UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • UN-Flüchtlingshilfswerk

    Do., 30.08.2018

    Die Kinder, die es nie auf die «Diciotti» geschafft haben

    Flüchtlinge an Bord des Schiffes «Diciotti».

    Rom (dpa) - Einige der Migranten, die mit dem italienischen Schiff «Diciotti» in Italien ankamen, sind nach UN-Angaben etwa ein Jahr in einem unterirdischen Lager in Libyen gefangen gehalten worden.

  • Regierung

    Mo., 27.08.2018

    Österreich will Asylbewerbern Zugang zur Ausbildung versagen

    Wien (dpa) - Die rechtskonservative Regierung in Österreich erntet massive Kritik für ihre Pläne, Asylbewerbern grundsätzlich den Zugang zu einer Ausbildung zu verwehren. Für viele junge Asylsuchende würde das bedeuten, dass sie oft jahrelang untätig herumsitzen müssten, anstatt etwas sinnvolles zu tun und dabei etwas zu lernen, monierte ein Sprecher des Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Für die Grünen zeigt die Regierung «einmal mehr ihr unmenschliches Gesicht». Auch Kirchenvertreter und Sozialverbände äußerten sich empört.

  • Konflikte

    Fr., 24.08.2018

    Cate Blanchett will vor UN über Rohingya sprechen

    New York (dpa) - Die australische Schauspielerin Cate Blanchett will den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über die Lage der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch informieren. Blanchett werde am Dienstag mit dem Gremium in New York zusammenkommen, teilte die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR mit. Ihr Ziel sei es, die Welt auf die Not und die Widerstandsfähigkeit der Rohingya-Flüchtlinge aufmerksam zu machen. Bei einer Reise in die Gegend hatte sich Blanchett selbst ein Bild der Lage gemacht. Das Militär in Myanmar hatte 2017 über 700 000 Rohingya gewaltsam vertrieben.

  • Lage der Flüchtlinge

    Fr., 24.08.2018

    Cate Blanchett will vor UN über Rohingya sprechen

    Cate Blanchett.

    Die australische Schauspielerin will die Welt auf die Not und die Widerstandsfähigkeit der Rohingya-Flüchtlinge aufmerksam zu machen. Sie hat sich zuvor persönlich ein Bild über die Lage der Rohingya-Flüchtlinge gemacht.

  • «Diciotti» legt in Catania an

    Di., 21.08.2018

    Warten auf Europa: Italien lässt Migranten nicht von Bord

    Innenminister Matteo Salvini will die Menschen nicht an Land gehen lassen, solange es keine «Antworten von Europa» gebe.

    Europa ist zum Greifen nah - doch die Migranten im Hafen von Catania müssen weiter auf dem Schiff ausharren, das sie aus Seenot rettete. Welche Länder lösen die Blockade?

  • Immer mehr ertrinken

    Sa., 04.08.2018

    UNHCR: Mittelmeer tödlichste Route für Flüchtlinge

    Migranten sitzen auf einem überladenen Schlauchboot im Mittelmeer.

    Sie setzen ihr Leben aufs Spiel, um nach Europa zu kommen, und viele verlieren es. Mehr als 1500 Menschen sind in diesem Jahr im Mittelmeer ertrunken. Liegt das an den veränderten Fluchtrouten?

  • Fragen und Antworten

    Sa., 04.08.2018

    Wird Spanien das neue Italien? Fluchtrouten verlagern sich

    Flüchtlinge kommen auf einem Rettungsboot im Hafen von Malaga an.

    Immer mehr Flüchtlinge und andere Migranten kommen in Andalusien statt Sizilien an - die Flüchtlingsrouten im Mittelmeer scheinen nach Westen zu wandern. Doch so einfach ist es nicht.

  • Flüchtlinge

    Sa., 04.08.2018

    UNHCR: Mittelmeer tödlichste Route für Flüchtlinge

    Genf (dpa) - Mehr als 1500 Flüchtlinge und Migranten sind nach Angaben der Vereinten Nationen seit Jahresbeginn im Mittelmeer ertrunken, davon allein 850 im Juni und Juli. Die Zahlen seien deshalb so alarmierend, weil es mehr Todesfälle gebe, aber zugleich immer weniger Menschen in Europa ankämen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Das Mittelmeer sei damit weltweit die tödlichste Seeroute. Rund 60 000 Menschen haben laut UNHCR in diesem Jahr das Mittelmeer überquert. Das sei etwa die Hälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Spanien sei derzeit das Hauptziel.

  • Konflikte

    So., 22.07.2018

    Hunderte Syrer aus dem Libanon kehren in die Heimat zurück

    Beirut (dpa) - Nach den Erfolgen der syrischen Regierungstruppen sollen Hunderte Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Anfang nächster Woche aus dem Libanon in ihre Heimat zurückkehren. Der obersten libanesischen Sicherheitsbehörde zufolge machen sie sich freiwillig auf den Weg. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR erklärte ebenfalls, auf die Syrer sei kein Druck ausgeübt worden. Bereits Ende Juni war eine erste Gruppe von 370 Flüchtlingen nach Syrien zurückgekehrt. Der Libanon hat nach UN-Angaben fast eine Million Syrer aufgenommen.

  • Konflikte

    Di., 03.07.2018

    Drama um bombardierte Stadt Daraa in Syrien spitzt sich zu

    Genf (dpa) - Die Lage in der heftig bombardierten Stadt Daraa im Süden Syriens spitzt sich nach Angaben der Vereinten Nationen weiter zu. Das Welternährungsprogramm schätzt die Zahl der Vertriebenen auf bis zu 330 000 Menschen - so viele, wie im Süden Syriens seit Beginn des Bürgerkriegs 2012 nicht auf einmal auf der Flucht waren. Nach Schätzungen des UN-Flüchtlingshilfswerks finden sich 40 000 Vertriebene an der Grenze zu Jordanien. Das UNHCR appellierte zusammen mit dem UN-Menschenrechtsbüro an Jordanien, die Grenze zu öffnen und die Menschen zu retten.