    NRW-Polizei will Statistik über Messerangriffe führen

    Die Polizei will die Gewalttaten mit Messern in NRW statistisch erfassen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Polizei will in Nordrhein-Westfalen ab dem kommendem Jahr statistisch erfassen, wie viele Gewalttaten mit Messern verübt werden. Das hat das NRW-Innenministerium auf dpa-Anfrage mitgeteilt. Bislang werden in der bundeseinheitlich abgestimmten Kriminalitätsstatistik Verbrechen mit Stichwaffen - im Gegensatz zu Schusswaffen - nicht gesondert erfasst.

  • Regierung

    Sa., 17.03.2018

    LKA ermittelt wegen Datenausspähung von NRW-Ministerin

    Regierung: LKA ermittelt wegen Datenausspähung von NRW-Ministerin

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach dem Hackerangriff auf NRW- Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) haben Cybercrime-Experten die Ermittlungen übernommen. Der Fall sei zunächst als Datenausspähung eingestuft worden, was mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden könne, teilten das Landeskriminalamt NRW und die Kölner Staatsanwaltschaft am Samstag mit.

  • Kriminalität

    Do., 08.03.2018

    Mehr als 50 Hinweise auf fünffachen Mörder Norman Franz

    Seit fast 20 Jahren ist der mutmaßliche fünffache Mörder Norman Franz auf der Flucht. Nun sind nach einem neuen Fahndungsaufruf mehr als 50 Hinweise auf ihn eingegangen.

  • Kriminalität

    Mi., 28.02.2018

    LKA fahndet nach fünffachem Mörder Norman Franz

    Fahndungsfoto von Norman Franz aus dem Jahr 1995.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Seit fast 20 Jahren ist der mutmaßliche fünffache Mörder Norman Franz spurlos verschwunden. Am Mittwoch hat das Landeskriminalamt NRW einen neuen Fahndungsaufruf nach dem 48-Jährigen gestartet. Am Abend wollte sich zudem die ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY...ungelöst» mit dem Fall befassen, der Kriminalgeschichte schrieb.

  • Kriminalität

    Di., 20.02.2018

    Medienberichte: Zahl der Rocker in NRW wieder gestiegen

    Das Hells Angels-Emblem auf einem Motorrad-Tank.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Rocker hat sich in Nordrhein-Westfalen Medienberichten zufolge weiter erhöht. Das berichten mehrere Zeitungen am Dienstag übereinstimmend unter Berufung auf einen Lagebericht des Landeskriminalamts NRW. Das LKA wollte die Zahlen nicht bestätigen: Es handele sich um ein internes Lagebild, das nicht zur Veröffentlichung bestimmt sei.

  • Kriminalität

    So., 18.02.2018

    NRW baut Datenbank für ungelöste Mordfälle auf

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) baut eine Datenbank zur Klärung ungelöster Mordfälle auf. «Wir wollen erstmals alle Fälle, die in der Vergangenheit nicht aufgeklärt wurden, zusammenstellen und systematisch abarbeiten», sagte der LKA-Chefermittler Andreas Müller dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Montag).

  • Innere Sicherheit

    Fr., 16.02.2018

    U-Ausschuss: Polizei in NRW warnte deutlich vor Anschlag

    Ein Aktenordner mit Unterlagen des Amri-Untersuchungsausschusses.

    Welche Gefahr ging vom späteren Terroristen Anis Amri aus? Das schätzten Experten bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen und Berlin laut Zeugenaussagen aus den beiden Landeskriminalämtern höchst unterschiedlich ein.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 16.02.2018

    Kripo in NRW hielt Anschlag von Amri für wahrscheinlich

    Berlin (dpa/lnw) - Terrorexperten in Nordrhein-Westfalen und Berlin haben die Gefährlichkeit des späteren islamistischen Attentäters Anis Amri in den Monaten vor dem Anschlag sehr unterschiedlich eingestuft. So stellte es ein hochrangiger Zeuge vom Landeskriminalamt NRW am Freitag im Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag dar. In NRW sei Amri lange vor dem Anschlag als sehr gefährlich eingeschätzt worden. Die Berliner Kripo habe Amri hingegen Anfang 2016 für weniger gefährlich und einen Anschlag in Deutschland für nicht wahrscheinlich gehalten.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 26.01.2018

    NRW-Polizeiexperte: Anis Amri galt nicht als hochgefährlich

    Berlin (dpa) - Der islamistische Attentäter Anis Amri ist zehn Monate vor dem Terroranschlag in Berlin von den deutschen Sicherheitsexperten nicht als hochgefährlich eingestuft worden. Das sagte der damalige Leiter des politischen Staatsschutzes im nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt, Klaus-Stephan Becker, am Freitag im Berliner Untersuchungsausschuss. Amri habe in einer Besprechung des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums am 17. Februar 2016 und auch später noch die Gefährdungsstufe 5 von 8 erhalten. Das habe bedeutet, ein Anschlag werde für «eher unwahrscheinlich» gehalten, sagte Becker. Diese damalige Bewertung der Polizeiexperten aus den Ländern und vom Bund sei einhellig gewesen.

  • Kriminalität

    Di., 19.12.2017

    Fast dreimal mehr Wohnwagen in NRW gestohlen

    Wohnwagen stehen auf einem Campingplatz.

    Wohnwagen-Besitzer aufgepasst: Das rollende Eigenheim ist bei Diebesbanden mittlerweile sehr beliebt und der Caravan oft leichte Beute. Die Diebstahlszahlen sind in die Höhe geschnellt. Inzwischen hat die Polizei eine Vermutung, wer dahinter steckt.